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JOEY CAPE’S BAD LOUD – Volume one

Ach ja, JOEY CAPE müsste man sein. Jeden Tag Musik, Bands, hier mal was, da mal was und am Ende immer wiedererkennbar (weil auch manche Songs die gleichen sind) und immer wieder gut. Mit JOEY CAPES BAD LOUD – „Volume one“ kommt jetzt das nächste Album und neue Projekt des kleinsten Punkrockers der Welt und es ist wieder auf seine Art gut. Namedropping schenken wir uns mal, es gab jedenfalls einige Gastauftritte derer, mit denen er auch sonst viel unterwegs ist.
Erstaunlich an „Volume one“ ist, dass es keine richtige Punkplatte ist, aber auch weit von seinem Akustik-Zeug und BAD ASTRONAUT entfernt ist. Eher so eine Rückbesinnung auf klassischen Rock, ganz dem Trend folgend, aber dabei doch typisch JOEY CAPE. Gitarren, Orgeln, Rock’n’Roll. Ich kann gar nicht sagen, was das Faszinierende an diesem Album ist, zumal es regelmäßig an mir vorbeiplätschert und ich es trotzdem immer wieder anhöre. Es ist so angenehm unaufgeregt zu hören und doch immer wieder spannend zu verfolgen.
Wenn das ein reifender Punkrocker so in seiner Freizeit noch macht, freue ich mich auf jeden Fall auf ein „Volume two“.