<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Janine Freudenberg, Autor bei .:blueprint fanzine:.</title>
	<atom:link href="https://blueprint-fanzine.de/author/frja/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://blueprint-fanzine.de/author/frja/</link>
	<description>online fanzine seit 2003</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Mar 2020 08:33:36 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.10</generator>
	<item>
		<title>LUKE ELLIOT &#8211; Dressed for the occasion</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/luke-elliot-dressed-for-the-occasion/</link>
					<comments>https://blueprint-fanzine.de/luke-elliot-dressed-for-the-occasion/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Janine Freudenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2016 10:38:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blueprintfanzine.de/wp/?p=22769</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit „Get ’em while they’re hot“ startet das Album direkt und pompös ohne Vorwarnung und mit voller Wucht. Das ist es also, der Einsteiger des zumindest in Norwegen gehypten Ausnahmemusikers LUKE ELLIOT. Der Pressetext feiert den Singer//Songwriter aus den USA ziemlich ab und ist offensichtlich stolz. Auch wenn man sich auf gängigen Musik- und Informationsplattformen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/luke-elliot-dressed-for-the-occasion/">LUKE ELLIOT &#8211; Dressed for the occasion</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit „Get ’em while they’re hot“ startet das Album direkt und pompös ohne Vorwarnung und mit voller Wucht. Das ist es also, der Einsteiger des zumindest in Norwegen gehypten Ausnahmemusikers LUKE ELLIOT. Der Pressetext feiert den Singer//Songwriter aus den USA ziemlich ab und ist offensichtlich stolz. Auch wenn man sich auf gängigen Musik- und Informationsplattformen nach dem jungen Musiker erkundigt, werden schon Vergleiche zu LEONARD COHEN, FRANK SINATRA oder BRUCE SPRINGSTEEN gezogen. Der Mann mit der musikalischen Frühbildung (Musikunterricht ab acht, erster eigener Song mit 13) scheint auf jeden Fall nicht nur viele Sympathisanten, sondern allen voran auch großes Talent zu haben. Und tatsächlich: so pompös wie der Einstieg war, die Messlatte möchte LUKE ELLIOT für die kommenden Songs nicht wieder herunternehmen. Fast jeder Song gleicht einer kleinen Hymne mit tiefgründigem Songwriting, groß angelegten Arrangements und der übertönenden, aber stets melancholischen Stimme des Musikers. Das klingt sehr nach Profi, aber nach einem Profi der sich nicht in Perfektionismus verliert, sondern auch gerne noch ungeschliffene Diamanten präsentiert.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/luke-elliot-dressed-for-the-occasion/">LUKE ELLIOT &#8211; Dressed for the occasion</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blueprint-fanzine.de/luke-elliot-dressed-for-the-occasion/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LOVE ON DRUGS &#8211; I think i&#8217;m alone now</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/love-on-drugs-i-think-im-alone-now/</link>
					<comments>https://blueprint-fanzine.de/love-on-drugs-i-think-im-alone-now/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Janine Freudenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2016 10:31:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blueprintfanzine.de/wp/?p=22765</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit seinem Debüt „I think i’m alone now“ veröffentlichte Thomas Pontén unter dem Namen LOVE ON DRUGS eine schöne Ansammlung einfach gestrickter, leicht bekömmlicher Gitarren-Pop-Songs. Man könnte fast sagen, mit dem Hören dieses Albums fällt einem der Alltagsstress erst mal von den Rippen und lässt einen ordentlich durchatmen. Mit Songs wie „Queen size bed“, wo [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/love-on-drugs-i-think-im-alone-now/">LOVE ON DRUGS &#8211; I think i&#8217;m alone now</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinem Debüt „I think i’m alone now“ veröffentlichte Thomas Pontén unter dem Namen LOVE ON DRUGS eine schöne Ansammlung einfach gestrickter, leicht bekömmlicher Gitarren-Pop-Songs. Man könnte fast sagen, mit dem Hören dieses Albums fällt einem der Alltagsstress erst mal von den Rippen und lässt einen ordentlich durchatmen. Mit Songs wie „Queen size bed“, wo er Gastsängerin Jessica Bah Rösman zur Unterstützung hinzuzog, streift er zudem countryesque Gefilde.<br />
Der nächste Song, „Watercolors“, war eigentlich als Song für das vierte Album von LITTLE GREEN gedacht. Deren Frontsänger Andreas Johannesson (auf dem Song ein letztes Mal zu hören) verstarb jedoch leider auf tragische Weise unerwartet. Die Zusammenhänge zwischen diesem Unglück und dem Titel von Thomas Ponténs Debütalbum lassen zumindest Spielraum für Vermutungen.<br />
Knapp 30 Minuten dauert der Ausflug in die warme Gitarrenwelt des Singer/Songwriters aus Göteborg, der die Verbindung von der Leichtigkeit des Pop und dem Storytelling der Countrymusik par excellence auslebt. Zudem befreit er sich von zu viel musikalischem Schnickschnack und verleiht somit seinem Debütalbum eine Prise Do-It-Yourself-Feeling.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/love-on-drugs-i-think-im-alone-now/">LOVE ON DRUGS &#8211; I think i&#8217;m alone now</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blueprint-fanzine.de/love-on-drugs-i-think-im-alone-now/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IAMX &#8211; Metanoia</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/iamx-metanoia/</link>
					<comments>https://blueprint-fanzine.de/iamx-metanoia/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Janine Freudenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2016 15:43:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blueprintfanzine.de/wp/?p=22591</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vielleicht kann man es schon anhand des Coverbildes vermuten, aber METANOIA, das neue und sechste Studioalbum von IAMX, ist ein harter, grauer Brocken. Frohlockt die Musik an der Oberfläche noch mit der typischen Glamrock-Melancholie Chris Corners, ist sie tief im Inneren ein Stück gebrochene Seele. Die letzten Jahre in Berlin hatte der Künstler hinter IAMX [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/iamx-metanoia/">IAMX &#8211; Metanoia</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht kann man es schon anhand des Coverbildes vermuten, aber METANOIA, das neue und sechste Studioalbum von IAMX, ist ein harter, grauer Brocken. Frohlockt die Musik an der Oberfläche noch mit der typischen Glamrock-Melancholie Chris Corners, ist sie tief im Inneren ein Stück gebrochene Seele. Die letzten Jahre in Berlin hatte der Künstler hinter IAMX schwer mit Depressionen und Schlaflosigkeit zu kämpfen und verarbeitet diese Erfahrung nun auf seinem aktuellen Album, für das er sich nach Los Angeles gerettet hat. Die Krankheit bedeutete für Chris Corner nicht nur fast das Karriere-Aus, sondern sie stellt gleichzeitig auch seine eigene Wiederauferstehung dar. Generell bleibt Chris Corner jedoch seinem Stil treu und sorgt damit leider wenig für Überraschung. Dabei klingt der Opener „No maker made me“ wie ein ziemlich schnittiger Ohrwurm in bester Chris-Corner-Manier, deren Lyrics aber direkt ins Thema einsteigen. Ernster lässt dagegen schon „Happiness“ anmuten, Verzweiflung und Düsternis finden hier schon eher einen Zugang. Und so geht es dann weiter: eingepackt in düsterem technoiden Sound, entblößt CHRIS CORNER seinen Kampf und die ehrliche Auseinandersetzung mit einer Krankheit, die immer noch ein Tabu ist.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/iamx-metanoia/">IAMX &#8211; Metanoia</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blueprint-fanzine.de/iamx-metanoia/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>COLOURS &#8211; Ivory</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/colours-ivory/</link>
					<comments>https://blueprint-fanzine.de/colours-ivory/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Janine Freudenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2016 15:42:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blueprintfanzine.de/wp/?p=22588</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich rezensiere ja wirklich gern CDs, höre mich rein, bin offen und versuche, mich auf neue Klänge einzulassen, auch wenn sie mir beim ersten Hören nicht gleich zusagen. Ich versuche zu respektieren, dass die Band Zeit und Geld, ganz zu schweigen von Herzblut reingesteckt hat, um ihr Album zu entwickeln, Songs zu schreiben und letztendlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/colours-ivory/">COLOURS &#8211; Ivory</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich rezensiere ja wirklich gern CDs, höre mich rein, bin offen und versuche, mich auf neue Klänge einzulassen, auch wenn sie mir beim ersten Hören nicht gleich zusagen. Ich versuche zu respektieren, dass die Band Zeit und Geld, ganz zu schweigen von Herzblut reingesteckt hat, um ihr Album zu entwickeln, Songs zu schreiben und letztendlich produziert auf eine CD zu formen. Manchmal denke ich dann aber auch, all die Zeit, Geld und das Herzblut hätten sie sich sparen und sich vielleicht wichtigeren Dingen widmen sollen, zum Beispiel Tierschutz oder der Produktion nachhaltiger Teppiche. Ähnlich auch bei diesem Werk von COLOURS, wo ich mich nach dem zweiten Song nicht mehr traute, weiterzuhören. Nach der Beschreibung des Presse-Textes habe ich mir eine interessante Mischung aus Ambient-Elektro und den DEFTONES versprochen. Stattdessen bekomme ich weichgespülten Elektropop, der haarscharf an einer Mischung aus den BACKSTREET BOYS und THE RASMUS vorbeischrammt. Bevor es also weitergeht, muss ich mich erst mal neu kalibrieren. Leider wird es aber auch nicht besser. Keiner der Song ändert meinen ersten Eindruck oder fordert mich noch mal heraus. Schade. Dabei haben sie sicherlich viel Zeit, Geld und Herzblut in ihr Debütalbum gesteckt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/colours-ivory/">COLOURS &#8211; Ivory</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blueprint-fanzine.de/colours-ivory/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>INSPIRATIONAL CORNER &#8211; Chameleon lab explosion</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/inspirational-corner-chameleon-lab-explosion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Janine Freudenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2015 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blueprintfanzine.de/wp/bpfz/inspirational-corner-chameleon-lab-explosion</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer sich nichts unter musikalischer Fusion vorstellen kann, dem sei der Opener des Debüts dieses österreichischen Quartett ans Herz gelegt. Es ist hinreißend, ungestüm, aufbrausend und verfällt zwischendurch in eine Art Jahrmarkt-Komik. Auch der Album-Titel, &#8222;Chameleon lab explosion&#8220;, macht seinem Namen alle Ehre und trifft einfach nur auf den Punkt: sich ständig wechselnde Farben treffen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/inspirational-corner-chameleon-lab-explosion/">INSPIRATIONAL CORNER &#8211; Chameleon lab explosion</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich nichts unter musikalischer Fusion vorstellen kann, dem sei der Opener des Debüts dieses österreichischen Quartett ans Herz gelegt. Es ist hinreißend, ungestüm, aufbrausend und verfällt zwischendurch in eine Art Jahrmarkt-Komik. Auch der Album-Titel, &#8222;Chameleon lab explosion&#8220;, macht seinem Namen alle Ehre und trifft einfach nur auf den Punkt: sich ständig wechselnde Farben treffen auf durchgeknallte Klänge.<br />
Wie man momentan an dem musikalischen Hype um die Stadt Wien erfährt, wird dort nicht geschlafen und entwickelt sich die Stadt zu einem Erschaffungshort talentierter Künstler und Musiker, quasi wie ein Island mitten in Österreich. Natürlich ist es kein Zufall, dass alle vier Musiker von INSPIRATIONAL CORNER einen professionellen musikalischen Background haben – sei es durch Studium oder jahrelangen Unterricht. Für Gründungsmitglied Gerald Peter und seine Kollegen Micky Lee, Julian Pieber sowie Thomas Hierzberger war klar, dass man sich nicht auf eine Stilrichtung festlegen wollte – vielmehr sollte es die Vereinigung verschiedener Richtungen sein. Jazz, Funk, Pop und Rock finden auf der Platte Platz und verhindern beim Hören das Zurücklehnen und entspannte Lauschen. Nein, hier wird gefordert! Fast eine Stunde lang entspinnt sich das Wirrwarr aus Bässen, Keyboards und Gitarren und wirft einen hin und her &#8211; ein wahrer Brocken von Debüt-Album! Mal unterstützt durch Gesang, mal getrieben durch die pure musikalische Energie. Klar ist, man muss sich darauf einlassen. Lohnend ist es aber allemal!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/inspirational-corner-chameleon-lab-explosion/">INSPIRATIONAL CORNER &#8211; Chameleon lab explosion</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
