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	<title>Alexander Vette, Autor bei .:blueprint fanzine:.</title>
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	<description>online fanzine seit 2003</description>
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		<title>ASHES OF A LIFETIME &#8211; When all goes up in flames</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/ashes-of-a-lifetime-when-all-goes-up-in-flames/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Vette]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Sachen im Leben eines Metal-Hörers (und alle anderen Hörer natürlich auch auch), die man liebt oder hasst. An Metalcore scheiden sich ja schon seit Jahren die Geister, und jetzt stehen ASHES OF A LIFETIME aus Coburg vor der Tür und wollen dem geneigten Publikum genau diese Musik verkaufen. Der erste Song &#8222;What`s left&#8220; [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Sachen im Leben eines Metal-Hörers (und alle anderen Hörer natürlich auch auch), die man liebt oder hasst. An Metalcore scheiden sich ja schon seit Jahren die Geister, und jetzt stehen ASHES OF A LIFETIME aus Coburg vor der Tür und wollen dem geneigten Publikum genau diese Musik verkaufen.<br />
Der erste Song &#8222;What`s left&#8220; macht noch wenig Hoffnung darauf, dass diese CD mal ein absoluter Feinschmecker werden könnte, nach dem Motto wrumm-wrumm-riff-wiff-mosh-mosh stampft sich der Intro-Song lamgsam auf den ersten richtigen Track hin. &#8222;Life translator&#8220; könnte genauso gut ein Song vom aktuellen UNEARTH-Album sein, doch dann passiert irgendwie etwas. Dort, wo sich Metalcore-CDs meistens nicht weiter als Riff – Breakdown – Riff entwickeln, werden die fünf Jungs auf einmal anders und sehr kreativ. Zwischen jeder Menge Blastbeats, unglaublich tollen Soli und krassem Gegrowle und Gangvocals haut die Band einen Knaller nach dem anderen raus, als da wären ein paar Anspieltipps wie zum Beispiel &#8222;Grasp at straws&#8220; und &#8222;Forsaken&#8220; als auch &#8222;There are no two ways&#8220;. Jede Menge gut gebautes Material für Fans von BLACK DAHLIA MURDER, CARARACT und vielleicht sogar auch ein bisschen SLIPKNOT.<br />
Sogar der Bass &#8211; welcher ja gesetzmäßig seit Aufnahme der allerersten DEATH-CD seinerzeit in den Achtzigern in Metal-Aufnahmen grundsätzlich nie zu hören ist &#8211; darf auch mal ran und bekommt in &#8222;Solitopia&#8220; einen Song ganz für sich alleine.<br />
Die CD schockt &#8211; sogar mich alten Todes-Metaller &#8211; und für mich ist es nach wie vor absolut unverständlich, dass die Band noch keinen großen Label-Deal an Land gezogen hat. Denn von Musik und Produktion könnte diese CD genauso gut aus dem Hause Metal Blade oder Nuclear Blast kommen.</p>
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		<title>MESKALIN &#8211; Catching in the sky</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/meskalin-catching-in-the-sky/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Vette]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist eigentlich Skacore? Sind das besonders aggressive Bläser oder doch eher ganzkörperkarotätowierte Bassisten die im 13/4-Takt walkin` Bass spielen? Ich hoffe, MESKALIN können mir die Antwort geben, denn die Schweizer Band soll sich in der Nähe dieses Genres befinden. Aber an sich ist es ja völlig egal, denn auf den Inhalt kommt es an [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist eigentlich Skacore? Sind das besonders aggressive Bläser oder doch eher ganzkörperkarotätowierte Bassisten die im 13/4-Takt walkin` Bass spielen? Ich hoffe, MESKALIN können mir die Antwort geben, denn die Schweizer Band soll sich in der Nähe dieses Genres befinden.<br />
Aber an sich ist es ja völlig egal, denn auf den Inhalt kommt es an und nicht auf den Titel der Packung. &#8222;Catching in the sky&#8220; heißt das neue Album der Band, die sich nach vier Jahren mit neuem Gitarristen zurückmeldet. Der Sound der Platte ist sehr roh und kratzbürstig. Bis auf gelegentliche Trompeteneinwürfe des Sängers, welcher übrigens wahnsinnige tonale Ähnlichkeit mit dem Sänger von NONE MORE BLACK hat, haben MESKALIN auch nicht sonderlich viel mit Ska zu tun, sondern sind eher in der Punkrock Ecke zu Hause, teilweise hört man etwas BOSSTONES und LESS THAN JAKE heraus.<br />
Irgendwie will die Platte beim Hören nicht so recht zünden und klingt stellenweise sehr nach Schülerband (&#8222;Killing with a smile&#8220;). Die Art, wie MESKALIN ihre Songs gestalten, ist relativ eigen aber leider nicht besonders. Die einzigen Songs, die etwas hervorstechen, sind &#8222;Bollywood&#8220; und &#8222;Murphy´s law&#8220;, welche mit einigen Drum ´n Bass-Elementen gespickt schon interessanter sind als der Rest von &#8222;Catching in the sky&#8220;.</p>
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		<title>ALASKA &#8211; Something in between</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/alaska-something-in-between/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Vette]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zugegeben, ich habe etwas gebraucht, bis ich gecheckt habe, dass in ALASKA ja auch das Wort Ska vorkommt, aber jetzt ist es auch bei mir angekommen. Dabei kommen die Jungs von ALASKA gar nicht aus einer unglaublich kalten Exklave sondern aus der beschaulichen Schweiz und haben mit &#8222;Something in between&#8220; ihren zweiten Longplayer veröffentlicht. Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, ich habe etwas gebraucht, bis ich gecheckt habe, dass in ALASKA ja auch das Wort Ska vorkommt, aber jetzt ist es auch bei mir angekommen.<br />
Dabei kommen die Jungs von ALASKA gar nicht aus einer unglaublich kalten Exklave sondern aus der beschaulichen Schweiz und haben mit &#8222;Something in between&#8220; ihren zweiten Longplayer veröffentlicht. Die Songs, die man zu hören bekommt, haben ihre Wurzeln durchgehend im traditionellen Ska, etwas wie ein Mischung aus SKATALITES, THE MOON INVADERS und CHRIS MURRAY, der aber immer wieder mit verschiedenen Stilelementen und auch jeder Menge karibischem Gitarren-Flair angedickt wurde. Je öfter man die Platte anhört, desto mehr Feinheiten fallen einem auf. Gerade die reinen Instrumentals &#8222;Burning street&#8220; und &#8222;48 rodeo drive&#8220; kommen dabei sehr zum Tragen. Eine wirklich gelungene und sehr gut produzierte Scheibe!</p>
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		<title>RUDE TINS &#8211; Beat the band</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/rude-tins-beat-the-band/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Vette]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schweizer schießen momentan Ska aus allen Rohren und malen jede Milchkanne auf ihrem Weg schwarz-weiß kariert an. Dieses Mal sind es die RUDE TINS, die mit &#8222;Beat the band&#8220; ihr zweites Album veröffentlichen. Die ersten Songs &#8222;Lifetime&#8220; und &#8222;Everybody knows&#8220; der bösen Dosen sind noch recht unspektakulär und erinnern sehr an REEL BIG FISH. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer schießen momentan Ska aus allen Rohren und malen jede Milchkanne auf ihrem Weg schwarz-weiß kariert an. Dieses Mal sind es die RUDE TINS, die mit &#8222;Beat the band&#8220; ihr zweites Album veröffentlichen.<br />
Die ersten Songs &#8222;Lifetime&#8220; und &#8222;Everybody knows&#8220; der bösen Dosen sind noch recht unspektakulär und erinnern sehr an REEL BIG FISH. Dieser Eindruck zieht sich bis hin zu &#8222;Sabrina&#8220; weiter. Doch dann ist auf einmal Schluss mit 08/15 Material, und &#8222;She´s the best&#8220; eröffnet den interessanteren Teil der CD. Würde man auf dem Album eine Singleauskopplung suchen, wäre es ohne Zweifel dieser Song. Zu den schon genannten REEL BIG FISH gesellt sich auf einmal die Schönheit der TOASTERS und die Lässigkeit von SKAOS, und heraus kommt eine wunderschöne Mischung aus Ballade und Tanznummer.<br />
Darauf folgen mit &#8222;Rain&#8220;, &#8222;Get up&#8220;, &#8222;Lady&#8220; und dem Schluss-Song &#8222;Call me&#8220; noch ein paar gute Tracks mit Orgel und allem, was das Skankerherz begehrt, bevor nach 14 Songs Feierabend ist.<br />
Insgesamt bleibt zu sagen, dass die RUDE TINS in die richtige Richtung gehen, noch sind aber die puren Ska-Punk Wurzeln nicht in den Hintergrund getreten. Wobei sie &#8211; wie man auf dem zweiten Teil der CD hört &#8211; mehr können!</p>
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		<title>THE DREADNOUGHTS &#8211; Victory square</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/the-dreadnoughts-victory-square/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Vette]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kanadischer Piratenpunk? Naja vielleicht ein kanadischer Pirat der sich mit einem Iren prügelt und danach gibt’s Freibier für alle! So oder ähnlich könnte man sich ein Szenario vorstellen, bei dem THE DREADNOUGHTS auf der Bühne stehen und spielen. Die fünfköpfige Band aus Vancouver ist auf ihrem Schlachtschiff erstmals Richtung Europa gezogen, um hier ihr neues [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kanadischer Piratenpunk? Naja vielleicht ein kanadischer Pirat der sich mit einem Iren prügelt und danach gibt’s Freibier für alle! So oder ähnlich könnte man sich ein Szenario vorstellen, bei dem THE DREADNOUGHTS auf der Bühne stehen und spielen. Die fünfköpfige Band aus Vancouver ist auf ihrem Schlachtschiff erstmals Richtung Europa gezogen, um hier ihr neues Album &#8222;Victory square&#8220; zu präsentieren.<br />
THE DREADNOUGHTS machen Folk-Punk vom Feinsten und zwar nicht nur für Fans von FLOGGING MOLLY und DROPKICK MURPHYS, sondern hauen mit diesem Album wirklich jeden um.<br />
Von Mitgröhlsongs wie &#8222;Ivanhoe&#8220; bis zu fast theatralisch anmutenden Songs wie &#8222;Boneyard&#8220; ist alles dabei. Und dann gibt es da auch noch &#8222;Eliza Lee&#8220;, ein A-capella-Stück, das einem bei jedem Hören aufs Neue eine Gänsehaut verpasst.<br />
Nach einer guten halben Stunde ist dann auch leider schon Schluss. Dem einen oder anderen dürfte der Titeltrack &#8222;Victory square&#8220; irgendwie bekannt vorkommen, ich verweise an dieser Stelle mal an Akkordeon spielende Straßenmusikanten, die dieses eine Lied hoch und runter spielen. Wären sie dabei so gut wie die DREADNOUGHTS, dann wären sie jetzt wohl schon Germany´s next Supertalent oder so in der Art.<br />
Ein wirklich gutes Album, vielleicht sogar eines der besten Punkalben, die dieses Jahr erschienen sind.</p>
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