Neue Tonträger

THE INSERTS – Komm her! 7″

THE INSERTS – Komm her! 7″

THE INSERTS sind vier Berlinerinnen, die sich dem guten, alten 77er Punkrock verschrieben und mit „Komm her!“ ihre erste 7″-Single aufgenommen haben. Inspiriert von HANS-A-PLAST, IDEAL und den DEAD BOYS zocken sie hier vier schnörkellose Punk-Songs herunter und repräsentieren auf…

KLOTZS – Schwarzer Planet

KLOTZS – Schwarzer Planet

Sie meinen es ernst. Ein dunkler Fleck mitten in dir, von dem du dich befreist. Bei all den schwarzen Löchern und diesen Flecken, die im Inneren sind und auch von außen verursacht sind, gibt es einen Willen, der ausweglos erscheint.…

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JOSEPH PARSON – Empire Bridges

Auf dem Cover von „Empire Bridges“ lässt sich schon enorm viel entdecken. Da reichen nicht zwei oder drei Blicke, mit diesem Bild kann man sich ziemlich lange beschäftigen und immer wieder etwas zu Tage befördern, was man bis dahin noch…

NIGHT NURSE – s/t

NIGHT NURSE – s/t

Wenn Frauen in einer Psychobilly-Band singen, so bringen sie ihre Stimme zumeist als poppiges Element mit in die Musik ein, wie Beispiele wie die HORRORPOPS oder KITTY IN A CASKET belegen. Dass es auch anders geht, zeigen NIGHT NURSE auf…

KMPFSPRT – Jugend mutiert

KMPFSPRT – Jugend mutiert

Bereits mit ihrer EP „Das ist doch kein Name für eine Band“ konnten KMPFSPRT zahlreiche gute Kritiken einheimsen und rissen in der Folgezeit dank eines gut gefüllten Tourkalenders so manchen Kilometer auf Deutschlands Autobahnen ab. Gute Voraussetzungen also, um mit…

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RISE FROM ABOVE – Ain’t like you

RISE FROM ABOVE sind mir noch von ihrem Vorgänger „Phoenix“ im Gedächtnis geblieben. Mit „Ain´t like you“ machen sie – trotz eines zwischenzeitlich erfolgten Sängerwechsels – genau dort weiter, wo sie damals aufgehört hatten und prügeln dem Hörer in strammen…

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AMALTHEA – In the woods

Bilder von schwedischen Wäldern auf dem Coverartwork wecken ja instinktiv Assoziationen mit fiesem Black Metal. Und Bandnamen aus der griechischen Mythologie können dieses Bild auch nicht direkt entkräften. Umso besser, dass „In the woods“ den Hörer sogleich mit wohlklingenden Post-Rock-Melodien…