Neue Tonträger

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V.A. – Vans Warped Tour Compilation 2005

Einst in die Welt gezogen, um der größte Punkrockzirkus der Welt zu werden, wird die Warped Tour heute immer öfter auch von Screamo und Co unterwandert. Kann ich ja immer noch nicht leiden. Was ich aber leiden kann, sind 10€…

LACK – Be there pulse

LACK – Be there pulse

Mitte des Jahres – Album des Jahres! Das steht zumindest jetzt schon für mich 100%ig fest, denn was LACK mit „Be there pulse“ dahinzaubern, bewegt sich auf allerhöchstem Niveau, sowohl musikalisch als auch lyrisch. Verstanden die vier Dänen es bereits…

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CAPTAIN PLANET – Unterm Pflaster der Strand

Waas? Wieso heißen die denn jetzt CAPTAIN PLANET und singen deutsch? War ich doch großer LIZARD LOO-Fan seit ich sie 2001 erstmals auf dem legendären NIG-Rock im Luft-Kurort Bad Bederkesa, der heimlichen Punkrockmetropole des Nordens, sah. Zwischen schnellem Skatepunk und…

RANDY’S RIPCHORD – Love

RANDY’S RIPCHORD – Love

Die Signing-Welle geht weiter. GoKart Europa sind mittlerweile eines der aktivsten Labels, wenn es darum geht, deutsche Bands zu signen. Da baut sich eine schöne Familie auf, zu der RANDY’S RIPCHORD aus Hamburg mit „Love“ noch die passenden Hymnen abliefern.…

THE RED CHORD – Clients

THE RED CHORD – Clients

Gegründet wurden THE RED CHORD vor 5 Jahren in den USA. Sie verbinden technisch höchst anspruchsvollen Death Metal mit Grindcore-Einlagen und Hardcore-Sprengseln. Praktisch in jedem Lied treffen rasend schnelle Gitarren auf brutale Blast-Parts und den heftigen Gesang von Brüllwürfel Guy…

NO USE FOR A NAME – Keep them confused

NO USE FOR A NAME – Keep them confused

Hat lange gedauert, bis die Jungs, oder mittlerweile wohl eher Herren, von NO USE FOR A NAME sich wieder ins Studio begeben haben, um ein neues Album zu machen. Das Ergebnis ist „Keep them confused“, und es ist genau das,…

RESUSCITATOR – A warriors death

RESUSCITATOR – A warriors death

RESUSCIATOR treiben seit den frühen 90ern ihr Unwesen im Black/Death-Metal Untergrund der USA. „A warrior’s death“ markiert das zweite Album nach dem Erstling „Cursed visions from his infernal realm“. Am interessantesten finde ich den Opener „in the night’s silence“. Hört…