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	<title>Simon-Dominik Otte, Autor bei .:blueprint fanzine:.</title>
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	<description>online fanzine seit 2003</description>
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		<title>TINY DORIS &#8211; In den Dosen</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/tiny-doris-in-den-dosen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon-Dominik Otte]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 16:09:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TINY DORIS sind die Antwort der heutigen Zeit auf NINA HAGEN oder IDEAL, in jedem Fall dürften sie ANNETTE HUMPE ein Glitzern ins Auge treiben. Dadaistisch mutet es an, dieses Album, irgendwo zwischen Noise und NDW, zwischen Wahn und Sinn. TINY DORIS treiben sich in Post-Punk-Clubs rum und gucken dabei Arthouse-Filme, allerdings irgendwie mit einem [&#8230;]</p>
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<p class="has-black-color has-white-background-color has-text-color has-background">TINY DORIS sind die Antwort der heutigen Zeit auf NINA HAGEN oder IDEAL, in jedem Fall dürften sie ANNETTE HUMPE ein Glitzern ins Auge treiben. Dadaistisch mutet es an, dieses Album, irgendwo zwischen Noise und NDW, zwischen Wahn und Sinn. TINY DORIS treiben sich in Post-Punk-Clubs rum und gucken dabei Arthouse-Filme, allerdings irgendwie mit einem satirischen Unterton.<br>Auf &#8222;In den Dosen&#8220; knirscht, rappelt und quietscht es, klirrt, knarrt und kracht. Darüber liegt meist eine fast schon melodiös zu nennende Gitarre und ein oftmals völlig unerwartet zarter Gesang, auf das erste Hören passt das alles doch gar nicht zusammen, aber spätestens beim zweiten Song hat man verstanden, worum es geht. Zumindest musikalisch. Hier wird aufgebaut und zerstört, errichtet und abgerissen &#8211; innerhalb weniger Sekunden. Das Motto geben sie gleich selbst vor: &#8222;Brems, brems mich nicht aus!&#8220; Hier heißt es mit Vollgas aufs Kreativitätspedal, die wirklich lyrisch zu nennenden Lyrics prallen mit voller Geschwindigkeit auf den Frontallappen und durchschlagen ihn mühelos. <br>TINY DORIS machen keine Musik, die man mal eben nebenbei genießen kann. Für &#8222;In den Dosen&#8220; muss man sich Zeit nehmen, Konzentration aufbauen, um möglichst viel von dem mitzunehmen, was dieses Album alles bietet. Da reicht auch kein einmaliges Hören. Sicherlich nicht jedermanns Sache, aber wirklich interessant. </p>



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		<title>JOSCHKO &#8211; Past &#038; Present, all at once</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/joschko-past-present-all-at-once/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon-Dominik Otte]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 12:39:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>JOSCHKO macht das, was guten Indie-Rock ausmacht: Er mischt moderne Anteile mit großen Zutaten der Vergangenheit und bastelt aus ihnen Songs, die sich schnell ins Ohr aufmachen. Orientiert sich dabei an dem, was sich mal Britpop nannte, allerdings geht ihm dafür etwas die britische Art des Englischen ab, er driftet doch zu stark ins Amerikanische. [&#8230;]</p>
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<p class="has-black-color has-white-background-color has-text-color has-background">JOSCHKO macht das, was guten Indie-Rock ausmacht: Er mischt moderne Anteile mit großen Zutaten der Vergangenheit und bastelt aus ihnen Songs, die sich schnell ins Ohr aufmachen. Orientiert sich dabei an dem, was sich mal Britpop nannte, allerdings geht ihm dafür etwas die britische Art des Englischen ab, er driftet doch zu stark ins Amerikanische. Aber gut, das sind Lappalien, letzten Endes. Die Songstruktur ist auf &#8222;Past &amp; Present, all at once&#8220; recht ähnlich, langsam schleichen sich die Melodien an, um dann überfallartig auf die Hörenden einzustürzen. <br>Bei all diesen Vergleichen ist es kein Wunder, dass einer der Songs auf diesem Album mit &#8222;Definitely maybe&#8220; betitelt ist &#8211; und auch durchaus an die großen OASIS zu erinnern vermag. Zwischendurch gönnt sich JOSCHKO (hinter dem Vincent Joschko steckt, der sich hier von drei Musikern unterstützen lässt) auch einmal eine Pause zum Durchatmen und bringt etwas langsamere Töne ans Tageslicht, wie etwa bei &#8222;Surrender to begin&#8220;, einem weiteren Song, der an Liam und Co gemahnt. <br>JOSCHKO gelingt mit diesem Longplayer der Schulterschluss der 2020er mit den 1990ern, ohne dabei alleine auf den Aspekt Vintage zu setzen, sondern die eigenen Stärken in die Songs einfließen und sie so zu mehr als nur einem Abklatsch bereits Dagewesenen werden zu lassen. Eine kleine Perle des Indie-Rocks ist das Ergebnis. Elf Songs, die allesamt Spaß machen und den einen oder anderen verträumten Gedanken zulassen.</p>



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<p class="responsive-video-wrap clr"><iframe loading="lazy" title="Joschko - Anything Left (Official Video)" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/q_-vJz5Izl0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>FLUTEN &#8211; Kalter Stern</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/fluten-kalter-stern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon-Dominik Otte]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 15:43:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir müssen es wohl alle zugeben: Es gab schon mal einfachere Zeiten, um auf dieser Welt zu leben. Die Generation, die in den 1980ern groß geworden ist und zu der ich mich auch zähle, hätte sich nie träumen lassen, dass es noch einmal soweit kommt, wie es jetzt gerade ist. Und FLUTEN sind mittendrin. &#8222;Wir [&#8230;]</p>
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<p class="has-black-color has-white-background-color has-text-color has-background">Wir müssen es wohl alle zugeben: Es gab schon mal einfachere Zeiten, um auf dieser Welt zu leben. Die Generation, die in den 1980ern groß geworden ist und zu der ich mich auch zähle, hätte sich nie träumen lassen, dass es noch einmal soweit kommt, wie es jetzt gerade ist. Und FLUTEN sind mittendrin. &#8222;Wir sind jetzt hier.&#8220;, heißt es direkt im Opener, der den Hörenden keine Sekunde Zeit lässt, sich auf &#8222;Kalter Stern&#8220; vorzubereiten. Nicht umsonst heißt dieser Opener &#8222;Monster&#8220;. Ja, das trifft es. Mit der Macht von KMPFSPRT und der Wut von Tausenden im Rücken, legen die Hamburger los. <br>Es ist düsterer geworden im Universum von FLUTEN, seit sie den Vorgänger &#8222;Splitter&#8220; in die Welt entließen. Die Welt ist düsterer geworden, droht, zu kippen und zu brechen, wie FLUTEN es in &#8222;Schattenstapel&#8220; verdeutlichen. Das ist einer der Songs, der mich an MUFF POTTER denken lässt, insbesondere, was den erzählenden Gesang angeht. Und so wird &#8222;Kalter Stern&#8220; zu einem bitterbösen Postpunk-Gewitter, das sich auch im Screamo zu behaupten weiß. Christian Schütze (unterstützt von Timo Neuscheler) lässt seine Seele am Mikrofon, mit allen Facetten der Gefühlswelt. &#8222;Wenn nicht jetzt. Wenn nicht hier. Wenn nicht wir.&#8220; Tja, was dann eigentlich? Wir wollen es nicht wissen und lieber gemeinsam etwas dafür tun, dass daraus ein &#8222;Jetzt, hier, wir!&#8220; wird. <br>FLUTEN blicken mit offenen Augen in und auf die Welt, gestatten sich nicht, sie vor lauter Angst, Ekel oder Abscheu zu schließen, sondern fassen das in Worte, was sie sehen. Und das, da sind wir uns alle sicher, ist nicht schön &#8211; sollte aber unbedingt wieder schöner werden. Und da sind wir alle gefordert, vielleicht mit den Songs von &#8222;Kalter Stern&#8220; als Rückhalt hinter uns. Aber nicht als Entschuldigung. Gerade in einer Zeit, in der es immer wieder heißt, Musik dürfe nicht politisch sein. Was für ein Bullshit. Sie muss es. <br>Dieses Album ist eine Kampfansage. Eine von der guten Sorte.</p>



<p></p>



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<p class="responsive-video-wrap clr"><iframe loading="lazy" title="Fluten - Monster (official video)" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/WSsk2YKxfAA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>THE FEELGOOD MCLOUDS &#8211; A decade on parade</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/the-feelgood-mclouds-a-decade-on-parade/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon-Dominik Otte]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 11:17:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sind wir mal ehrlich: Alleine der Name THE FEELGOOD MCLOUDS lässt doch schon erahnen, was uns auf &#8222;A decade on parade&#8220; erwartet. Und die Band aus Saarbrücken liefert wie bestellt: Celtic Rock der besten, tanzbarsten, schweißtreibendsten, spaßigsten Art. Hier wird dem Folkpunk gefrönt, dass es nur so eine Freude ist &#8211; so, wie man das [&#8230;]</p>
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<p class="has-black-color has-white-background-color has-text-color has-background">Sind wir mal ehrlich: Alleine der Name THE FEELGOOD MCLOUDS lässt doch schon erahnen, was uns auf &#8222;A decade on parade&#8220; erwartet. Und die Band aus Saarbrücken liefert wie bestellt: Celtic Rock der besten, tanzbarsten, schweißtreibendsten, spaßigsten Art. Hier wird dem Folkpunk gefrönt, dass es nur so eine Freude ist &#8211; so, wie man das seit mittlerweile 10 Jahren von dieser Band kennt, gewöhnt ist und sich wünscht. Gastmusiker wie MR. HURLEY himself oder auch Mitglieder von FIDDLER&#8217;S GREEN usw. geben diesem Jubiläumsalbum (dem 4. Studioalbum) dann noch etwas mehr Großartigkeit und lassen die Songs noch ein bisschen heller strahlen, als sie es eh schon tun.<br>Sie können es aber auch abwechlsungsreich, wie sie bspw. mit &#8222;Dance or die&#8220; beweisen, einem Song, der schon eher in die Ska-Richtung abdriftet, die Power bleibt gleich, dieses Mal aber mit Bläser:innen. So punken sich THE FEELGOOD MCLOUDS durch dieses Album, trinken sich mal die Seele aus dem Leib mit shantyähnlichen Klängen (&#8222;All the souls are lost&#8220;, &#8222;Travel in a barrel&#8220;), prügeln alles aus sich heraus (&#8222;Girls and Boys&#8220;), lassen die Fiddel und die Tinwhistle ertönen (&#8222;(&#8222;Mutany on Hypocri-Sea&#8220;) und zeigen ganz allgemein, dass guter Celtic Rock definitiv auch aus Deutschland kommen kann und sich überhaupt nicht vor den DROPKICK MURPHYS und ähnlichen Größen zu verstecken braucht. <br>&#8222;A decade on parade&#8220; ist ein wunderbares Folkpunk-Album, dass jede niedrige Clubdecke zum Tropfen bringt &#8211; und die anwesenden Gäst:innen ebenfalls. Auf die nächsten 10 Jahre THE FEELGOOD MCLOUDS!</p>



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<p class="responsive-video-wrap clr"><iframe loading="lazy" title="The Feelgood McLouds feat. Mr. Hurley – Travel In A Barrel (Official Music Video)" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/JOKxZNTc8GE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>MODULA NATION &#8211; The Rift</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/modula-nation-the-rift/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon-Dominik Otte]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 16:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einem fast zärtlich-ruhigen Einstieg &#8211; okay, die Polizeisirenen dürfen natürlich nicht fehlen &#8211; versuchen MODULA NATION, uns direkt mit dem ersten Song die Ohren zum Bluten zu bringen. Erster Gedanke: KMFDM aus Graz. Ein Blick in die Presseinfo bestätigt diesen Eindruck durchaus, aber mit &#8222;Silicon carne&#8220; erforschen MODULA NATION gleich ganz neue Felder und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/modula-nation-the-rift/">MODULA NATION &#8211; The Rift</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-white-background-color has-text-color has-background">Nach einem fast zärtlich-ruhigen Einstieg &#8211; okay, die Polizeisirenen dürfen natürlich nicht fehlen &#8211; versuchen MODULA NATION, uns direkt mit dem ersten Song die Ohren zum Bluten zu bringen. Erster Gedanke: KMFDM aus Graz. Ein Blick in die Presseinfo bestätigt diesen Eindruck durchaus, aber mit &#8222;Silicon carne&#8220; erforschen MODULA NATION gleich ganz neue Felder und geben sich dem funkigen Rock hin, um dann mit &#8222;Headlights&#8220; gleich wieder in frickeligen Alternative-Rock mit einem leicht spacigen Einschlag abzugleiten. <br>&#8222;The Rift&#8220; scheppert und klirrt, die Gitarren zeigen, wie viele Töne sich ihnen entlocken lassen und die Drums treiben die Songs in immer schnellere Verbindungen von A nach B. <br>So spielen sich die Grazer von einem Schlachtfeld in das nächste, arbeiten sich an diversen Themen (musikalisch wie lyrisch) ab und einer Sache bin ich mir sicher: Freunde latent experimenteller Gitarrenmusik, die sich zwischen Industrial und Funk zu bewegen versteht, werden hier definitiv auf ihre Kosten kommen. Mich bekommen sie damit leider nicht. Zwar flackert und flickert es überall in den Songs, aber dann wird für mich doch einfach zu viel Emphase auf das (sicherlich virtuose) Gitarrenspiel gelegt. Und was ich von solchen Griffbrettabenteuern halte, sollte wohl hinlänglich bekannt sein. <br>&#8222;The Rift&#8220; ist ein abwechslungsreiches Rockalbum, das sich durch die Stile frisst wie Rost durch Metall und den schnellen Gitarrensoli ausreichend Platz einräumt. Nicht meins, aber vielleicht deins? Hör&#8216; mal rein!</p>



<p></p>



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<p class="responsive-video-wrap clr"><iframe loading="lazy" title="Modula Nation - The Breakout (Official Video)" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/L23fDGiFP-8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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<p></p>



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