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	<title>Philipp Heidenreich, Autor bei .:blueprint fanzine:.</title>
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	<description>online fanzine seit 2003</description>
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		<title>SET THE DESTROYER &#8211; Watch it as it falls</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/set-the-destroyer-watch-it-as-it-falls/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Heidenreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Metalcore! Und zwar nicht nur der besseren , sondern vor allem der ehrlichen Sorte gibt es von den vier Schweizern von SET THE DESTROYER zu hören. Ehrlich, weil es gehörige Portionen Death Metal und Thrash gibt und nicht bloß die selben drei, schon völlig tot-genudelten Metal-für-Anfänger-Riffs. Das Ganze technisch sehr hübsch, aber immer hart und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Metalcore! Und zwar nicht nur der besseren , sondern vor allem der ehrlichen Sorte gibt es von den vier Schweizern von SET THE DESTROYER zu hören. Ehrlich, weil es gehörige Portionen Death Metal und Thrash gibt und nicht bloß die selben drei, schon völlig tot-genudelten Metal-für-Anfänger-Riffs. Das Ganze technisch sehr hübsch, aber immer hart und direkt vorgetragen, und ab und zu dringt man sogar in AT THE GATES- bzw. DARKEST HOUR-Territorium vor. Zum Glück versaut die Produktion nicht alles, sondern drückt und schiebt an allen richtigen Ecken und Kanten. Absolut nichts Neues, und die akustischen Gitarre am Ende hätten sich die Davoser sparen können, aber für ein Debüt in diesem oft völlig von Klischees zugekleistertem Genre doch sehr ordentlich.</p>
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		<title>CAPTAIN PLANET &#8211; Herz im Kopf</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/captain-planet-herz-im-kopf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Heidenreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Monaten rotiert sie nun schon auf meinem Plattenteller und kommt einfach nicht mehr runter. CAPTAIN PLANET veröffentlichten letztes Jahr auf dem Kölner Label Unterm Durchschnitt mit »Wasser kommt Wasser geht« für mich eine der besten Platten der letzten Jahre hierzulande. Schon auf der 2005 erschienenen 7-Inch &#34;Unterm Pflaster der Strand&#34; und dem ein Jahr [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Monaten rotiert sie nun schon auf meinem Plattenteller und kommt einfach nicht mehr runter. CAPTAIN PLANET veröffentlichten letztes Jahr auf dem Kölner Label Unterm Durchschnitt mit »Wasser kommt Wasser geht« für mich eine der besten Platten der letzten Jahre hierzulande.<br />
Schon auf der 2005 erschienenen 7-Inch &quot;Unterm Pflaster der Strand&quot; und dem ein Jahr später veröffentlichten Split-Tape mit den befreundeten MATULA ließ sich all das erkennen, was das Debüt so groß macht. Ein Album das scheinbar Gegensätzliches mühelos vereint: Eine Platte, die alles im Griff hat, aber auf der trotzdem jeder Song klingt, als würden sie um ihr Leben spielen. Eine Platte,  die rau ist wie Schmirgelpapier, aber trotzdem Heimat großer Melodien. Eine Platte, die einen die Faust in die Luft reißen lässt und sich gleichzeitig weit abseits von Parolen und Klischees bewegt.</p>
<p>Grund genug, ein paar Fragen zu stellen. Sänger und Gitarrist Arne stand mir per Mail Rede und Antwort.</p>
<p>[F] Ihr habt mit eurem 2007 veröffentlichten Debütalbum »Wasser kommt, Wasser geht« für einigen Wirbel gesorgt, fast durch die Bank weg ordentliche Kritiken geerntet und die meisten, die euch live gesehen haben, sind voll des Lobes für euch.<br />
Was hat sich innerhalb des letzten Jahres für euch geändert?<br />
[A] Eigentlich nicht viel. Vielleicht, dass ein paar mehr Leute zu unseren Konzerten kommen. Na ja, und Interviews haben wir zuvor auch nicht geben dürfen &#8211; das Interesse ist schon gestiegen, was schön ist.</p>
<p>[F] Wie würdet ihr jemandem, der euch nicht kennt, CAPTAIN PLANET erklären?<br />
[A] Ich sag immer: So Punkrockgelöt mit deutschen Texten &#8211; aber melodiös!</p>
<p>[F] Was denkt ihr heute, ein knappes Jahr nach Erscheinen, über euer Album? Würdet ihr etwas anders machen wollen?<br />
[A] Eigentlich finde ich alles super. Ein paar Soundgeschichten gefallen mir nicht mehr so, aber das liegt an dem jeweiligen Instrument. Da könnte man sich noch besser vorbereiten nächstes Mal (also jede Menge Bands anpumpen&#8230;).</p>
<p>[F] Statt Schublade lieber folgende Frage: Wenn ihr an Punk denkt, was bedeutet dieser Begriff für euch? Welche positiven Werte transportiert dieser Begriff für euch? Mit welchen Bedeutungen dieses Begriffes wollt ihr besser nicht in Verbindung gebracht werden?<br />
[A] Denke ich eigentlich nie drüber nach. Der Begriff ist dermaßen breitgetreten, dass er für mich keine wirkliche Bedeutung hat.</p>
<p>[F] Ich glaube, die Texte sind ein wichtiger Identifikationspunkt in eurer Musik. Kannst du beschreiben, wie diese entstehen? Gibt es ein Muster, nach dem du vorgehst?<br />
[A] Na ja, die entstehen eigentlich immer dann, wenn ich irgendwie unterwegs bin. Ich hab da immer so ein kleines Notizbuch dabei, und wenn ich mich danach fühle, schreibe ich ein paar Zeilen. Da sammelt sich so einiges an. Wenn es dann Zeit wird für einen neuen Song, setze ich mich hin und versuche, aus den Schnipseln was Gescheites zusammen zu basteln. Die endgültige Form erhält der Text aber immer erst, wenn ich versuche, ihn auf den fertigen Song zu bringen &#8211; da wird dann knallhart gestrichen und zusammengekürzt, zum Teil auch Sätze ergänzt.[/A]</p>
<p>[F] Wann bist du mit einem Text zufrieden? Was soll für dich ein guter Text erfüllen, oder ist das bei jedem Song unterschiedlich?<br />
[A] Mir ist einfach wichtig, dass der Text inhaltlich und gesanglich rund ist. Ich muss mich irgendwie wohl fühlen, wenn ich die Wörter singe. Das ist wirklich schwer zu beschreiben. Ein inhaltlich total guter Text, auf den ich stolz bin, kann am Ende überhaupt nicht funktionieren, wenn er nicht gut zu singen ist. Dann verschwindet er auch ganz schnell wieder &#8211; auf Zwang den Text in die Musik zu basteln, geht gar nicht.</p>
<p>[F] Für mich drehen sich deine Texte viel um »die Revolution in einem selbst«, das Erkennen und Ausbrechen aus vorhandenen und zum Teil selbst geschaffenen Strukturen. Das Loslassen und Weitermachen.<br />
Beruhen deine Texte meistens auf persönlichen Erfahrungen, oder singst du eher über Dinge, die du in deiner Umgebung wahrnimmst?<br />
[A] Da stimme ich dir zu. Das »Coming of age«-Thema ist, glaube ich, genau mein Ding. Loslassen und weitermachen. Entscheidend ist auch das »selbst geschaffen« &#8211; das ist zentral. Ich schreibe ungern über das Unkontrollierbare und mächtige Böse da draußen, sondern eher über das Unkontrollierbare innen drinnen. Das finde ich interessanter &#8211; eher die leisen Töne. Im Mittelpunkt stehen dabei persönliche Erfahrungen, aber auch Dinge, die ich so am Rande mitbekomme. Häufig sind es aber auch Bilder, aus denen etwas entsteht. Alltägliche Dinge und Handlungen, die ich beobachte &#8211; daraus werden dann fiktive Geschichten. Durch das episodenartige Schreiben vermischt sich dann alles. Na ja, ich verwurste eben all das, worüber man so nachdenkt, wenn man täglich mit dem Zug übers Dorf tingelt.</p>
<p>[F] Etwas, das ich sehr angenehm an euch finde, ist Unaufdringlichkeit. Keine Parolen, kein Zeigefinger, sondern eher Geschichten, die sagen: &quot;So ist das bei mir. Und selbst?&quot; Wie wichtig ist es euch tatsächlich, den Leuten eine Botschaft mitzugeben? Oder macht ihr die Musik eher aus eigener Motivation und freut euch, dass es Leute gibt, die sich damit identifizieren können?<br />
[A] Na ja – danke erstmal! Also, ich weiß sehr genau, wie es sich anfühlt, wenn irgendein Song oder eine ganze Platte einem plötzlich mehr bedeutet als andere. Dann verknüpft sich eine Situation oder eine Gemütslage mit der Musik, und es entsteht eine besondere Stimmung, die man auch Jahre später noch abrufen kann. Das ist großartig! Musik ist dabei aber immer nur die eine Seite. Als Musiker kann man immer nur Angebote machen – und die machen wir gerne. Kurz: Wenn es Leute gibt, für die CAPTAIN PLANET mehr ist als Hintergrundmusik, dann haben wir auf jeden Fall unser großes Ziel erreicht.&quot;</p>
<p>[F] Wenn ich probiere, eure Platte zu beschreiben, sind für mich zwei Dinge zentral: eine sehr melancholische Atmosphäre, aber gleichzeitig auch eine sehr lebensbejahende.<br />
Würdet ihr diese Einschätzung teilen? Was macht eurer Ansicht nach das Herz der Platte aus?<br />
[A] Warte mal, jetzt muss ich die Platte gerade selbst noch einmal hören&#8230; Ja, ich finde, das stimmt. Die Texte und die Art zu singen ist schon eher melancholisch – das nehme ich auf meine Kappe. Aber die Mucke geht halt nach vorne – und die kommt zumeist aus Bennis Feder, und jeder aus der Band packt dann noch alles mit rein, was er gerade so fühlt. Na ja, wir sind schon vier sehr unterschiedliche Charaktere. Klar, dass das Produkt daraus in mehrere Richtungen ausschlägt: melancholisch und zugleich positiv nach vorne, das schließt sich nicht unbedingt aus.</p>
<p>[F] Liest man sich die Plattenkritiken zu eurem Album durch, fällt auf, dass immer wieder versucht wird, eine Beziehungen zu eurer norddeutschen Herkunft herzustellen. Mein Bild ist eher ein zufälliges: in den Texten geht es um Beschreibungen von Gedanken, Beziehungen und Situationen, die euch in unmittelbarer Nähe begegnen.<br />
Folglich würde ich auch »Wasser kommt, Wasser geht« eher als Metapher für das Akzeptieren von Veränderungen im eigenen Leben denn als Bekenntnis zu Norddeutschland bewerten.<br />
Würdet ihr diese Einschätzung teilen? Oder provokativ gefragt: Hätte man, wenn ihr in Berlin leben würdet, vielleicht eine Kreuzberger Häuserzeile auf eurem Plattencover finden können?<br />
[A] Also, ich finde es wahnsinnig schwierig, dieses ganze »norddeutsche Tugenden«-Thema, das uns und allen anderen immer wieder aufgedrückt wird. Ich frage mich dann immer was wäre, wenn wir alle im Pott oder in Bayern geboren wären – würden wir andere Musik machen? Ich glaube nicht. Klar, »Wasser kommt Wasser geht« als Titel hätte dann vielleicht nicht das Rennen gemacht, da ist schon eine gewisse Portion Nordsee mit drin – aber was soll´s? Ich finde, das hat auch etwas mit Authentizität zu tun, und die geht verloren, sobald man sich über solche Dinge zu viele Gedanken macht.</p>
<p>[F] Euer Song »Baumhaus« ist für CAPTAIN PLANET-Fans fast so etwas wie eine – entschuldigt den Begriff – Hymne. Welche Situation war ausschlaggebend für das Entstehen des Songs?<br />
[A] Der Song ist entstanden wie jeder andere auch – Mittwochabends im Proberaum. Die entscheidenden Textzeilen habe ich geschrieben, als ich mit dem Zug nach Hause zu meinen Eltern gefahren bin. Aus dem Fenster habe ich, glaube ich, eine abgebrannte Schrebergartenlaube oder so etwas gesehen. Ich finde es super, dass der Song so gut angekommen ist – schade nur, dass er so brutal schwer zu singen ist – den Schluss verkack ich immer auf Konzerten.</p>
<p>[F] Hast du einen CAPTAIN PLANET-Lieblingssong? Wenn ja, welcher ist das und warum?<br />
[A] Das wechselt ständig. Ich glaube, ich finde immer den neusten Song am besten. Live macht mir &quot;120 Sachen&quot; im Moment am meisten Spaß – den kennen die Leute, und der hat ordentlich Drive!&quot;</p>
<p>[F] Ich danke dir für das Interview!<br />
[A] Danke auch &#8211; super Fragen!</p>
<p>http://www.captain-pla.net<br />
http://www.myspace.com/captainmeincaptain<br />
http://www.unterm-durchschnitt.de/</p>
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		<title>STAR FUCKING HIPSTER &#8211; Until we&#8217;re dead</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/star-fucking-hipster-until-were-dead/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Heidenreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letztens waren wir (Snake, Fistus Franz, Broken Stefan und meine Wenigkeit) in der billigsten, sprich günstigsten Stadt der Republik &#8230; Berlin. (Kommt mir jetzt nicht mit irgend so einem Kaff im Osten; die mit ihren Intelligenz-befreiten-Zonen sind nämlich definitiv NICHT Teil dieser Republik!) oder Wanne-Eickel-West, denn datt is&#8216; einfach nur billich). Und neben all dem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens waren wir (Snake, Fistus Franz, Broken Stefan und meine Wenigkeit) in der billigsten, sprich günstigsten Stadt der Republik &#8230; Berlin. (Kommt mir jetzt nicht mit irgend so einem Kaff im Osten; die mit ihren Intelligenz-befreiten-Zonen sind nämlich definitiv NICHT Teil dieser Republik!) oder Wanne-Eickel-West, denn datt is&#8216; einfach nur billich). Und neben all dem Spaß, den man dort für unter € 10,- kriegt (Gesamtpreis natürlich!), haben wir uns noch LEFT OVER CRACK gegönnt. Sehr geiles Konzert, aber warum erzähl&#8216; ich euch das alles? Well, wenn ihr die oben genannte Band leiden könnt, dann werdet ihr auch STAR FUCKING HIPSTERS mögen- ehrlich! Direkt politische Texte, Punk zwischen Crust, Ska und wat weiß ich nicht noch alles. Geht ab!</p>
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		<title>AMANDA ROGERS &#8211; Heartwood</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/amanda-rogers-heartwood/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Heidenreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seien wir mal ehrlich, es kommt sehr selten vor, dass den Rezensenten populärer Musik eine wirklich gute Band unter die Finger kommt, die sie auch noch Jahre später begeistern kann und sie zum Kauf (!) ihrer Tonträgern und Besuch ihrer Konzerte (ohne Gästeliste!!!) animieren kann. Dazu gibt es einfach viel zu viele Bands, Combos und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seien wir mal ehrlich, es kommt sehr selten vor, dass den Rezensenten populärer Musik eine wirklich gute Band unter die Finger kommt, die sie auch noch Jahre später begeistern kann und sie zum Kauf (!) ihrer Tonträgern und Besuch ihrer Konzerte (ohne Gästeliste!!!) animieren kann. Dazu gibt es einfach viel zu viele Bands, Combos und Kapellen da draussen. Umso mehr freue ich mich dann, wenn mich eine Scheibe völlig überzeugen kann. AMANDA ROGERS&#8216; zweite Scheibe (&#8222;<a href="/home/index.php4?Cat=5&amp;Rub=2&amp;EID=506" class="broken_link">Daily news</a>&#8222;) durfte ich in den geheiligten (und virtuellen) Hallen dieses Zines rezensieren, was ich mit Begeisterung tat, mir auch ihren Erstling (&#8222;The places you dwell&#8220;) zulegte und ihrem Konzert in Hamburg beiwohnte. Und genauso erfreut und gespannt, wie diese etwas lange Vorgeschichte vermuten lässt, habe ich auch die neue Platte entgegen genommen. Und trotz der dunklen Stimmen in meinem Kopf (die kann nicht gut sein, es ist die verflixte dritte &#8230;) ist &#8222;Heartwood&#8220; verdammt gut geworden. War auf den früheren Platten noch Melancholie die vorherrschende Stimmung, so sind die zwölf neuen Songs (wobei es eine Neueinspielung eines älteren Songs mit Band gibt) viel wärmer und mitreißender. Die zwei Jahre auf Tour (mit einem Planzenöl betriebenen Camper!) scheinen einen durchweg positiven Einfluss gehabt zu haben. Und dieses Touren kann natürlich auch der Grund dafür sein, dass es im Gegensatz zu den vorherigen Veröffentlichungen gleich eine ganze Begleitband gibt, statt nur das Piano. Mir fehlen an dieser Stelle die Worte (und wahrscheilich auch das Wissen), um dieser Platte auch nur annähernd gerecht zu werden. Hört sie Euch selber an, denn das hier ist einfach sehr, sehr gute Musik!!!</p>
<p><b><a href="/home/index.php4?Cat=5&amp;Rub=4&amp;EID=4337" class="broken_link">1000-Ohren-Test</a> sagt:</b></p>
<p>Keith, 34: Angelic vocals. Pretty. Lovely lonely sound. A lot of heart. Love it! (9)</p>
<p>Lisa, 18: Schöne, ruhige Musik – Klavierbegleitung, schöne Frauenstimme. Etwas für ruhige Stunden. Könnte neben NORAH JONES und A FINE FRENZY bestehen. (8)</p>
<p>Marco, 30: Schöne Kuschel- und Einschlafmusik. Ich habe oft Probleme mit Frauengesang, aber der hier ist schön und nicht nervig. (7)</p>
<p>Fender / Hardy: Sehr direkte Stimme (Stil RILO KILEY), sorgfältiges Songwriting, sauber und einfallsreich arrangiert. Schön! (9)</p>
<p>Tina, 31: Schöne Stimme, entspannte Musik – vielleicht aber eher für den Hintergrund. Reine Energie?! Plätscher, plätscher&#8230; (5)</p>
<p>Elle, 33: … (5)</p>
<p>Rena, 18: Ganz gut, ruhige Musik zum Entspannen. (7)</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/amanda-rogers-heartwood/">AMANDA ROGERS &#8211; Heartwood</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
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		<item>
		<title>CASPIAN &#8211; The four trees</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/caspian-the-four-trees/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Heidenreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt zur Zeit eine wahre (Ware?) Schwemme an Instrumentalbands, und wie das so ist bei solchen Wellen, sind die wenigsten auch nur ein Ohr wert. Denn meistens gibt es das alte Spiel: von laut zu leise und zurück, möglichst lange hinausgezogen und dann noch ein kryptischer Titel &#8211; fertig. Dazu ein Waschzettel, der was [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/caspian-the-four-trees/">CASPIAN &#8211; The four trees</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt zur Zeit eine wahre (Ware?) Schwemme an Instrumentalbands, und wie das so ist bei solchen Wellen, sind die wenigsten auch nur ein Ohr wert. Denn meistens gibt es das alte Spiel: von laut zu leise und zurück, möglichst lange hinausgezogen und dann noch ein kryptischer Titel &#8211; fertig. Dazu ein Waschzettel, der was von Soundlandschaften und epischen Klängen faselt, und Du hast Instrumentalband Nummer hastenichgesehn. Zu meinem und Eurem Glück sind CASPIAN keine solche 08/15-Band. Vielmehr wage ich die Aussage, dass sich hier eine Instrumentalband mit ihrem zweiten Album (wer weiß, wo ich das erste bekommen kann?) gleich neben den glorreichen Drei (G!YBE, RED SPAROWES, GRAILS, wobei FROM MONUMENTS TO MASSES auch sehr gut sind) des Genres plaziert. Während der erste Song noch etwas vorsichtig und konservativ in bekannten Bahnen daherkommt, geht es danach richtig los. Überraschende Einfälle und kreative Momente erweitern die Songs, und man hat nicht einen Moment das Gefühl, das irgendwo schon einmal gehört zu haben. Mitreißende, packende Instrumentalscheibe &#8211; so selten und kostbar wie es sich anhört!!!</p>
<p><b><a href="/home/index.php4?Cat=5&amp;Rub=4&amp;EID=4337" class="broken_link">1000-Ohren-Test</a> sagt:</b></p>
<p>Keith, 34: Beautiful. Dreamy. Reminds me of SIGUR ROS crossed with EXPLOSIONS IN THE SKY. I wish them all the love and good travels. (9)</p>
<p>Lisa, 18: Cover verrät schon die Musikrichtung – mystisch, anders und irgendwie anstrengend, die Instrumentalstücke zu hören. Nicht wirklich zum Entspannen geeignet, lässt aber auch nicht das Tanzbein zucken. (5)</p>
<p>Elle, 33: &#8230; (6)</p>
<p>Sarah, 18: Zu ruhig / langsam (6)</p>
<p>Rena, 18: Scheiße, kein Gesang. (1)</p>
<p>Stefan, 20: Schöne Musik, die an SLUT erinnert. (7)</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/caspian-the-four-trees/">CASPIAN &#8211; The four trees</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
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