Neue Tonträger
DESTINE – Lightspeed
Bereits die Vorab-Single „In your arms“ von DESTINE fand ich, mit Verlaub gesagt, zum Gähnen. Die Alternative-Boygroup aus den Niederlanden versteht es zwar, technisch einwandfreien Pop-Punk im Stil von FALLOUT BOY oder SIMPLE PLAN zu spielen, langweilen aber letztendlich aufgrund…
THE DUKES – Resilient Lover
Man könnte sicherlich sagen, okay, das klingt nach der Insel. Denn THE DUKES haben schon viel Britisches in ihrer Musik. Gleichzeitig aber auch sehr viel Amerikanisches. Ob man nun die ROLLING STONES und FUTURE OF THE LEFT auf der einen,…
ANTILLECTUAL – Start from scratch!
Wenn ich behaupten würde, dass man ANTILLECTUAL ihre Herkunft anhört, müsste ich lügen. Die Niederländer klingen nämlich wie eine typische Punkrockband aus den Staaten, kombinieren melodischen Punkrock mit Hardcore- und Emo-Anleihen und erinnern je nachdem, wie sie diese Bestandteile verteilen…
YAGE – Some time of a time
Die persönliche Zusammenstellung und Veröffentlichung eines großen Teils der musikalischen Schaffensgeschichte von einer der vielleicht wichtigsten Screamo-Bands hierzulande durch Altin Village macht gleich doppelt Freude: Zum einen, weil der größte Teil der Veröffentlichungen der 2004 aufgelösten YAGE seit langer Zeit…
DIE CHARTS – Chartism
Da bekommt man eine neue Platte zugeschickt, sieht sie an und wundert sich erstmal. Das Cover wirkt so verspielt, dass ich kurz geglaubt habe, aus Versehen eine CD von meinem dreijährigen Neffen erwischt zu haben. Der Bandname DIE CHARTS hat…
INHUMAN – This is not a warning
Also, unmenschlich ist diese Platte nun wirklich nicht. Der Opener „This is not a warning“ macht gleich deutlich, wo es hingehen soll: Rockmusik mit einer kräftigen Prise Mitsing- und Mitschwing-Melodien. Was die Herren aus Hessen auf ihren ersten Longplayer platziert…
HEIRS – Fowl
Beeindruckend, wie die Australier HEIRS auf ihrem zweiten Album „Fowl“ Industrial, Gothic und elektronische Musik miteinander zu einem düsteren und stimmigen Ganzen verbinden. Mal geht es während der sieben instrumentellen Tracks eher ruhig zu, wie beim Opener „Dust“, der mich…





