Neue Tonträger
V.A. – Visions of Jazz – ACT-Labelsampler
Das Münchener Label ACT ist seit Jahren eines der führenden für modernen Jazz und hat seinen Schwerpunkt zum einen auf skandinavische Künstler, einen anderen aber eindeutig auf die Förderung junger deutscher Nachwuchstalente gelegt. Ein weiteres Mal gewährt uns das Label…
HEAD CRASH – Cranium
Ganz, ganz klassischer Crossover Marke CLAWFINGER – und leider auch ganz, ganz unspannend: Gitarren so dünn wie ’n Seidenfaden, Gesang/ Geschrei/ Gerappe so abwechlsungslos wie jeden Morgen Haferschleim, und absolut gar nichts lässt einen Song im Kopf verweilen. Vielleicht liegt’s…
IAN LOVE – s/t
Musik, Drogen und eine Hardcore-Vergangenheit. Das alleine reicht aus, um Aufmerksamkeit zu erregen. IAN LOVE war als Gitarrist bei RIVAL SCHOOLS in den Fängen des Majors, als 17-jähriger in den Netzen von D.I.Y., BURN und Punk/Hardcore und als Musiker abhängig…
IMOGEN HEAP – Speak for yourself
Manchmal gibt es CDs, da weiß man im ersten Moment nicht so recht, was man damit anfangen soll, weil sie so überhaupt nicht mit dem sonstigen Musikgeschack einhergehen oder weil man sonstige Vorurteile gegenüber einem Künstler, einer Stilrichtung, etc. hat.…
CHARMIN‘ CARMEN – Dynamite
Schade! Dabei hätte mir der etwas dämliche Name schon Warnung genug sein müssen, aber ich wollte es vielleicht nicht sehen. So lief ich in diese Musikfalle wie dickes Ailton früher ins Abseits. Statt Kick-Ass-Punk’n’Roll zwischen DATSUNS und HIVES lahmarschiges Rockgedudel,…
ARCHITECTURE IN HELSINKI – In case we die
Nein, die kommen nicht aus Finnland. Und nein, die kommen auch nicht aus Kanada. Könnte man nämlich anhand der Mitgliederzahl (acht an der Zahl) und der unvoreingenommenen Herangehensweise an das Prinzip Pop vermuten, womit sie sich mühelos in die Reihe…
PROTO-KAW – The wait of glory
Zweites Album der KANSAS Mark II Besetzung (1971-73) innerhalb von zwei Jahren. Geboten wird feiner 70er Progressiv-Rock mit Symphonic-Rock-Klängen. Das Sextett um Gitarrist Kerry Livgren liefert auch mit dem Nachfolger des 2004 veröffentlichten „Before came after“ ein solides Stück Musik…





