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	<title>Björn Pfarr, Autor bei .:blueprint fanzine:.</title>
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		<title>EASTPAK RESISTANCE TOUR &#8211; DVD VOLUME 1</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/eastpack-resistance-tour-dvd-volume-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Pfarr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die erste Ausgabe der Eastpack Resistance Tour liegt bereits einige Zeit zurück. Doch nun bekommt der geneigte HC, Crossover Fan einen Nachschlag in Form einer gut zweistündigen Live-Tour DVD vorgesetzt. Über den Sinn und/oder Unsinn von Live-Video- (Compilations) kann man sicher nach wie vor vorzüglich streiten. Die vorliegende DVD aus dem hause I Scream ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Ausgabe der Eastpack Resistance Tour liegt bereits einige Zeit zurück. Doch nun bekommt der geneigte HC, Crossover Fan einen Nachschlag in Form einer gut zweistündigen Live-Tour DVD vorgesetzt. Über den Sinn und/oder Unsinn von Live-Video- (Compilations) kann man sicher nach wie vor vorzüglich streiten. Die vorliegende DVD aus dem hause I Scream ist gut. Mehr nicht, aber auch nicht weniger. Abgesehen von jeweils fünf Tracks der vertretenen Bands (BIOHAZARD, AGNOSTIC FRONT, HATEBREED, DISCIPLINE, ALL BORO KINGS, BORN FROM PAIN, BACKFIRE und DO OR DIE) gibt es keine großartigen Specials. Einige Fotos (von den aufgenommenen Auftritten) gibt es zu sehen, die man sich aber sicherlich maximal ein einziges Mal anguckt. Die eingefangenen Gigs jedoch sind sehr gelungen. Gefilmt wurde am 17. November 2002 im sehr schönen und rappelvollem „the Ancienne Belgique“ in Brüssel. Fette Lightshow (Kommentar meines WG Schergen „Ist das n Metal Gig? Bei dem ganzen Lichtern …), guter Sound und wie bereits erwähnt jeweils fünf Songs pro Band. Wie ich finde eine gute und faire Aufteilung. Klar, der eine würde gerne lieber 7 oder 8 Tracks von HATEBREED hören und nur zwei oder drei von den relativ deplazierten ALL BORO KINGS. Aber auch der gute Laurens kann es natürlich nicht Allen immer Recht machen.<br />
BIOHAZARD beschränken sich fast ausschließlich auf altes Material und bringen mit „beaten senseless“ lediglich EIN Post „Urban discipline“ Track. AF hingegen geben drei neuere Songs zum besten (“riot, riot upstart“, “sickness“ und “gotta go“ (mit Damenwahl-Einlage) sowie die Klassiker “victim in pain“ und “crucified“).<br />
Von HATEBREED werden zwei Songs vom ’97 Output “Satisfaction is the death of desire“ sowie drei von der letzten LP “Perseverance“ (2002) gezeigt.<br />
Auch die restlichen Bands bieten meistens einen knappen Querschnitt aus ihren Diskographien.<br />
Eine ordentliche DVD mit gleich acht Bands und einer tollen Show. Mehr als eine ganze Fülle an guten bis sehr guten Live-Videos der beteiligten Bands hat die Eastpack Resistance Tour DVD – Volume 1 allerdings auch nicht zu bieten.<br />
Randnotiz:<br />
Unverständlich wie es passieren kann, dass bei den CREDITS falsche Copyrights gelistet werden können. So handelt es sich natürlich bei „running riot“ nicht um einen Original DISCIPLINE Track, sondern um eine COCK SPARRER Coverversion. Ebenso IRON CROSS „crucified“, welches mal wieder von AGNOSTIC FRONT intoniert wird.</p>
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		<title>ABSENT FOR A WEEK &#8211; Made by destiny &#8211; EP</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/absent-for-a-week-made-by-destiny-ep/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Pfarr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2006 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;ABSENT FOR A WEEK haben sich eine eigene Landschaft geschaffen&#8220;. Mit diesen fröhlichen Worten verabschiedet uns das Promo-Begleitblatt. Ganz falsch liegt der poetische Verfasser der Zeilen damit nicht, auch wenn die vermeintlich Pate stehenden Schweden von DRAIN hörbar wiederzuerkennen sind (&#8222;silent desperation&#8220;, &#8222;mothers cry&#8220;). Sauber und ehrlich gespielter Rock mit Metal-Einschlag (&#8222;breathing&#8220;) wird auf der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;ABSENT FOR A WEEK haben sich eine eigene Landschaft geschaffen&#8220;. Mit diesen fröhlichen Worten verabschiedet uns das Promo-Begleitblatt.<br />
Ganz falsch liegt der poetische Verfasser der Zeilen damit nicht, auch wenn die vermeintlich Pate stehenden Schweden von DRAIN hörbar wiederzuerkennen sind (&#8222;silent desperation&#8220;, &#8222;mothers cry&#8220;). Sauber und ehrlich gespielter Rock mit Metal-Einschlag (&#8222;breathing&#8220;) wird auf der neuen EP der vier Westfalen geboten &#8211; veredelt mit der abwechslungsreichen und kraftvollen Stimme von Sängerin Diana. Im Endeffekt bewegt man sich mit der Metal-Rock-Pop Mischung von &#8222;Made by destiny&#8220; in der Schnittmenge aus DIE HAPPY, KREZIP und den bereits erwähnten DRAIN. Ob die Musik von ABSENT FOR A WEEK tatsächlich synonym für moderne emotionale Rockmusik stehen kann, muss dahin gestellt werden, keine schlechte Visitenkarten für Fans rockiger Musik mit female vocals sind die fünf neuen Tracks der Westdeutschen auf jeden Fall.</p>
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		<title>EASTPAK RESISTANCE TOUR &#8211; Compilation 2004</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/eastpak-resistance-tour-compilation-2004/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Pfarr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2004 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sideonedummy Records, MAD Tourbooking, 11PM und Eastpak hauen einen 26 Track-Sampler raus. Zur aktuellen Tour. Logisch. Wohl zu &#8217;nem fairen Preis. Klar. Und wie bei allen Compilations dieser Welt, fragt man sich ein erneutes Mal: Warum? Tja, warum: Sicher wohlwissend deshalb, damit die Tour besser promotet wird. Oder doch andersrum? Eigentlich auch egal, denn Leute [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sideonedummy Records, MAD Tourbooking, 11PM und Eastpak hauen einen 26 Track-Sampler raus. Zur aktuellen Tour. Logisch. Wohl zu &#8217;nem fairen Preis. Klar. Und wie bei allen Compilations dieser Welt, fragt man sich ein erneutes Mal: Warum? Tja, warum: Sicher wohlwissend deshalb, damit die Tour besser promotet wird. Oder doch andersrum? Eigentlich auch egal, denn Leute die Sampler mögen, werden zuschlagen, und die, die sie nicht mögen, werden fern bleiben. Ganz nüchtern betrachtet bietet die Eastpak Resistance Tour-Compilation 2004 einiges. Denn neben unbekannteren Bands wie LENGTH OF TIME oder FEAR MY THOUGHTS geben sich auch die ganz großen der „Post 80er Szene“ wie die 7 SECONDS, SOIA, AGNOSTIC FRONT, IGNITE oder SLAPSHOT nach gemeinsamen Bühnen-Sharing hier nun auch die Klinke in die verschwitzte Hand. Eine wilde Mischung aus brandneuen („I believe“ von SOIA oder „Still on it“ von 7 SECONDS) und angestaubteren Tracks („You“ von IGNITE und “Death or glory“ der Holländer DISCIPLINE) halten sich in etwa die Waage. Für Ersterblicker der Resistance-Karawane; respektive der auf ihr tourenden Bands; ist der vorliegende Sampler in jedem Fall eine lohnende Sache. Doch auch Leute die sich bereits im „New School“ HC-Becken freigeschwommen haben, sei ein näherer Blick ans Herz gelegt.</p>
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		<title>THE GOODTIMES &#8211; Long kept secrets</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/the-goodtimes-long-kept-secrets/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Pfarr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2004 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Titel der Platte scheint Programm zu sein. Denn die zehn Tracks auf „Long kept secrets“ haben bereits mehrere Jährchen auf dem Buckel. Warum, ist mir nicht bekannt, aber Zeit wurde es in jedem Fall, dass die Songs der Norweger das Licht der öffentlichen Welt entdecken. Herrlich melodische, langsamere Punkrock-Tracks reihen sich an schnellere, treibende, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Titel der Platte scheint Programm zu sein. Denn die zehn Tracks auf „Long kept secrets“ haben bereits mehrere Jährchen auf dem Buckel. Warum, ist mir nicht bekannt, aber Zeit wurde es in jedem Fall, dass die Songs der Norweger das Licht der öffentlichen Welt entdecken. Herrlich melodische, langsamere Punkrock-Tracks reihen sich an schnellere, treibende, mich teilweise an THE GENERATORS erinnernde, Uptempo-Songs („We’re coming“, „Limited time“). Zwar ist „Long kept secrets“ mit 28 Minuten eine recht kurzweilige Angelegenheit, aber der CD-Player meines Vertrauens spielt das gute Stück Silikon dann halt an die zwei bis drei Mal hintereinander. Denn nicht wenige der Stücke können schnell und immer und immer wieder begeistern und gute Laune verbreiten. Zwar bin ich mal wieder überrascht, wie sehr mich eine im Grunde unspektakuläre Platte wie diese mehrere Tage und Wochen fesseln kann, aber vielleicht ist es wirklich dieses kleine Stück Magie, welches z.B. THE GOODTIMES interessanter macht als Horden anderer Punkrock-Bands. Im Grunde spielen die fünf von Beniihana Records gesigneten Nordlichter nämlich zwar „nur“ recht simplen Punkrock, aber Hits wie „The shiver “ oder „Move on“ müssen auch im Drei-Akkorde-Moloch Skandinavien erstmal rausgehauen werden. Mir gefällt’s!</p>
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		<title>SLAPSHOT &#8211; An der kurzen Leine</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/slapshot-an-der-kurzen-leine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Pfarr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich schade. Da sind Bostons Finest endlich wieder so richtig Back on the Map und lassen dem Klassealbum &#8222;Digital warfare&#8220; eine gelungene Tour mit BLOOD FOR BLOOD und den BLUE BLOODS folgen, können den guten Eindruck dann im Interview aber leider nicht bestätigen. Zum einen dürfte der Fehler auf unserer Seite liegen, da das Interview [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich schade. Da sind Bostons Finest endlich wieder so richtig Back on the Map und lassen dem Klassealbum &#8222;Digital warfare&#8220; eine gelungene Tour mit BLOOD FOR BLOOD und den BLUE BLOODS folgen, können den guten Eindruck dann im Interview aber leider nicht bestätigen. Zum einen dürfte der Fehler auf unserer Seite liegen, da das Interview per Mail geführt wurde. Zum anderen war es leider nicht Mastermind Choke himself, der auf die bewusst ohne roten Faden gestellten Fragen antwortete, sondern &#8222;lediglich&#8220; Basser Chris Lauria. Da einige Fragen bewusst für Choke gewählt und prädestiniert waren, ist das Ergebnis doch ein wenig arg ernüchternd. Anyway, here wo go:</p>
<p><strong>Was ist Eure Meinung über jüngere Bonstoner Bands wie BOSTONES und DROPKICK MURPHYS?</strong><br />
<em>THE BOSTONES sind nicht unbedingt eine junge Band. Die DROPKICK MURPHYS sind super.</em></p>
<p><strong>Habt Ihr nach mittlerweile mehr als 1.000 Konzerten wirklich noch Spaß, wenn Ihr live spielt? Oder seht Ihr das als alltägliches Geschäft einer Band an?</strong><br />
<em>Es macht noch Spaß. Aber es ist auch Alltag.</em></p>
<p><strong>Kannst Du von dem Geld, das Du mit SLAPSHOT und STARS AND STRIPES verdienst, leben? Oder hast Du nach wie vor den Friseurjob (in Amsterdam oder anderswo)?</strong><br />
<em>Ich bin Chris, der Bassist. Nein, wir verdienen mit der Musik nicht annähernd genug Geld, und Choke hat seit drei Jahren nicht mehr als Friseur gearbeitet.</em></p>
<p><strong>Seid Ihr noch immer so stark in der Hardcore-Szene unterwegs, oder wie kommen Texte wie &#8222;Had it with unity&#8220; zustande?</strong><br />
<em>Ich höre ausschließlich Hardcore. I fucking love it.</em></p>
<p><strong>Macht es noch Spaß, jeden Abend dieselben Songs zu spielen? Gibt es bestimmte Songs, die Ihr gerne spielen würdet, aber die das Publikum nicht interessieren?</strong><br />
<em>Natürlich.</em></p>
<p><strong>Welche Musik hört Ihr privat? Wirklich Black Metal?</strong><br />
<em>Choke und Mark hören Black Metal. Ich finde es auch okay. Sehr extrem, wie Old School Hardcore.</em></p>
<p><strong>Spielt Ihr Eishockey?</strong><br />
<em>Nicht mehr.</em></p>
<p><strong>Welches ist Euer Lieblingsclub in Deutschland?</strong><br />
<em>SO36 Berlin.</em></p>
<p><strong>Was ist der Grund für den schlechten Sound auf &#8222;Digital warfare&#8220;? Oder war das beabsichtigt?</strong><br />
<em>Er klingt rau. Ich finde nicht, dass er schlecht klingt.</em></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/slapshot-an-der-kurzen-leine/">SLAPSHOT &#8211; An der kurzen Leine</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
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