Neue Tonträger

SPACE KELLY – My Favorite Songbook

SPACE KELLY – My Favorite Songbook

SPACE KELLY möchte sich mit seinem neuen Album laut beigelegter Info der alten Tugend von Coversongs annehmen. Ok, ein Album mit zwölf Coversongs, die dazu auch allesamt noch Liebeslieder sind, erschweren mir meine Schreiberei. Das wohl bekannteste Cover auf SPACE…

PSYCHO P. – No proof – no theorem – no example

PSYCHO P. – No proof – no theorem – no example

PSYCHO P. – na, der Name klingt ja schon mal äußerst unsympathisch nach NuMetal oder Crossover. Aber das machen die drei Österreicher glücklicherweise nicht. Zumindest nicht vorrangig. Denn in den guten Momenten, die es hier zuhauf gibt, klingen PSYCHO P.…

GREG MACPHERSON – Sun beats down

GREG MACPHERSON – Sun beats down

Ich las zunächst „New singing on Play/Rec“ – es heißt natürlich signing, aber wirklich verlesen hatte ich mich im Grunde nicht. Zumindest nicht inhaltlich, denn tatsächlich handelt es sich bei Greg Mac Pherson um ein recht ungewöhnliches Release, befasst sich…

FLAMING LIPS – At war with the mystics

FLAMING LIPS – At war with the mystics

Eine neue FLAMING LIPS-Platte ist immer etwas Besonderes. Man weiß nie, was passiert, welche Phantastereien die Herren um Wayne Coyne wieder ausgebrütet haben und wieviel davon wir zu Gehör bekommen. Fest steht, dass keine Plattenbesprechung für diese Band ohne ein…

THE BONES – Partners in crime Vol.1

THE BONES – Partners in crime Vol.1

Als eine der dienstältesten Bands auf dem Dortmunder Label People like you haben sich die Schweden etwas Nettes für ihre Fangemeinde einfallen lassen. Auf „Partners in crime Vol.1“ befinden sich fünf Coverstücke und das eigene „Home sweet hell“, welches kurzerhand…

VANDEN PLAS – Christ 0

VANDEN PLAS – Christ 0

Vier Jahre mussten VANDEN PLAS-Fans auf ein neues Lebenszeichen ihrer Lieblingsband warten, lässt man mal das Solo-Album von Sänger Andy Kuntz außen vor. Da die Progressive Rock-Fan-Basis aber eine bodenständigere als bei vielen aktuellen und angesagten Musikrichtungen ist, dürfte das…

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ALTARIA – The fallen empire

Nach zwei Demos und ihrem Debüt „Invitation“ vom letzten Jahr, sind ALTARIA 2004 bereits mit ihrem zweiten Longplayer „Divinity“ am Start. In gewohnter Weise bietet uns das gut 45-minütige Album melodischen Metal finnischer Prägung, wie ihn uns auch dutzende andere…