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	<title>Ravi Srikandam, Autor bei .:blueprint fanzine:.</title>
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	<description>online fanzine seit 2003</description>
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		<title>PLEMO &#8211; Yeah</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/plemo-yeah/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ravi Srikandam]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2007 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da demnächst die Audiolith Massive Tour ansteht, scheint es ein guter Zeitpunkt zu sein, auf diverse Veröffentlichung dieses kleinen, aber feinen Labels aufmerksam zu machen. Den Anfang sollen PLEMO machen. PLEMO nehmen uns mit auf eine kleine Zeitreise. Es ist 1987. Boris Becker wälzt sich auf dem Rasen von Wimbledon. Colt Seavers fliegt mit seinem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Da demnächst die Audiolith Massive Tour ansteht, scheint es ein guter Zeitpunkt zu sein, auf diverse Veröffentlichung dieses kleinen, aber feinen Labels aufmerksam zu machen. Den Anfang sollen PLEMO machen.<br />
PLEMO nehmen uns mit auf eine kleine Zeitreise. Es ist 1987. Boris Becker wälzt sich auf dem Rasen von Wimbledon. Colt Seavers fliegt mit seinem Jeep über drei Straßen, fünf Brücken und 20 Häuser. Und wir sitzen am C64 und spielen Gianna Sisters und summen die geniale Melodie des Spiels mit.<br />
Anno 2005 sieht es schon ganz anders aus. Boris hat endlich sprechen gelernt (kann sogar Fragen beantworten). “Unknown stuntman“ ist der absolute Dorfdisko-Hit und 16-bit Sound regiert schon lange die Musikwelt.<br />
Dennoch haben sich einige Nostalgiker dem 8-Bit Sound verschworen. Und PLEMO machen ihre Sache in dieser Hinsicht auch ganz gut. Schöne minimalistische 2-Step Beats, angereichert mit schmissigen Refrains, lassen einen schon mal rhythmisch mitzucken. Die Songs sind zwar nicht alle von den ganz großen Ideen gesegnet, dennoch wird jeder Minimal-Elektro Fan seinen Spaß daran haben. Demnächst kommt dann auch die Special-Edition des regulären Albums „Yeah“ heraus.<br />
Wer die Chance hat, das Audiolith-Kollektiv live zu sehen, sollte es auf jeden Fall wahrnehmen. Denn live werden die Zuckungen wohl noch ein bisschen extremer ausfallen, als auf Platte.</p>
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		<title>GREGOR SAMSA &#8211; 1,15</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/gregor-samsa-115/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ravi Srikandam]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2004 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ich höre, eine Band hört sich so an wie eine Mischung aus COCTEAU TWINS, MOGWAI und GODSPEED YOU BLACK EMPORER, dann kann ich es meistens kaum erwarten, diese Band kennen zu lernen. Dennoch beschleicht mich dann aber auch immer das Gefühl, man könnte es hier mit einem Plagiat zu tun haben. Ähnliches sieht man [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich höre, eine Band hört sich so an wie eine Mischung aus COCTEAU TWINS, MOGWAI und GODSPEED YOU BLACK EMPORER, dann kann ich es meistens kaum erwarten, diese Band kennen zu lernen. Dennoch beschleicht mich dann aber auch immer das Gefühl, man könnte es hier mit einem Plagiat zu tun haben. Ähnliches sieht man ja im Falle von der japanischen Band MONO. Die hören sich nicht nur an wie MOGWAI, sondern scheinen regelrecht das japanische Gegenstück von ihnen zu sein. Nun, meine Befürchtungen wurden wahr: GREGOR SAMSA hören sich an wie COCTEAU TWINS, MOGWAI und GODSPEED YOU BLACK EMPORER. Dennoch sind sie kein Plagiat. GREGOR SAMSA stellen etwas Eigenes dar. Man könnte sagen, sie nehmen das Beste von diesen Bands und kochen daraus ihre eigenes kleines Süppchen. Wobei das laut-leise-Schema auch hier wieder hervorragend funktioniert. Die Songs fangen meistens ganz sanft und fragil an, um sich dann am Ende in einem ekstatischen Gewitterdonner aufzulösen. Vor allem die Vocals im Duett, die hervorragend harmonieren, sorgen für einen sphärischen Gesang, der der Musik einen wunderbaren Höhepunkt verleiht. Nur leider ist das Album wie sein Titel &#8222;27:36&#8220; ausdrückt auch wirklich nur so lang. Also bleibt zu hoffen, demnächst mal längere Longplayer von dieser Ausnahmeband zu hören.</p>
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		<title>HER SPACE HOLIDAY &#8211; The young machines</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/her-space-holiday-the-young-machines/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ravi Srikandam]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Bianchi muss ich immer an das türkisfarbene Trikot von Jan Ullrich denken, mit dem er durch die malerischen Landschaften von Frankreich fuhr. Marc Bianchi der Macher von HER SPACE HOLIDAY hat mit Fahrradfahren wenig zu tun und von Jan Ullrich hat er bestimmt auch noch nicht gehört. Dennoch versteht es dieser Bianchi Klangwelten zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Bianchi muss ich immer an das türkisfarbene Trikot von Jan Ullrich denken, mit dem er durch die malerischen Landschaften von Frankreich fuhr. Marc Bianchi der Macher von HER SPACE HOLIDAY hat mit Fahrradfahren wenig zu tun und von Jan Ullrich hat er bestimmt auch noch nicht gehört. Dennoch versteht es dieser Bianchi Klangwelten zu erzeugen, die an malerische Landschaften erinnern. HER SPACE HOLIDAY machen Elektropop der ersten Stunde. Schöne Beats überlagert von synthetischen Streichern und einfühlsamen Melodien. „the young machines“ ist ein durchwegs ansprechendes Album, dass von der zerbrechlichen Stimme von Marc Bianchi getragen wird. Besonders das erst Lied (heißt genauso wie das Album „the young machines“) mag mich sehr zu überzeugen. Und dann frag ich mich, warum gerade dieses? Vielleicht weil es ohne Gesang ist. Und da findet man schon das Problem dieses Albums. Denn oft wirkt das Album durch den Gesang zu seicht. Außerdem bestätigt die elektrische Untermalung die Stagnation, die sich in der elektronischen Musik abzeichnet. Zu wenig wird versucht die Möglichkeiten dieser Musikrichtung auszunutzen. Stattdessen wird Innovation für Eingängigkeit geopfert. Wer jedoch auf Ausschau ist nach einem schönen Elektropopalbum, dem kann ich „the young machines“ nur wärmstens empfehlen.</p>
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