Neue Tonträger

NAVEL – Loverboy

NAVEL – Loverboy

NAVEL aus der Schweiz waren mir bislang erstaunlicherweise unbekannt, obwohl diese Band bereits seit zehn Jahren existiert und auch schon einige größere Erfolge vorzuweisen hat. Zu erwähnen wären da unter anderem Auftritte beim legendären SXSW Festival, eine Tour als Support…

MINUS THE BEAR – Infinity overhead

MINUS THE BEAR – Infinity overhead

Mit MINUS THE BEAR verhält es sich ein wenig wie mit einer Beziehung, von der man nicht loskommt, die sich immer mehr in eine Richtung entwickelt, die einem nicht gefällt, aber man behält die Ursprünge in Erinnerung und die Zeiten,…

ESCAPE ARTISTS – Tales in tune

ESCAPE ARTISTS – Tales in tune

ESCAPE ARTISTS aus Wien werden zu Recht oft mit den amerikanischen Hochglanzpoppern von PARAMORE verglichen. Beide Bands spielen auf den ersten Blick energiegeladenen female fronted „Punkrock“ mit griffigen Hooks und melodiösem Gesang. Und da haben wir auch schon den Salat.…

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AESTRID – Box

Das erste Mal begegneten mir AESTRID vor gut einem Jahr als Support von IN GOLDEN TEARS in der Astrastube. IN GOLDEN TEARS hatten ein Heimspiel, die Zeichen standen auf kurz vor dem Durchbruch, das Debütalbum sollte 2012 erscheinen. Abgesehen davon,…

RIKA – How to draw a river, step by step

RIKA – How to draw a river, step by step

Gugelt man die Begriffe „Rika“ und „Österreich“, landet man nicht bei dieser Band aus Nordösterreich, sondern bei einer Seite mit hochwertigen Kaminöfen. Auch wenn ein kühles Schwimmbad das Cover ihres Debütalbums ziert – ein warmer Kaminofen kommt einem bei der…

SHIELDS – Kaleidoscope EP

SHIELDS – Kaleidoscope EP

Was! Für! Eine! Wahnsinnsplatte! Leider nur eine EP, aber die sechs Songs kann man, trotz aller Poppigkeit auch gern mehrmals nacheinander hören. SHIELDS kommen aus Newcastle und haben sich als Musikstudenten zusammengefunden. Das erklärt vielleicht das technische Können der fünf…

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IN CASE OF FYR – Bitter and betrayed

Das erste, was an IN CASE OF FYRs Debütalbum „Bitter and betrayed“ auffällt, ist leider das sehr schlimme Cover inklusive schlecht fotografierter Bandfotos als Feuerwehrmänner. „Aber am Ende kommt es doch auf die Musik an“, sage ich mir und versuche,…