<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Verena Voigt, Autor bei .:blueprint fanzine:.</title>
	<atom:link href="https://blueprint-fanzine.de/author/verena/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://blueprint-fanzine.de/author/verena/</link>
	<description>online fanzine seit 2003</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Mar 2020 08:49:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.10</generator>
	<item>
		<title>DIE TÜREN &#8211; ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/die-tueren-abcdefghijklmnopqrstuvwxyz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Verena Voigt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blueprintfanzine.de/wp/bpfz/die-türen-abcdefghijklmnopqrstuvwxyz-</guid>

					<description><![CDATA[<p>Da sitz ich in der heimischen Küche mit einem Freund und einer Flasche Cognac, freu mich wie Bolle, mich gegen angeblich hunderte anderer Blueprint-Schreiber bei dem Vergabezuschlag der neuen TÜREN-Platte durchgesetzt zu haben (ich musste quasi meine Seele verkaufen und in die Hand versprechen &#8222;binnen kürzester Zeit&#8220; zu rezensieren&#8230;), lege voller Enthusiasmus und Vorfreude &#8222;A-Z&#8220; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/die-tueren-abcdefghijklmnopqrstuvwxyz/">DIE TÜREN &#8211; ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da sitz ich in der heimischen Küche mit einem Freund und einer Flasche Cognac, freu mich wie Bolle, mich gegen angeblich hunderte anderer Blueprint-Schreiber bei dem Vergabezuschlag der neuen TÜREN-Platte durchgesetzt zu haben (ich musste quasi meine Seele verkaufen und in die Hand versprechen &#8222;binnen kürzester Zeit&#8220; zu rezensieren&#8230;), lege voller Enthusiasmus und Vorfreude &#8222;A-Z&#8220; auf, nur um von besagtem Kumpel zu hören: &#8222;Argh, die neue TÜREN, können wir vielleicht was anderes hören?&#8220; Nun gut, gemeinsamer Musikgeschmack war bei uns noch nie das bindende Element, aber nun war ich doch, gelinde gesagt, überrascht. Nachdem &#8222;Popo&#8220; ungefähr zwei Jahr im CD-Küchenstapel (aka persönliche Highlights die immer wieder gespielt werden wollen) verweilen durfte, bat ich vor Hören des Nachfolgers (nun erst recht!) doch um Erläuterung dieses Affronts. Man könne diese &#8222;Sloganmusik&#8220; vielmehr in einen Topf mit DEICHKIND werfen, nachdem diese fürchterlich geworden seien (es gab eine Zeit davor?), die Texte bestünden aus plakativen, nichtssagenden Phrasen, und künstlerisch wie musikalisch gäbe es nicht nur keine Relevanz, sondern auch keine Berechtigung. Normalerweise immer gern bereit, bei mit solcher Vehemenz vorgetragenen Überzeugungen pauschal das Gegenteil zu behaupten, drückte ich einfach Play und dachte, damit Argument genug vorzulegen. Nun gut, &#8222;Rentner und Studenten&#8220; ist ein plakativer Slogan, aber ein recht eingängiger und der Song ein hübsches kleines Lied, welches bestimmt auf vielen Studentenpartys Gehör finden mag (okay, okay: Partys, auf die ich nicht gehen wollen würde und auf denen &#8222;Leider geil&#8220; oder FRITTENBUDE davor oder danach laufen wird), aber immerhin eins zu null für &#8222;A-Z&#8220;, denke ich. So ist dann &#8222;Leben oder sterben&#8220; leider tatsächlich eine scheinbar willkürliche Aneinanderreihung mehr oder weniger sinngebender Plattitüden: den Letzten beißen die Hunde/ Wer beißt den letzten Hund (mir doch schnurz)/ die Reichen sollen da sein, wenn man sie braucht (aha), den Rest hab ich schon wieder vergessen. &#8222;Was passiert&#8220; klingt dann schon fast tiefgreifend: kein Gefühl ohne Kalkül/ bleibst du bei mir/ bleib ich bei dir/ ich zähle ich zahle/ ich zahle ich zähle/ Doch es bleibt immer ein Rest…Und das alles nicht so schlimm ist, so lang ich nur an den Sinn/die Liebe glaube, bezweifel ich mittlerweile schon, besser wird’s hier nämlich grad trotzdem nicht…<br />
Die Platte ist vorbei, die Flasche halb geleert. Viele Passagen verbleiben zwar noch die nächsten Tage als Ohrwürmer (&#8222;Ich will keinen Mindestlohn/ Ich will Mindestliebe&#8220; (meine volle Zustimmung)), jedoch verbleibt festzustellen, dass trotz wirklich eingängiger Melodien und schmissiger Übergänge diese Platte kein großer Wurf ist. So werde ich das nächste Mal die Ellenbogen drin und einem anderen Schreiber den Vortritt lassen und darauf hoffen, dass ein wenig Lust an der Schrägheit und Sinn für eigenwillige kleine Geschichten zurückkehrt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/die-tueren-abcdefghijklmnopqrstuvwxyz/">DIE TÜREN &#8211; ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TANNHÄUSER STERBEN &#038; DAS TOD &#8211; Eigengift</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/tannhaeuser-sterben-das-tod-eigengift/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Verena Voigt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blueprintfanzine.de/wp/bpfz/tannhäuser-sterben-&#038;-das-tod-eigengift</guid>

					<description><![CDATA[<p>Tja, da bin ich mal wieder auf die Kurzbeschreibung beim Promo-CD-Vorstellen reingefallen&#8230; Absichtlich gelinkt will ich jetzt mal nicht unterstellen, aber mit &#8222;recht ernst überraschend ruhig&#8220;, hat das hier wenig zu tun. (Mit dem Nachsatz: &#8222;Verena, das passt zu dir!&#8220; hoffentlich auch nicht.) O.K., der Opener &#8222;Virus&#8220; hat ein paar Dubstep-Anleihen, aber wenn man dazu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/tannhaeuser-sterben-das-tod-eigengift/">TANNHÄUSER STERBEN &#038; DAS TOD &#8211; Eigengift</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, da bin ich mal wieder auf die Kurzbeschreibung beim Promo-CD-Vorstellen reingefallen&#8230; Absichtlich gelinkt will ich jetzt mal nicht unterstellen, aber mit &#8222;recht ernst überraschend ruhig&#8220;, hat das hier wenig zu tun. (Mit dem Nachsatz: &#8222;Verena, das passt zu dir!&#8220; hoffentlich auch nicht.)<br />
O.K., der Opener &#8222;Virus&#8220; hat ein paar Dubstep-Anleihen, aber wenn man dazu Gesang, bzw. oral erzeugte Töne als Instrument einsetzt, sollte man darauf achten, diese nicht wie eine verstimmte Geige klingen zu lassen, möchte man seine Hörer nicht sofort verschrecken. (Intention in diesem Fall offen.) Zudem werden diverse Rhythmusebenen übereinander gelegt, ohne jedoch einen auch nur irgendwie Sinn ergebenden Klangteppich zu erzeugen.<br />
&#8222;Riss&#8220; klingt dann auch tatsächlich, als fährt man auf einem alten Traktor über einen Acker in Wacken, während man mit einer rostigen Egge Furchen in die Erde reißt, welche sich inbrünstig stöhnend dieser Pein ergibt. (Wobei sich oben erwähnte ungestimmte Geige nun in Moll ganz gut macht.)<br />
Als hätte das Gefährt den Geist aufgeben und müssten zehn Leibeigene nun unter Peitschenhieben und Trommelschlägen den Karren ziehen, entwickelt &#8222;Zellophan&#8220; eine ziemlich drängende Stimmung, deren klimatischer Basslauf im ruhigen &#8222;2011&#8220; mündet. Nun sind wieder so etwas wie Melodien vernehmbar, die sogar in einer annähend gängigen Songstruktur gebettet sind.<br />
&#8222;Eigengift&#8220; geht tatsächlich soweit, menschlich zuordnenbare Laute zuzulassen! Leider dauert der Spaß auch nur knappe zwei Minuten. Umso länger plätschert es dann im wahrsten Sinne des Wortes beim letzten Titel dahin.<br />
Grundsätzlich bleibt festzuhalten, dass, würde von unnötig verschrobenen Vocal-Experimenten abgesehen und sich vielleicht etwas mehr auf die elektronischen Komponente konzentriert, durchaus Potential für die Chill-Out Area der Fusion gegeben wäre. So allerdings bleibt mit spontan getriggerten Psychosen zu rechnen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/tannhaeuser-sterben-das-tod-eigengift/">TANNHÄUSER STERBEN &#038; DAS TOD &#8211; Eigengift</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MISS LI &#8211; Beats &#038; bruises</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/miss-li-beats-bruises/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Verena Voigt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blueprintfanzine.de/wp/bpfz/miss-li-beats-&#038;-bruises</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mein erster Gedanke war: Au wie fein, LYKKE LI veröffentlicht gleich zwei Alben dieses Jahr! Doch während mich &#8222;Devil´s taken her man&#8220; der Landsfrau noch in elektronisch dunkel untermalter Sicherheit wiegte, folgte die Ernüchterung, eigenem Wunschdenken aufgesessen zu sein, auf dem Fuße. Was soll denn bitte dieser langweilige countryesque Soulkram? Nun ja, es handelt sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/miss-li-beats-bruises/">MISS LI &#8211; Beats &#038; bruises</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mein erster Gedanke war: Au wie fein, LYKKE LI veröffentlicht gleich zwei Alben dieses Jahr! Doch während mich &#8222;Devil´s taken her man&#8220; der Landsfrau noch in elektronisch dunkel untermalter Sicherheit wiegte, folgte die Ernüchterung, eigenem Wunschdenken aufgesessen zu sein, auf dem Fuße. Was soll denn bitte dieser langweilige countryesque Soulkram? Nun ja, es handelt sich hier natürlich nicht um ein Wunschkonzert und ich kann mich nicht wie beim perfekten Dinner von vorneherein als &#8222;Soul straight edge&#8220; outen. So kann mein Missfallen natürlich meinen persönlichen Vorlieben geschuldet sein, doch finde ich Musik, die mich an Hotellounges oder Aufzugfahrten erinnert, einfach negativ besetzt. Leider hält sich diese Stimmung fast durchweg. Während &#8222;Shoot me&#8220;, eine erfreulich melancholische, poplastigere Ausnahme bildet, grübel ich die ganze Zeit wie dieses kleine Mädchen von Raab vor Lena noch hieß&#8230;. Songs wie &#8222;Arrested&#8220; sind dann auch textlich so langweilig, dass ich gezwungen bin, mich noch mehr auf die ebenso nichts sagende Musik zu konzentrieren. Während KATE NASH oder auch LILLY ALLEN großartige kleine Geschichten erzählen, ist MISS LI wahrlich keine Meisterin der großen Worte. Wobei, Refrains kann sie; reicht ihr ja meist auch. So wird man wohl auch nie erfahren, was aus Billy und seiner Gun oder der Modern Family wurde. Ist wohl auch nicht schade drum.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/miss-li-beats-bruises/">MISS LI &#8211; Beats &#038; bruises</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EIN ASTRONAUT &#8211; I turn around and you&#8217;re on fire</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/ein-astronaut-i-turn-around-and-youre-on-fire/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Verena Voigt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blueprintfanzine.de/wp/bpfz/ein-astronaut-i-turn-around-and-you´re-on-fire</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gotteslästerung oder künstlerische Freiheit? Perplex sitze ich auf meinem Stuhl und weiß nicht, ob ich die CD sofort aus meinem Player reißen sollte oder mir eingestehen muss, dass es anscheinend andere RADIOHEAD-Fans gibt, die in ihrer Zuneigung so weit gehen, Reminiszenzen an das Original fast der Kopie gleich überzustrapazieren. Für letzteres entschieden harre ich am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/ein-astronaut-i-turn-around-and-youre-on-fire/">EIN ASTRONAUT &#8211; I turn around and you&#8217;re on fire</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gotteslästerung oder künstlerische Freiheit? Perplex sitze ich auf meinem Stuhl und weiß nicht, ob ich die CD sofort aus meinem Player reißen sollte oder mir eingestehen muss, dass es anscheinend andere RADIOHEAD-Fans gibt, die in ihrer Zuneigung so weit gehen, Reminiszenzen an das Original fast der Kopie gleich überzustrapazieren. Für letzteres entschieden harre ich am Frühstückstisch aus und lausche weiter den hochgepickten Gitarrenläufen, die es wundersamerweise direkt aus dem &#8222;Hail to the thief&#8220;- Märchenwald auf ein Astronauts-Werk geschafft haben. Auch beim nächsten Lied fällt es zunächst schwer, sich von der eben beschriebenen Voreingenommenheit zu lösen. Das nun erklingende ruhige &#8222;Roof&#8220; ist zwar kein Meilenstein der Popgeschichte, scheint jedoch wenigstens für sich zu stehen. Weiter geht´s mit zurückhaltend komponiertem Sound (der sich tatsächlich hören lassen kann, und bemerkenswert, der junge Mann macht alles alleine!) und weinerischem Gewimmer, dass nun leider doch wieder offensichtlich &#8222;inspiriert&#8220; wurde. Vincent Gallo sagt nun also auch &#8222;hallo&#8220;. Soll mich nicht weiter stören. Nur drängt sich mir hier die alte Frage auf, wie wunderschöne Eltern doch eher durchschnittliche Kinder zur Welt bringen können. Vielleicht entschließt sich dieses ja noch, das Haus der Altvorderen zu verlassen oder entwickelt gar eine rebellische Seite in der Jugend, gespannt darf man sein, Potenzial hat es auf jeden Fall. Zum Schluss wird auch noch Onkel Tim Neuhaus mit einem Ständchen in dessen gewohnt latenter Schnulzigkeit bedacht. Vielleicht gibt´s ja was zur Konfirmation. Nun denn, wenn ich mal keine Zeit habe, mir meine Lieblingsbands nacheinander anzuhören, kommt das Album wieder raus.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/ein-astronaut-i-turn-around-and-youre-on-fire/">EIN ASTRONAUT &#8211; I turn around and you&#8217;re on fire</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TV ON THE RADIO &#8211; Nine types of light</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/tv-on-the-radio-nine-types-of-light/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Verena Voigt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blueprintfanzine.de/wp/bpfz/tv-on-the-radio-nine-types-of-light</guid>

					<description><![CDATA[<p>Da bekommt man mal ein wirklich großartiges Album in die Hände und dazu die bescheidenste Presseinfo seit Jahren. Hallo!? &#8222;Nine types of light&#8220; ist ein Hit! Wunderschöne, sehnsüchtige Songs (Zitat aus dem Info von Tunde Adebimpe: &#8222;Ich mag nun mal Liebeslieder…&#8220;), gefolgt von absolut tanzbaren, elektronisch angehauchten Tanznummern in fast STEREO MC-hafter Slacker-Coolness: &#8222;Wir sind [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/tv-on-the-radio-nine-types-of-light/">TV ON THE RADIO &#8211; Nine types of light</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da bekommt man mal ein wirklich großartiges Album in die Hände und dazu die bescheidenste Presseinfo seit Jahren. Hallo!? &#8222;Nine types of light&#8220; ist ein Hit! Wunderschöne, sehnsüchtige Songs (Zitat aus dem Info von Tunde Adebimpe: &#8222;Ich mag nun mal Liebeslieder…&#8220;), gefolgt von absolut tanzbaren, elektronisch angehauchten Tanznummern in fast STEREO MC-hafter Slacker-Coolness: &#8222;Wir sind mit Konzepten nicht weit gekommen… und es wächst alles organisch, da wir viel Zeit miteinander verbringen…&#8220;, so Kyp Malone. Na, wenn das so einfach ist, bitte mehr davon! Das Album ist zudem großartig produziert, abgemischt und durchgestylt.<br />
Ich könnte noch nicht mal sagen, worin sich das genau manifestiert, man hört hier einfach, dass alles passt. Tundes Stimme schwangt von waghalsigem Falsett zu tiefem Bariton, jedoch immer leicht schräg angepitcht, und gibt den eh abwechslungsreichen und ungewöhnlichen Liedkonstrukten noch zusätzlichen Charakter und Finesse. Oh Gott, ich merk gerade, ich habe zuviel in meinem &#8222;Wein für Anfänger&#8220; gelesen, aber um dann gleich beim Thema zu bleiben: Ich gebe dem Album 90-95%, was für &#8222;sehr gut bis herrvorragend&#8220; steht!</p>
<p>P.S. Im Abgang ist das Album sogar so gut, dass ich heute, drei Tage nach dem Schreiben der Review, immer noch ca. drei Ohrwürmer gleichzeitig habe.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/tv-on-the-radio-nine-types-of-light/">TV ON THE RADIO &#8211; Nine types of light</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
