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	<title>Sönke Tongers, Autor bei .:blueprint fanzine:.</title>
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	<description>online fanzine seit 2003</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Mar 2020 16:13:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>RIGHT TURN LEFT &#8211; Gewinnt 2 x 2 Karten für das heutige Hamburg Konzert!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sönke Tongers]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verlosungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein kleiner großer Leckerbissen aus Großbritannien. Mal schnell aus der Hüfte geschüttelt: Wer den Kaiser Chiefs, den Kooks, oder den Fratellis etwas abgewinnen kann und heute beim Aufstehen vom wilden Tanzwolf gebissen wurde, darf spontan und guten Gewissens seine Abendplanung umstellen. Heute, 18.02.2009 um 21:00 Uhr stellt das kukuun (Talstraße 9, St. Pauli) virtuelle Absperrgitter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleiner großer Leckerbissen aus Großbritannien.<br />
Mal schnell aus der Hüfte geschüttelt: Wer den Kaiser Chiefs, den Kooks, oder den Fratellis etwas abgewinnen kann und heute beim Aufstehen vom wilden Tanzwolf gebissen wurde, darf spontan und guten Gewissens seine Abendplanung umstellen.<br />
Heute, 18.02.2009 um 21:00 Uhr stellt das kukuun (Talstraße 9, St. Pauli) virtuelle Absperrgitter vor die Bühne, um schlimmeren Tanz-Verletzungen prophylaktisch vorzubeugen.<br />
Was die vier Jungspunde von Right Turn Left energetisch aus ihren Instrumenten prügeln, verdient durchaus das Prädikat „Euphorisierend“ und kommt gerade recht, um das ersehnte Wochenende gefühlt vorzuziehen.</p>
<p>2 x 2 Karten für dieses Event gibt es zu gewinnen. Die zwei ersten Mails unter verlosung@blueprint-fanzine.de, Betreff &#8222;richtig links&#8220; dürfen mit Right Turn Left die Hüfte schwingen! Viel Glück.</p>
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		<title>THE DOPE &#8211; Deaf and blind but with a smile</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/the-dope-deaf-and-blind-but-with-a-smile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sönke Tongers]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer, wenn man meint, auch der letzte Acker der Musik sei bereits bestellt und abgeerntet, sprießt aus dem Asphalt der angrenzenden Landstraße noch ein störrisches Pflänzchen und zwingt einen, die Öhrchen neu zu justieren. Auch das Konzept „Gitarre-Schlagzeug“ schien mit den WHITE STRIPES, JOHNOSSI oder THE BLACK KEYS ausgereizt. Was hätte noch kommen sollen? Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer, wenn man meint, auch der letzte Acker der Musik sei bereits bestellt und abgeerntet, sprießt aus dem Asphalt der angrenzenden Landstraße noch ein störrisches Pflänzchen und zwingt einen, die Öhrchen neu zu justieren. Auch das Konzept „Gitarre-Schlagzeug“ schien mit den WHITE STRIPES, JOHNOSSI oder THE BLACK KEYS ausgereizt. Was hätte noch kommen sollen?<br />
Die nervöse Energie von AT THE DRIVE IN oder DRIVE LIKE JEHU im Schulterschluss mit klassischem Indie-Songwriting und wirklich cleveren Ideen vielleicht? Ein Album, das dem engen Korsett von zwei Instrumenten noch etwas Neues abgewinnen kann? Unmöglich? Und falls doch, garantiert zwei kreative Spinner aus einem hippen Künstlerkaff in den USA?<br />
Alles richtig, alles falsch. THE DOPE kommen aus dem bayrischen Landshut und sind, anders als der Bandname suggerieren mag, keinesfalls elegische Schnarchnasen.<br />
Was einem auf ihrem neuen Album &#8222;Deaf and blind but with a smile&#8220; um die Ohren gehauen und ins Herz gespült wird, ist mehr als nur einen zweiten Blick wert.<br />
Hektische Dresche (&#8222;My lung, my heart&#8220;), sprichwörtliches Seufzen (&#8222;A sigh&#8220;), arschwackelnder Groove (&#8222;Me &amp; I, we’ll die tonight&#8220;), rumpelnder Punk, der sich selbst ausbremst, nur um dann noch stärker aufs Gas zu gehen (&#8222;Hide and seek&#8220;) – Rudi Maier (Gitarre / Gesang) und Franz Neugebauer (Drums) trauen sich viel zu und haben den schüchternen Blick nach Übersee nicht nötig.<br />
THE DOPE kombinieren Druck und Melodieverliebtheit mit variablen Spannungsbögen, die den Konsum dieses Albums auch beim zehnten Durchlauf noch zu einem Erlebnis machen. Wenn die vielzitierte Schublade „Independent“ bedeutet, ohne Scheuklappen den eigenen Ideen größtmöglichen Spielraum innerhalb selbstgewählter Limitationen zu bieten, dann haben die zwei Bayern die Latte für alle weiteren Duos verdammt hoch gelegt. Ein inspirierendes Pflänzchen, das da neben den alten Äckern den Straßenbelag durchbricht. Nicht gleich pflücken – erstmal ganz genau von allen Seiten würdigen! Es lohnt sich.</p>
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		<title>I HATE SALLY &#8211; Don&#8217;t worry lady</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/i-hate-sally-dont-worry-lady/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sönke Tongers]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verdammt, was war DAS denn? Ein Meteoritenhagel, ein gezielter Beschuss mächtigen Kalibers, der Weltuntergang im Zeitraffer. Mindestens. Der Rezensent müht sich blutend vom Boden hoch, sortiert seine zerschmetterten Glieder und zählt die Schrammen. Was ihn da gerade mit so brutaler Höllengewalt niedergewalzt hat? Wut. Lärmwände. Geschwindigkeit. I HATE SALLY aus Kanada werfen buchstäblich mit Napalm [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Verdammt, was war DAS denn? Ein Meteoritenhagel, ein gezielter Beschuss mächtigen Kalibers, der Weltuntergang im Zeitraffer. Mindestens. Der Rezensent müht sich blutend vom Boden hoch, sortiert seine zerschmetterten Glieder und zählt die Schrammen. Was ihn da gerade mit so brutaler Höllengewalt niedergewalzt hat? Wut. Lärmwände. Geschwindigkeit.<br />
I HATE SALLY aus Kanada werfen buchstäblich mit Napalm um sich. Kompromisse? Atempausen? Fehlanzeige! Sängerin DEE PRESCOTT, eine Stimme wie 20 Jahre Frauenknast, rotzt den unverdünnten Hass aus den Boxen, kratzt, kreischt und knüppelt, dass jeder männliche Kollege am Mikrofon sich flugs wieder in Mamis Bauchhöhle zurückwünscht. Getragen wird sie von einem massiven Dauerfeuer aus Gitarrenmauern, wahnwitzig schnellen Drums und einer Rhythmussektion, die an Präzision kaum zu überbieten ist. Textlich wird schnell mal jeder weibliche Name aus der Bibel (Eve, Deborah, Iscah, Hannah, Mary…) im Hardcore-Fleischwolf zu tödlichen Geschossen zermahlen und ohne Rücksicht auf Verluste aus den Boxen gefeuert. Erst zur Hälfte dieses Album-Brockens (&#8222;Iscah’s Life&#8220;, &#8222;Iscah’s Cancer&#8220;) gibt es vermeintliche Verschnaufpausen, wird das Tempo gedrosselt, der harte Boden aufgestemmt – nur um erneut die Hölle freizulassen.<br />
Der Weg, auf dem I HATE SALLY Metal, Punk und Hardcore zu tödlichen Waffen schmieden, ist kein neuer, doch sie beschreiten ihn mit einer so selbstbewussten Gewalt, dass es schon weh tut. Wer sich in den Flammen von Kollegen im Geiste wie CONVERGE wohl fühlt, kann sich auch bei den Kanadiern auf neue Brandnarben freuen. Den zartbesaiteten Feingeistern hingegen sei dringend angeraten, sich den Adrenalinpegel lieber im Kinderkarussell hochzufahren.<br />
Noch ein kleiner Hinweis – bitte nicht auf der Autobahn hören… wir wollen doch niemanden verletzen.</p>
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		<title>POLAROID LIQUIDE &#8211; s/t</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/polaroid-liquide-s-t/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sönke Tongers]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Oct 2007 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal sagen Presse-Infos bereits mehr, als man über eine Band schreiben kann: „Dabei schwingt so viel New York mit, dass man unwillkürlich an späte SONIC YOUTH erinnert wird.“ Fertig. Über so kurze Reviews freuen sich Redaktion und Rezipient, da hat man doch mal eine Kernaussage mit greifbarem Inhalt. Oder? Das Debüt der vier Berliner erinnert [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sagen Presse-Infos bereits mehr, als man über eine Band schreiben kann:<br />
„Dabei schwingt so viel New York mit, dass man unwillkürlich an späte SONIC YOUTH erinnert wird.“</p>
<p>Fertig. Über so kurze Reviews freuen sich Redaktion und Rezipient, da hat man doch mal eine Kernaussage mit greifbarem Inhalt. Oder?<br />
Das Debüt der vier Berliner erinnert mich sogar sehr willkürlich an das Spätwerk der Herren um Kim Gordon. Schleppenden Schrittes umgarnen sich cleane Gitarrenfiguren über die gerade Straße aus Bass und Schlagzeug. Singen? Ja, machen wir auch. Musik für nächtliche Großstadtstraßen, für verlorene Partygänger im Morgengrauen, für das traurige, schamerfüllte Katergefühl beim Erwachen auf dem Wohnzimmerboden.<br />
Bemerkenswert ist, dass POLAROID LIQUIDE ihr fragiles Soundgebilde nicht künstlich aufblasen, nicht größer machen wollen als es ist – nackt klingen sie, und in ihrem elegischen Vorwärtsschleichen auch ein wenig ziellos. Den Referenzen zu TELEVISION oder VELVET UNDERGROUND entzieht die Zerbrechlichkeit dieser Songs zwar den Boden, fängt sich jedoch in positiven Assoziationen zu den TELSTAR PONIES. Denn auch die Berliner schaffen es, eine Atmosphäre der Raum- und Zeitlosigkeit zu kreieren. Ein endloses Geradeausgehen, das zwar seine ganz eigene Schönheit, aber auch Fallen offenbart: Irgendwo in der Mitte des Albums macht sich das Gefühl breit, jede Gitarre, jede Gesangshookline, jede Idee schon einmal gehört zu haben. Und zwar in den vorangegangenen Songs. So wird POLAROID LIQUIDE ihre eigene Stärke, der eigenbrötlerische Sound nämlich, bereits auf halber Strecke zum Verhängnis.<br />
Darüber hinaus sollte, wer sich Unverwechselbarkeit auf die Fahnen schreibt, auch den Mut besitzen, sich ein wenig mehr von den offensichtlichen Vorbildern zu emanzipieren. Wenn LEE RANALDO und THURSTON MOORE in wirklich jedem Takt durch die Saiten blinzeln, ist das sicher nicht die schlechteste Referenz, aber warum sollte der gemeine SONIC YOUTH-Fan sich ein Album dieser Epigonen zulegen? Weil er alles andere schon besitzt. Und weil diese CD sicher ein verdammt guter Begleiter auf späten Autobahnfahrten ist.</p>
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		<title>THE DIGGS &#8211; Commute</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/the-diggs-commute/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sönke Tongers]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jan 2007 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2 Minuten und 48 Sekunden lang passiert erst mal nicht viel auf dem zweiten Album der DIGGS aus New York City. Erst dann bricht Timothy Lannens Gitarre über den Song wie ein Gewitter, vereinigen sich die tolle Gesangshookline und der tighte Sound des Trios zur großen Stärke der Band: extrem spannender Songaufbau. Man assoziiert spontan [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>2 Minuten und 48 Sekunden lang passiert erst mal nicht viel auf dem zweiten Album der DIGGS aus New York City. Erst dann bricht Timothy Lannens Gitarre über den Song wie ein Gewitter, vereinigen sich die tolle Gesangshookline und der tighte Sound des Trios zur großen Stärke der Band: extrem spannender Songaufbau.<br />
Man assoziiert spontan SUNNY DAY REAL ESTATE oder BUFFALO TOM, guten alten Old School Indie-Rock eben… und man liegt nicht falsch mit dieser Ansicht – Großartige Songs wie „Everyone’s starting over“ oder das kurz-prägnante Spektakel „Faith in strangers“ zeigen deutlich, wie viel gute Laune und Dringlichkeit aus der klassischen Gitarre-Bass-Schlagzeug-Formation herauszuholen ist. THE DIGGS können rocken wie die Weltmeister, verlieren nie den Song aus dem Auge und haben bei SONIC YOUTH gelernt, wie man amtliche Lärmwände zimmert. Lannens weiche Stimme trägt vor allem ruhigere Stücke wie „Minimum safe distance“ oder das abschließende „Trouble everyday“.<br />
Auf „Commute“ wird keine neue musikalische Ära eingeläutet, niemand darf auf diesem Album mit biblischen Prophezeiungen oder Stilrevolutionen rechnen, THE DIGGS schreiben einfach Indierock, als befänden wir uns mitten im Jahr 1993. Wer DINOSAUR JR vermisst hat, die letzten SUNNY DAY REAL ESTATE-Alben zu lau fand und eine einfache, kleine Indie-Platte mit großem Herzen hören möchte, der greife bitte zu!<br />
Denn dieses Album wächst mit jedem Hören, statt zu langweilen… das soll den drei Jungs erst mal eine andere, ähnlich gestrickte Band nachmachen. Wenn die Musikpresse nicht völlig blind ist und THE DIGGS auf lange Distanz am Ball bleiben, wittere ich hier schon den nächsten großen Hype. Und das ausnahmsweise mal völlig zu Recht!</p>
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