Neue Tonträger

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EMPIRE! EMPIRE! (I WAS A LONELY ESTATE) / RIKA – Split-7″

Da haben sich mal wieder zwei gesucht und gefunden! EMPIRE! EMPIRE! (I WAS A LONELY ESTATE) aus dem US-Bundesstaat Michigan und RIKA aus Wien teilen sich diese optisch ansprechende 7″-Platte und harmonieren dabei auf Anhieb. Auf der A-Seite gibt es…

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BENJAMIN – Ghost with skin

BENJAMIN. Ein einfacher Allerweltsname. Ein junger Mann von den Färöer Inseln bietet auf „Ghost with skin“ ein abwechslungsreiches Angebot von durchaus rockigen Gitarrennummern („Post war“) und mystischen Balladen („Dogwood angel“), denen er mit seiner vergleichsweise hohen, untypischen und interessanten Stimme…

HOW TO LOOT BRAZIL – Dead-eyed monkeys!

HOW TO LOOT BRAZIL – Dead-eyed monkeys!

In welchem Abstand hauen die Westfalen eigentlich ihre Releases raus? Halbjährlich? Auch auf „Dead-eyed monkeys!“ gibt es Elektro-Bass-Synthie-Punk mit Hooklines am laufenden Band. Weniger C64-Sounds als auf dem Vorgänger-Konzept-Album „Eurodance legacy“, dafür musikalisch eine größere Bandbreite, erstmals sogar auch Balladen…

TWO HOURS TRAFFIC – Foolish blood

TWO HOURS TRAFFIC – Foolish blood

Das neue Album der kanadischen Band TWO HOURS TRAFFIC dringt ohne Umwege direkt in die Gute-Laune-Region des Gehirns ein, macht es sich dort bequem und versorgt den Hörer vom ersten bis zum letzten Takt mit frisch klingenden Ohrwürmern. Gleich der…

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ONE DEAL A DAY – High resolution

Mit deutschen Pop-Punk-/College-Rock-Bands tue ich mich meistens schwer. Entweder klingen sie für meinen Geschmack zu weichgespült, sie tun sich mit der englischen Sprache schwer, oder ihnen fehlt schlicht und ergreifend eine eigenständige Note, da viel zu stark in Richtung amerikanischer…

BRANDED – Put me down where I belong

BRANDED – Put me down where I belong

„Broken roll“. Auch noch nie gehört. So bezeichnen BRANDED ihre eigene Musik, die sich dem allseits bekannten, good old R’n’R widmet und nach vorne peitscht, wann immer es geht. Sicherlich ist das, was auf „Put me down where I belong“…

FOYN TRIO – Joy visible

FOYN TRIO – Joy visible

Wenn KATE NASH aus Norwegen käme und ein Faible für Jazz hätte, dann würde sie wohl klingen wie das FOYN TRIO. Auf „Joy visible“ widmen sich die Norweger dem verschrobenen Teil der Poplandkarte, sie improvisieren gekonnt vor sich hin, experimentieren…