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	<title>Andreas Schaab, Autor bei .:blueprint fanzine:.</title>
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	<description>online fanzine seit 2003</description>
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		<title>THE DEEN &#8211; The deen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Schaab]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>THE DEEN (benannt nach einem australischen Pub) spielen auf ihrer ersten in Eigenregie veröffentlichten EP eine Mischung aus Stoner und Alternative-Rock N’ Roll. Die Produktion ist glasklar, sauber, knallt ohne Unterlass und hat absolutes Major-Label-Potential. Ab und zu erinnert man zwar deutlich an die QUEENS OF THE STONE AGE, beispielsweise bei „i like you“, allerdings [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>THE DEEN (benannt nach einem australischen Pub) spielen auf ihrer ersten in Eigenregie veröffentlichten EP eine Mischung aus Stoner und Alternative-Rock N’ Roll. Die Produktion ist glasklar, sauber, knallt ohne Unterlass und hat absolutes Major-Label-Potential. Ab und zu erinnert man zwar deutlich an die QUEENS OF THE STONE AGE, beispielsweise bei „i like you“, allerdings mit weniger Drogen im Blut und nicht ganz so abgedreht. „Man eater“ ist Groove-Rock und geht amtlich nach vorne! Die übrigen Songs sind ebenfalls alle hörenswert, so dass ich hoffen kann, die Band findet bald eine Heimat bei einem renommierten Label und beglückt uns mit einem vollständigen Album. Verdiente dicke acht Punkte.</p>
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		<title>REMEDY INC. &#8211; Short bad quarter of an hour</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/remedy-inc-short-bad-quarter-of-an-hour/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Schaab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Albumtitel ist eine Redewendung und bedeutet in etwa so viel wie „eine sehr kurze, böse Erfahrung“. Damit ist fast schon alles gesagt, denn der Name ist Programm! Alles klingt etwas wirr zusammengestellt. Erreicht werden sollte, Achtung Zitat: „Eine Symbiose aus natürlichen Instrumenten und elektronischen Sounds“. Leider ist diese Symbiose fehlgeschlagen. Es kann nicht songdienlich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Albumtitel ist eine Redewendung und bedeutet in etwa so viel wie „eine sehr kurze, böse Erfahrung“. Damit ist fast schon alles gesagt, denn der Name ist Programm! Alles klingt etwas wirr zusammengestellt. Erreicht werden sollte, Achtung Zitat: „Eine Symbiose aus natürlichen Instrumenten und elektronischen Sounds“. Leider ist diese Symbiose fehlgeschlagen. Es kann nicht songdienlich sein, alles in einem Song zu verarbeiten. Man ist sich oft nicht sicher, was jetzt im Vorder- oder im Hintergrund stehen soll. Noch ein Zitat aus der Bandinfo muss her: „Das Besondere an REMEDY INC. ist auch die Fähigkeit, über die Zeit und den Raum (Space Sound) hinaus zu produzieren“. Sehr sinn…entlehrt. Da keiner damit etwas anfangen können dürfte, bleibt mir nur noch eine Beschreibung des Bandsounds. Crossover/Nu-Metal trifft auf Programming/Sampling. Noch ein Tipp am Rande: CD-R’s nicht mit Aufklebern versehen, die lösen sich leicht und können für eine Unwucht führen, was das Laufwerk beschädigen kann!</p>
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		<title>EMIL BULLS &#8211; The black path</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/emil-bulls-the-black-path/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Schaab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zählt man die letzte Akustik-Scheibe der BULLS mit, ist „The black path“ bereits Album Nummer sechs. Im Gegensatz zum letzten Album gehen die fünf Süddeutschen dieses Mal härter als jemals zuvor ans Werk. Man kann fast von Metalcore sprechen, was doch überrascht. Allerdings haben die EMIL BULLS sich bisher mit jeder Scheibe neu erfunden. Manche [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zählt man die letzte Akustik-Scheibe der BULLS mit, ist „The black path“ bereits Album Nummer sechs. Im Gegensatz zum letzten Album gehen die fünf Süddeutschen dieses Mal härter als jemals zuvor ans Werk. Man kann fast von Metalcore sprechen, was doch überrascht.<br />
Allerdings haben die EMIL BULLS sich bisher mit jeder Scheibe neu erfunden. Manche Kollegen nennen das Trendanbiederei, ich nenne das Abwechslung, weil am Ende zählt, ob die Songs überzeugend sind oder ob es billiger Abklatsch ist. In diesem Fall ist es eine amtliche Abfuhr durch hartmetallische Gefilde, die es in sich hat.<br />
Natürlich kommt auch der melodische Faktor nie zu kurz. Sänger Christoph baut in den Songs immer wieder schmissige Refrains ein, die den Songs viel Wiedererkennungswert geben und für Abwechslung sorgen. Schließlich ist seine markante Stimme ein großer Teil des Bull’schen Sounds.<br />
Nach einem kurzen Intro geht es mit „To end all wars“ gleich brutal zur Sache. Ein heftiger Groove-Metalcore-Track mit coolem Refrain, absolut gelungen. Ebenso die nachfolgenden Tracks „The most evil spell“ (erste Single und noch mächtiger) und das melodische „All in tune with the universe“. Bei zuletzt genanntem Song wird das Schema vertauscht, will heißen, die Strophen werden klar gesungen, während die Bridge jedoch harsch geshoutet wird. Ein Highlight ist dann „Wolfsstunde“ ,das gekonnt die Laut-/Leise-Dynamik früherer Tage einfängt und gut zur Geltung bringt. Christophs hypnotische Stimme kommt beim hymnischen Chorus gut zum Einsatz und ist im Moment für mich der Album-Höhepunkt.<br />
Einzig den Abschluss-Track mit gut fünfzehn Minuten Leerlauf kann ich nicht verstehen. Man spult und nichts passiert, hätte man sich sparen können.<br />
Produziert wurde das Ganze von Benny Richter, der bereits für CALIBAN gearbeitet hat. Da bin ich gespannt auf die anstehende Tour, die das Quintett fast zwei Monate durch Deutschland und Österreich führen wird.</p>
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		<title>ILL NINO &#8211; Enigma</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/ill-nino-enigma/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Schaab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Album Nr. 4 der aus New Jersey, USA, stammenden Band. Wie gewohnt mixt das Sextett dabei Latin Rock mit brettharten Gitarren, ambitionierten Percussions und mit der mal emotionalen, mal aggressiven Stimme von Frontturner Christian Machado. Mit dem Bandgründer und Schlagzeuger Dave Chavarri (Ex-PRO PAIN und M.O.D.) und dem ehemaligen MACHINE HEAD-Gitarristen Ahrue Luster sind zwei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Album Nr. 4 der aus New Jersey, USA, stammenden Band. Wie gewohnt mixt das Sextett dabei Latin Rock mit brettharten Gitarren, ambitionierten Percussions und mit der mal emotionalen, mal aggressiven Stimme von Frontturner Christian Machado. Mit dem Bandgründer und Schlagzeuger Dave Chavarri (Ex-PRO PAIN und M.O.D.) und dem ehemaligen MACHINE HEAD-Gitarristen Ahrue Luster sind zwei altbekannte Gesichter im Line-Up der Band. Nachdem man sich vom Branchenriesen Roadrunner Records getrennt hat, unterschrieb man bei einem vergleichsweise kleinen Label wie Cement Shoes (Kultname!).<br />
„Enigma“ dürfte keinen Alt-Fan der Band enttäuschen und ist im Grunde ILL NINO pur! Die Band ist eine der wenigen Überlebenden des, wenn man das noch so nennen darf, Nu-Metals. Grob gesehen können die Jungs zwischen SOULFLY, TRIBE OF GYPSIES, MACHINE HEAD und LINKIN PARK eingeordnet werden. &#8222;Modern Metal&#8220; nennt man das heute wohl. Eine Schublade gibt es selbst für die exotischsten Bands.<br />
Mit knapp 54 Minuten und 13 Songs legen ILL NINO nach drei Jahren Pause eine amtliche Fülle an Songs vor. Mal aggressiv wie Rob Flynn von den Maschinenköpfen, und mal melodisch wie Chester von LINKIN PARK singt und schreit sich Christian durch die Songs. Ausfälle gibt es eigentlich keine zu vermelden. „Enigma“ ist für mich eine typische Sommerscheibe.<br />
Am ehesten aus dem Rahmen fallen die tolle Ballade „Me gusta la soledad“ und das heftige Stück mit dem schönen Namen „Kellogs, bombs &amp; cracker jacks“. Eine amtliche Groove-Abrissbirne mit Suchtgefahr. Definitiv ein Song für Metal-Discos. Die akzentuierte Gitarre im Hintergrund passt sehr gut ins Gesamtbild und fällt von Durchlauf zu Durchlauf mehr auf. Aber auch der Nu-Metal-Hit „Alibi of tyrants“ und das melodischere „Pieces of the sun“ sind mehr als gut.<br />
Bleibt zum Schluss noch die gute Produktion und das gelungene Artwork zu beklatschen. Prima Album einer Band, die noch größer werden wird.</p>
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		<title>NOOPINION &#8211; Allegro</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/noopinion-allegro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Schaab]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NOOPINION aus Bayern existieren seit 1999 und spielen, grob gesagt, Punkrock. Schnellen, Punkrock, der neben Zitaten von MILLENCOLIN natürlich auch Größen wie BAD RELIGION nicht verheimlichen kann. Auf zwölf Songs knüppeln sie ihren melodischen Punkrock mit dezenten Hardcore-Einflüssen herunter, ohne dabei jedoch nennenswerte Highlights zu setzen. Das Problem bei den meisten Punk-Bands ist einfach, dass [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>NOOPINION aus Bayern existieren seit 1999 und spielen, grob gesagt, Punkrock. Schnellen, Punkrock, der neben Zitaten von MILLENCOLIN natürlich auch Größen wie BAD RELIGION nicht verheimlichen kann. Auf zwölf Songs knüppeln sie ihren melodischen Punkrock mit dezenten Hardcore-Einflüssen herunter, ohne dabei jedoch nennenswerte Highlights zu setzen. Das Problem bei den meisten Punk-Bands ist einfach, dass zu oft drei Riffs und vor allem zwei Gesangsmelodien wieder und wieder aneinandergereiht werden, ohne dass dabei sinnvoll Neues herauskommt. Klar, es muss nicht immer eine neue Stilrichtung kreiert werden. Aber wenn man sich anschaut, was z.B. GREEN DAY vor ein paar Jahren gemacht haben, um dem Stillstand zu entfliehen, das war wirklich etwas Großartiges!<br />
„Allegro“ ist eine nette Scheibe, die auf der einen oder anderen Party laufen wird, mehr wahrscheinlich nicht, da helfen auch keine Booker in Amerika und China etwas. Wie gesagt, nett, aber nicht mehr.</p>
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