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	<title>yeahns!, Autor bei .:blueprint fanzine:.</title>
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		<title>MELVINS &#8211; Nude with boots</title>
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		<dc:creator><![CDATA[yeahns!]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2013 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die MELVINS und ich, wir sind schon welche. Es gibt wohl keine zweite Band auf diesem Planeten, zu der ich eine ähnlich seltsame Beziehung habe. Denn wenngleich ich normalerweise ein recht kauffreudiger Musikhörer bin, der eine recht stattliche Anzahl an Scheiben im Schrank hat, die MELVINS ihrerseits eine überaus veröffentlichungsfreudige Band sind, die es im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die MELVINS und ich, wir sind schon welche. Es gibt wohl keine zweite Band auf diesem Planeten, zu der ich eine ähnlich seltsame Beziehung habe. Denn wenngleich ich normalerweise ein recht kauffreudiger Musikhörer bin, der eine recht stattliche Anzahl an Scheiben im Schrank hat, die MELVINS ihrerseits eine überaus veröffentlichungsfreudige Band sind, die es im Laufe ihrer Karriere auf mehr als 30 (!!) Alben gebracht haben, habe ich noch nie eines von ihnen gekauft (gebrannt habe ich sie im übrigen auch nicht, denn so etwas macht man einfach nicht). Dennoch kenne ich seit ihrem Beinahe-Durchbruch mit &quot;Houdini&quot; 1993 fast jedes einzelne davon, die meisten davon mag ich sogar und bin deshalb auch schon fünfmal zu einem ihrer unglaublichen Konzerte gefahren. Und wenn sie das nächste Mal in der Nähe sind, werde ich wieder da sein.<br />
Wenn sie mit derselben Mannschaft auf Tour gehen, die auch dieses neue Album eingespielt hat, dann werden sie wieder mit zwei Schlagzeugern kommen. Wie im letzten Jahr.  Dass das der totale Wahnsinn ist, braucht im Falle MELVINS kaum noch erwähnt zu werden, denn schon Dale Grover allein scheint mehr als nur zwei Arme und zwei Beine zu haben und spielt damit präzise wie ein Uhrwerk. Und wie sich auf der letzten Tour zeigte, steht ihm da sein neuer Mitstreiter in nichts nach.<br />
Das neue Album knüpft nicht nur personell an das letzte an, auch musikalisch liefern sie bewährte Kost. Brettharte Riffs, King Buzzos unglaubliches Organ, gewaltige Beats, denen man nicht immer anhört, dass hier tatsächlich zwei Trommler am Werk sind, denn oftmals spielen sie auch einfach dasselbe. Keinerlei Elektronik-Elemente mehr, mit denen die Band zwischenzeitlich liebäugelte, alles handgemacht, brutal und unverwechselbar. Dass &quot;Nude with boots&quot; nicht ihr bestes Album ist, geschenkt. Denn dass die MELVINS das nach all der Zeit immer noch so machen und sich nach so langer Zeit und der Masse an Alben immer noch nicht müde gespielt haben, fordert einem Respekt ab. Diese Band ist einzigartig.</p>
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		<title>RON SEXSMITH &#8211; Forever endeavour</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/ron-sexsmith-forever-endeavour/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[yeahns!]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem rockigen &#8222;Long player late bloomer&#8220; zeigt RON SEXSMITH mit &#8222;Forever endeavour&#8220; wieder seine zarte, verletzliche Seite. Und das mit orchestraler Musik im Hintergrund, die allerdings die Singer-Songwriter-Wurzeln niemals verleugnet, sondern den eher melancholischen Songs eine Intimität und Würze verleiht, die das Album trägt. Die Texte handeln wie gewohnt von sehr persönlichen Dingen, die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem rockigen &#8222;Long player late bloomer&#8220; zeigt RON SEXSMITH mit &#8222;Forever endeavour&#8220; wieder seine zarte, verletzliche Seite. Und das mit orchestraler Musik im Hintergrund, die allerdings die Singer-Songwriter-Wurzeln niemals verleugnet, sondern den eher melancholischen Songs eine Intimität und Würze verleiht, die das Album trägt. Die Texte handeln wie gewohnt von sehr persönlichen Dingen, die sich allerdings stets schablonenartig auf ein jedes Leben legen lassen und so jedem Hörer sein eigenes, individuelles Erleben ermöglichen. Egal, ob es um die Liebe, die Fehler der Vergangenheit oder die Zeit, die einem noch bleibt, geht. Mit &#8222;Snake road&#8220; lässt es RON SEXSMITH schon fast krachen, legt sich mit den BEATLES an und kann im Armdrücken mit ihnen lange Zeit mithalten. Wie überhaupt die BEATLES vergnügt hinter mancher musikalischen Ecke hervorschauen und das, was ihrem amerikanischen Nachfolger so alles einfällt, durchaus wohlwollend beschauen. Mit &#8222;Sneak out the backdoor&#8220; zeigt SEXSMITH sein Talent für die traditionellen Songwriter-Lieder, wie sie NICK DRAKE nicht besser hätte schreiben können. Und wer weiß, ob dieser nicht im Musiker-Himmel seine Gitarre auspackt, um eben einen Song wie diesen nachzuspielen, man könnte es sich durchaus vorstellen. Was &#8222;Forever endeavour&#8220; ein wenig fehlt, ist die überraschende Abwechslung, das Unerwartete. Es ist ein Singer/Songwriter-Album geworden, das sich ohne Frage seinen Platz unter den Besten verdienen wird, eines mit poppigen, sentimentalen (manchmal gar pathetischen) und fröhlichen Momenten, die RON SEXSMITH auf seine besondere Art immer wieder interessant zu erzählen versteht. Eines, das einem sicherlich das &#8222;Life after a broken heart&#8220; erleichtern kann.</p>
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		<title>TYRED EYES &#8211; The piercing stare, the thousand lies</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/tyred-eyes-the-piercing-stare-the-thousand-lies/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[yeahns!]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TYRED EYES machen schon vor dem ersten Hören auf sich aufmerksam. &#8222;I never liked anyone and I´m afraid of people&#8220;, &#8222;Party like it´s 1939!&#8220; oder &#8222;Death by firing squad&#8220; sind Titel, die Interesse wecken. Musikalisch bieten die Schweden rotzigen Garagenrock mit eingängigen Refrains, mal von Martin gegröhlt, mal von Johanna fast schon zart intoniert. Krachige [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>TYRED EYES machen schon vor dem ersten Hören auf sich aufmerksam. &#8222;I never liked anyone and I´m afraid of people&#8220;, &#8222;Party like it´s 1939!&#8220; oder &#8222;Death by firing squad&#8220; sind Titel, die Interesse wecken. Musikalisch bieten die Schweden rotzigen Garagenrock mit eingängigen Refrains, mal von Martin gegröhlt, mal von Johanna fast schon zart intoniert. Krachige Gitarren, punkige Drums, schwedische und englische Texte und einfach eine mächtige Flutwelle grungigem Punkpop, die unaufhaltsam dem Hörer entgegenbricht. Politisch mit dem linken Fuß aufgestanden, beschwert sich die Band lauthals über die Zustände in Schweden, kann aber dem Alkoholkonsum durchaus etwas abgewinnen und daraus Musik machen (&#8222;Snapsvisan&#8220;) und bekommt ab und zu ein unbestimmbares Fernweh in Richtung Wilder Westen (&#8222;GBDG&#8220;), auch die Balladen fehlen nicht. Das Gesamtwerk wirkt grundehrlich, glaubwürdig, zu null Prozent aufgesetzt und findet im Schlusschor mit Trompete das perfekte Ende. Dazu ein Artwork irgendwo zwischen JOY DIVISION und Big Lebowski. Somit hat Schweden meinen CD-Schrank wieder einmal positiv bereichert.</p>
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		<title>RYE COALITION &#8211; charlots on fire</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/rye-coalition-charlots-on-fire/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[yeahns!]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit mehr als zehn Jahren tummeln sich RYE COALITION in der US-Indieszene und haben es zu diversen Veröffentlichungen u.a. auf Sub Pop und Gern Blandsten gebracht. Nun schicken sie einen Appetizer auf ihr kommendes Album über den großen Teich. Dieses soll noch im April folgen und wurde von keinem geringeren als everbody´s darling Dave Grohl [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehr als zehn Jahren tummeln sich RYE COALITION in der US-Indieszene und haben es zu diversen Veröffentlichungen u.a. auf Sub Pop und Gern Blandsten gebracht. Nun schicken sie einen Appetizer auf ihr kommendes Album über den großen Teich. Dieses soll noch im April folgen und wurde von keinem geringeren als everbody´s darling Dave Grohl produziert. Dieser hinterlässt auch gleich seine Handschrift und schiebt die ehemaligen Noise-Rocker in FF-Fahrwasser. Glücklicherweise wird genug Abstand gehalten und RYE COALITION haben immer noch eigene Eier genug, um im eigenen Glanz zu strahlen. Die vorliegende, streng limitierte EP, bietet viermal herrlich rotzigen, dreckigen Rock, der einfach nur Spaß bringt und manchmal an gezähmte THE ICARUS LINE gemahnt. &#8222;Young yellers&#8220; und &#8222;pussy footin&#8220; treten dir genau dahin, wo der Schmerz nur langsam nachlässt. Mit &#8222;burn the masters&#8220; beweisen RYE COALITION, dass man auch in Ami-Land gediegen gluecifern kann. Im finalen &#8222;gone with the windshield&#8220; hinterlässt Dave die dicksten Spuren, ohne dass der Song unangenehm wird. Klasse Teil, das. Album dann bitte direkt an mich!</p>
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		<title>SINGLE &#8211; Monólogo interior</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/single-monologo-interior/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[yeahns!]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Band SINGLE, man bemerke die Ironie, bietet mit &#8222;Monólogo interior&#8220; ein sehr kontrastreiches Album, in dem kein Lied dem nächsten ähnelt. Besonders auffällig ist zudem das Cover: Eine Malerei von einer schlafenden Mutter Teresa, die wohl den mysterischen Charakter der Platte hervorheben soll. Da sowohl Titel als auch Texte auf spanisch sind, konnte ich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Band SINGLE, man bemerke die Ironie, bietet mit &#8222;Monólogo interior&#8220; ein sehr kontrastreiches Album, in dem kein Lied dem nächsten ähnelt. Besonders auffällig ist zudem das Cover: Eine Malerei von einer schlafenden Mutter Teresa, die wohl den mysterischen Charakter der Platte hervorheben soll. Da sowohl Titel als auch Texte auf spanisch sind, konnte ich aufgrund von fehlenden Spanischkenntnissen lediglich den Albumtitel als &#8222;innerer Monolog&#8220; identifizieren. Die Abwechslung der Platte zieht von einem orchestralen Rhythmus über futuristischen Tango bis hin zu latinischen Vibes. Es gibt somit nicht nur komplett verschiedene Musikrichtung zu hören, sondern auch verschiedene Stimmungen, die erzählt werden. Gefallen haben mir besonders die Tracks &#8222;Fotos&#8220; und &#8222;Posponias&#8220;, da hier Euphorie und Frohsinn direkt ins Gemüt übergehen. Generell allerdings ein eher klassisches und ruhiges Album. Liebhaber von nostalgischer Musik mit dem Bedürfnis nach Schubladenfreiheit kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten. Gerne hätte ich an dieser Stelle noch einen Vergleich gezogen. Einen Vergleich zu irgendeinem anderen Album, welches dem hier ähnelt, um an eine gute Beschreibung zu kommen, doch dieses Bemühen ist bis jetzt erfolglos geblieben. Wer diese Aufgabe besser löst als ich, der melde sich doch bitte bei der Redaktion unter Angabe von Titel und Autor des Textes.<br />
Mit zwei Worten: klassisch und außergewöhnlich.</p>
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