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	<title>Simon-Dominik Otte, Autor bei .:blueprint fanzine:.</title>
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	<description>online fanzine seit 2003</description>
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		<title>THE BLOOD ARM &#8211; Bomb Romantics</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simon-Dominik Otte]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 10:49:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Do I have your attention?&#8220;, fragen THE BLOOD ARM direkt zu Beginn von &#8222;Bomb Romantics&#8220;. Und ja, natürlich, die habt ihr! Schon beim Anblick des Bandnamens kommen diese guten Gefühle von mehr als 20 Jahren auf, als ein Sound über die Welt schwappte, der die Alternative-Szene umwälzen sollte. THE BLOOD ARM, die so dermaßen nach [&#8230;]</p>
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<p class="has-black-color has-white-background-color has-text-color has-background">&#8222;Do I have your attention?&#8220;, fragen THE BLOOD ARM direkt zu Beginn von &#8222;Bomb Romantics&#8220;. Und ja, natürlich, die habt ihr! Schon beim Anblick des Bandnamens kommen diese guten Gefühle von mehr als 20 Jahren auf, als ein Sound über die Welt schwappte, der die Alternative-Szene umwälzen sollte. THE BLOOD ARM, die so dermaßen nach Briten klingen, dass man einfach nicht glauben kann, dass sie aus dem sonnigen L.A. kommen, brachten 2002 diesen Banger schon einmal heraus. Auf 1000 Kopien limitiert (einfach aus Geldgründen) und hernach komplett vergriffen. Jetzt endlich ist &#8222;Bomb Romantics&#8220; wieder erhältlich und überall hörbar, wo gute Musik geschätzt wird.<br>13 Tracks voller Kraft, Wut und Freude, die vom ersten Moment an fesseln und begeistern, zurückversetzen in die Anfänge des Jahrtausends und dennoch in dieses Jahr so gut passen, als wäre das Album hierfür gemacht worden. Und obwohl seit zehn Jahren keine neue Musik aus den Boxen zu uns drang, macht &#8222;Bomb Romantics&#8220; Spaß wie am ersten Tag, als man von diesem Album und dieser Band erfuhr. <br>Das gesamt Album ist wie ein Paukenschlag direkt in die Gehörgänge, lässt keine Fragen offen, hämmert sich ins Hirn und reißt mit der ersten Sekunde mit, hält den Griff fest und es gibt eigentlich kein Entkommen vor dieser Perfektion von Indie-Alternative-Punk-Rock, um es mal etwas kompliziert zu umschreiben. Es bleibt weiterhin nicht überraschend, dass FRANZ FERDINAND sie bei ihrem ersten L.A.-Konzert als Vorband spielen ließen. <br>Irgendwo zwischen THE WOMBATS, THE KILLERS, BLOC PARTY und Co finden THE BLOOD ARM ihren wohlverdienten Platz und sind eindeutig gewillt, ihn zu verteidigen. <br>Eine wunderschöne Zeitreise in die Zeit, als ich selbst noch in den kleinen Clubs stand, in denen der Schweiß von der Decke troff. Good old times! </p>



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		<title>CHRISTIAN HANSEN &#8211; Tales of light and other stories</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/christian-hansen-tales-of-light-and-other-stories/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon-Dominik Otte]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 13:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CHRISTIAN HANSEN hat sich entschlossen, insgesamt etwas leisere Töne anzuschlagen, das merkt man &#8222;Tales of light and other stories&#8220; auch an. Zarte Folknummern, versehen mit einem ebenso zarten Sonnenstrahl, als würden sie gerade an kalifornischen Stränden gespielt, eröffnen die EP, wenn sie auch keine besonders fröhlichen Themen behandeln, jedoch versuchen, immer noch das Positive zu [&#8230;]</p>
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<p class="has-black-color has-white-background-color has-text-color has-background">CHRISTIAN HANSEN hat sich entschlossen, insgesamt etwas leisere Töne anzuschlagen, das merkt man &#8222;Tales of light and other stories&#8220; auch an. Zarte Folknummern, versehen mit einem ebenso zarten Sonnenstrahl, als würden sie gerade an kalifornischen Stränden gespielt, eröffnen die EP, wenn sie auch keine besonders fröhlichen Themen behandeln, jedoch versuchen, immer noch das Positive zu sehen. Etwas schwerer, etwas melancholischer wird es dann mit &#8222;Cold as steady&#8220;. Man meint, der Künstler ist hier am Rande seiner Kräfte und auch das Barpiano schleppt sich mehr durch den Song, als dass es ihn zelebriert, aber gerade das gibt diesem Song seine Stärke. <br>Und dann kommt plötzlich &#8222;River to the blue&#8220;, verwundert mit verschrobenen Rhythmen, die den Anschein machen, als können sie sich nicht einigen, doch ganz im Gegenteil, sie finden sich ein, um miteinander das Leben zu feiern, auch wenn es oft schwer genug ist.<br>&#8222;Line in the sand&#8220; schließt dann wieder auf eine ähnliche Art ab, wie die EP begann. Zurückhaltend und auf das Wesentliche fokussiert, ohne Sperenzchen, ohne viel Getue, einfach der Song und die Stimme. Alles ist vergänglich, teilt uns CHRISTIAN HANSEN mit. Aber Musik wird Vieles überdauern. Das teile ich euch mit. &#8222;Tales of light and other stories&#8220; sind fünf unterschiedliche Folksongs, mit viel Raum für Interpretation, viel Raum zum Nachdenken über unser Leben und viel Raum zum Träumen. </p>



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<p class="responsive-video-wrap clr"><iframe loading="lazy" title="Hidden Valley" width="1200" height="900" src="https://www.youtube.com/embed/zLKHeJBR7rQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>DABBLE INSHORE &#8211; Puls</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/dabble-inshore-puls/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon-Dominik Otte]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 15:43:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lang ist&#8217;s her, dass (zumindest ich) etwas von DABBLE INSHORE gehört habe. Damals, 2018, noch auf Tumbleweed erschienen, lässt die Band jetzt wieder ein Lebenszeichen von sich in den Äther strahlen. Ist der Opener noch seltsam eingängig, fast schon poppig, macht die Band aus Köln dann mit &#8222;Dabore&#8220; doch wieder da weiter, wo sie 2018 [&#8230;]</p>
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<p class="has-black-color has-white-background-color has-text-color has-background">Lang ist&#8217;s her, dass (zumindest ich) etwas von DABBLE INSHORE gehört habe. Damals, 2018, noch auf Tumbleweed erschienen, lässt die Band jetzt wieder ein Lebenszeichen von sich in den Äther strahlen. Ist der Opener noch seltsam eingängig, fast schon poppig, macht die Band aus Köln dann mit &#8222;Dabore&#8220; doch wieder da weiter, wo sie 2018 aufgehört hatte: Mit ungewöhnlichen Sounds, ungewöhnlichen Songstrukturen, mit krachenden Gitarren und ebensolchen Drums, Scheppern und doch immer wieder deutlich erkennbaren Melodien. Dieses Mal lassen uns DABBLE INSHORE aber durchatmen, geben uns eine Minute Luft (&#8222;Music on a dead planet&#8220;), allerdings nur, um uns dann wieder die nächste kreischende Gitarre ins Gesicht zu pfeffern und mit &#8222;Sonic rent&#8220; einen der Höhepunkte auf &#8222;Puls&#8220; herauszuhauen, dessen PLACEBOesker Aufbau sofort mitreißt. <br>&#8222;Sleeping in a raincoat&#8220; ist das hingegen fast schon wieder ein Wavesong, der auf einer krachenden Drumlinie wohnt und es sich im Lärm gemütlich macht, aber, wie immer bei DABBLE INSHORE, ohne dabei die Melodie und den &#8222;eigentlichen&#8220; Song zu vernachlässigen. <br>An dieser Stelle sei einmal das Artwork des (derzeit nur digital oder in 25er-Auflage als 7inch erhältlichen) Albums angesprochen, mit dem sich DABBLE INSHORE wirklich Mühe gegeben und zu jedem Song eine &#8222;Bookletseite&#8220; erstellt haben. Das rundet das Gesamterlebnis dann noch einmal ab &#8211; wie übrigens auch &#8222;Lightning&#8220;, der letzte Song auf &#8222;Puls&#8220;, der sich hypnotisch-grungig in die Ohren und Herzen spielt. Man darf gespannt sein, wann es &#8222;zwischen Job, Family und dem Kümmern&#8220; wieder Zeit sein wird für ein neues Werk von DABBLE INSHORE. Acht Jahre fände ich zu lang.</p>



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<p class="responsive-video-wrap clr"><iframe loading="lazy" title="Lightning Dabble Inshore 26" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/udfvjn1ucg4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>MICHELE DUCCI &#8211; Snail in the clouds</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/michele-ducci-snail-in-the-clouds/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon-Dominik Otte]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 15:19:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Opener bin ich geneigt, an LEWIS CAPALDI zu denken, beim zweiten Track &#8222;Rain on me&#8220; dann (wen wundert&#8217;s?) an UNDERGROUNDs &#8222;Born slippy&#8220; und beim dritten wiederum an Klavieretüden von früher. Allein diese drei Songs auf &#8222;Snail in the clouds&#8220; lassen schon erahnen, wie abwechslungsreich, aber auch herausfordernd dieses Album von MICHELE DUCCI ist. Denn [&#8230;]</p>
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<p class="has-black-color has-white-background-color has-text-color has-background">Beim Opener bin ich geneigt, an LEWIS CAPALDI zu denken, beim zweiten Track &#8222;Rain on me&#8220; dann (wen wundert&#8217;s?) an UNDERGROUNDs &#8222;Born slippy&#8220; und beim dritten wiederum an Klavieretüden von früher. Allein diese drei Songs auf &#8222;Snail in the clouds&#8220; lassen schon erahnen, wie abwechslungsreich, aber auch herausfordernd dieses Album von MICHELE DUCCI ist. Denn zwischendurch muss ich auch an die Neue Deutsche Welle denken.<br>Insgesamt frönt MICHELE DUCCI auf &#8222;Snail in the cloud&#8220; dem multiinspirierten Pop, lotet die Tiefen und Untiefen dieses Genres aus, macht Abstecher in den Jazz, zum Psychedelic, in die Klassik oder eben auch zur Elektronik. Was sicherlich als ein großes Durcheinander wirken könnte, präsentiert DUCCI jedoch als ein erstaunlich großes Ganzes, in dem sich immer wieder Besonderheiten, Feinheiten und Verrücktheiten finden und die aufhorchen lassen, wenn es gerade droht, etwas einschläfernd zu werden. <br>So zeigt &#8222;Snail in the cloud&#8220; die Mannigfaltigkeit der Musik, wie sich mit all diesen Einflüssen arbeiten lässt und wie man aus dem Konglomerat dann ein durchaus vorzeigbares Album formt. Gelungen durchgeknallt, irgendwie. Eben so, wie auch die Grundgeschichte des Albums, ein Planet namens Snail, bewohnt von Hybriden, die sich ganz der Musik hingeben. Bei Interesse ruhig mal den Animationsfilm dazu gucken.</p>



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<p class="responsive-video-wrap clr"><iframe loading="lazy" title="Michele Ducci &#039;Woman Like You&#039; [OFFICIAL VIDEO]" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/A0gzzw6ISsg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>DEA MATRONA &#8211; Hate that I care</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/dea-matrona-hate-that-i-care/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon-Dominik Otte]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 12:01:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Guter, alter Indiepoprock, der da aus den Boxen zu uns gelangt. DEA MATRONA widmen sich ausführlich dieser Musikrichtung und zeigen auf, dass sie sie mehr als ausreichend beherrschen. Das Songwriting ist stimmig, die Melodien haben keine Schwierigkeiten, sich in deine Ohren zu spielen und die interessanten Stimmfarben geben DEA MATRONA noch das kleine i-Tüpfelchen. Mal [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-white-background-color has-text-color has-background">Guter, alter Indiepoprock, der da aus den Boxen zu uns gelangt. DEA MATRONA widmen sich ausführlich dieser Musikrichtung und zeigen auf, dass sie sie mehr als ausreichend beherrschen. Das Songwriting ist stimmig, die Melodien haben keine Schwierigkeiten, sich in deine Ohren zu spielen und die interessanten Stimmfarben geben DEA MATRONA noch das kleine i-Tüpfelchen. <br>Mal zeigen sich die Songs als verletzliche kleine Blüten, dann wieder als durchsetzungsstarker Löwenzahn, der sich durch den Asphalt bohrt. Mit teils recht poppigen Arrangements geht es durch das Album, das sich ziemlich auffällig mit dem Begriff Care beschäftigt. Mal hasst man es, dass Dinge einen kümmern, dann wieder ist einem eigentlich alles egal. &#8222;Couldn&#8217;t care less&#8220; eben. Aber &#8222;Hate that I care&#8220; darf man gerne die Aufmerksamkeit schenken. <br>Die beiden Irinnen zeigen auf ihrem zweiten Longplayer, dass sie einen Schritt weitergegangen sind und dieser Schritt sie auch einen Schritt weitergebracht hat: Weiter auf dem Weg zum perfekten Popsong, weiter zum makellosen Songwriting. Und dennoch geht &#8222;Hate that I care&#8220; nicht die gewisse Schroffheit ab, die die zehn Songs spannend und interessant hält, sie nicht zu leeren Hülsen verkommen lässt. Und das zeichnet DEA MATRONA aus, die sicherlich auch das Zeug hätten, einen klinisch reinen Charthit zu schreiben. Aber sie touren lieber mit STING. Weise Entscheidung. </p>



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<p class="responsive-video-wrap clr"><iframe loading="lazy" title="Dea Matrona - Siren Song (Lyric Visualiser)" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/hxl_4JDSVJc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/dea-matrona-hate-that-i-care/">DEA MATRONA &#8211; Hate that I care</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
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