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	<title>Christian Pfeiffer, Autor bei .:blueprint fanzine:.</title>
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	<description>online fanzine seit 2003</description>
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		<title>MOMOFOKO &#8211; Momoism</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/momofoko-momoism/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Pfeiffer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Indie-Pop aus Schweden, genauer gesagt aus Malmö, das klingt ja erstmal nicht schlecht. Nur ist die Definition…äh eher Definitionssache. Oder ich hätte doch mehr auf Pop als auf Indie hören sollen. Aber naja, nun liegt mir das Werk vor. Also, bitte MOMOFOKO-Fans, steinigt mich nicht gleich, nur weil das hier nicht exakt mein Sound ist. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Indie-Pop aus Schweden, genauer gesagt aus Malmö, das klingt ja erstmal nicht schlecht. Nur ist die Definition…äh eher Definitionssache. Oder ich hätte doch mehr auf Pop als auf Indie hören sollen. Aber naja, nun liegt mir das Werk vor. Also, bitte MOMOFOKO-Fans, steinigt mich nicht gleich, nur weil das hier nicht exakt mein Sound ist.<br />
Aber sei’s drum, jetzt die CD drin – reinhören kann nicht schaden. Erster Gedanke: Disco. Zweiter Gedanke: Kann ja nix werden. Aber siehe da, der Fuß wippt beim zweiten Song und der aktuellen Single &#8222;What you want to hear&#8220; auch mal mit. Und den Refrain mag ich. Wirklich. Aber es werden immer wieder zu synthetische Zusätze beigemischt, die man mit reellen Instrumenten bestimmt auch interessanter hätte gestalten können. 70er-Disco-Sound gemischt mit modernen Strukturen, die aktuellen MANDO DIAO (ab und zu) gar nicht so unähnlich sind. Ansonsten bleibt &#8222;Momoism&#8220; ziemlich elektronisch. Gute Ideen und massig Hooklines sind vorhanden, so dass einer Dauerrotation in Clubs mit Discokugeln nichts im Wege steht. Auf der letzten EP wurde von Eingängigkeit und Massenkompatibilität gesprochen. Das ist auf dem aktuellen Longplayer alles noch der Fall. Nur nicht ganz mein Fall.</p>
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		<title>THE SATELLITE YEAR &#8211; Mission: Polarlights</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/the-satellite-year-missionpolarlights/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Pfeiffer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist es zu voreilig, bei einer solch jungen Band von dem nächsten großen Ding zu sprechen? Wenn es nach dem Beipackzettel geht nein, denn der strotzt nur so mit Namedropping und prophezeit uns wohl genau das. So könnten auch wir das verstehen und uns dazu noch ein paar Vorurteile reimen. Aber das sollen lieber die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es zu voreilig, bei einer solch jungen Band von dem nächsten großen Ding zu sprechen? Wenn es nach dem Beipackzettel geht nein, denn der strotzt nur so mit Namedropping und prophezeit uns wohl genau das. So könnten auch wir das verstehen und uns dazu noch ein paar Vorurteile reimen. Aber das sollen lieber die anderen machen, uns ist das zu abgedroschen.</p>
<p>Bei THE SATELLITE YEAR handelt es sich einfach nur um eine junge Band, die ihre gesamte Kreativität und ihr ganzes Herzblut in einen Topf gesteckt hat. Und sich darüber hinaus wirklich Gedanken gemacht hat, wie sie sich am besten präsentieren kann. Und ehrlich, das Resultat kann sich mehr als sehen lassen. &#8222;Mission:Polarlights&#8220;, das sind 13 Tracks voller Emotionen, Komplexität und Ehrgeiz, die zu den besten Momenten von Postpunk, Emo, Pop und Elektro zusammen finden. Welche Band, egal woher, hat die Gabe und das Talent auf einer Platte gleich mehr als eine Handvoll waschechter Hits sozusagen aus dem Ärmel zu schütteln? Die Songs bauen sich mit Ecken und Kanten und mit viel Liebe zum Detail auf, um dann im nächsten Moment zu etwas ganz Großem zu werden, wenn Sänger Daniel seine hymnengleichen Refrains raushaut und der Song förmlich zu explodieren droht. Ob jetzt &#8222;Girls go movie&#8220;, &#8222;Citiziens.Districts.Telescops&#8220; oder &#8222;Give up, god!&#8220;, das Konzept steht und funktioniert immer wieder.<br />
THE SATELLITE YEAR reihen sich ausgezeichnet neben SPITALFIELD, TAKING BACK SUNDAY oder auch 30 SECONDS TO MARS ein. Ich weiß, eine Menge Bands klingen so oder wollen so klingen. Aber bei den wenigsten funktioniert es. THE SATELLITE YEAR brauchen sich weder qualitativ noch songwritertechnisch hinter irgendeiner Band zu verstecken. Und klingen dazu in keinem Moment deutsch.<br />
Negatives? Nun ja, ganz ohne geht’s ja nicht. Bei 13 Tracks kann ja nicht alles stimmen. Ein gut 30 Sekunden langes Intro, das ohnehin in den Opener übergeht, braucht man nicht, aber kann man haben. Dass der ein oder andere Song fast ohne die herkömmliche Instrumentierung auskommt, ist schön und passt gekonnt ins Gesamtbild, aber in einem rockigerem Gewand würde es bestimmt auch gut aussehen. Über diese kleinen Mängel und Lückenfüller kann man aber gut hinwegsehen. Die Schwierigkeit sehe ich eher darin, die hohe Messlatte des Debüts für den Nachfolger zu halten. Aber auch darüber mache ich mir erstmal keine Gedanken. Ich erfreue mich lieber gleich noch mal an &#8222;Mission:Polarlights&#8220;.</p>
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		<title>VS. ROME &#8211; The end is important in all things</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/vs-rome-the-end-is-important-in-all-things/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Pfeiffer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das überaus sympathische Label Arctic Rodeo Recordings aus Hamburg hat sich für mich über die letzten Monate und Jahre zu einem Garant für Musik nach meinem Geschmack entwickelt. Nach vielen Importen aus Übersee (z.B. FRONTIER(S) und ABLE BAKER FOX), die nur so eingeschlagen sind, wurde jetzt einer jungen Band aus heimischen Gefilden der Hof gemacht. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das überaus sympathische Label Arctic Rodeo Recordings aus Hamburg hat sich für mich über die letzten Monate und Jahre zu einem Garant für Musik nach meinem Geschmack entwickelt. Nach vielen Importen aus Übersee (z.B. FRONTIER(S) und ABLE BAKER FOX), die nur so eingeschlagen sind, wurde jetzt einer jungen Band aus heimischen Gefilden der Hof gemacht. VS.ROME aus dem Rohrpott schließen sich von nun an dieser hervorragenden Gesellschaft an. Okay, Anfang des Jahres wurde bereits eine Seven Inch rausgehauen, aber nun steht das Debüt-Album in den Startlöchern.<br />
Brutaler Indierock verspricht die Bandinfo. Der Opener ist zwar sehr indie und wächst rockig nach vorne, aber brutal ist das nicht. Muss es auch nicht. Dazu schaut der viel zu nette Refrain plötzlich um die Ecke. Verdammter großer Zufall hin oder her, aber mir kamen direkt SMALL BROWN BIKE der letzten Bauart oder, um genauer zu sein, ABLE BAKER FOX in den Sinn. Bei &#8222;All ending&#8220; geht’s schon etwas brutaler los. Verzweifeltes Geschrei und cleane Vocals wechseln sich in der Strophe ab, bis sich unter Trommelwirbel der nächste nicht brutale, aber verdammt gute Refrain aufbaut. Verdammt gutes Stück und für mich das Highlight des Albums. Und so werden noch weitere acht Songs aus dem Ärmel geschüttelt. Mal laut und mal leise, mal verzweifelt und aufpeitschend. Aber immer noch nicht brutal. Bei &#8222;Dead hands&#8220; kommt man dem noch am nächsten. Schade, dass &#8222;The end is important in all things” gegen Ende etwas abbaut. Aber die ersten sechs Songs können überzeugen.<br />
VS.ROME würden sich in jener musikalischen Epoche wohlfühlen, als Emo noch kein Unwort war. Als solche Bands und Platten fast ausschließlich über großen Teich zu uns rüber gewandert sind.<br />
Noch ein Tipp zum Schluss: Beim ersten Hören war ich in Gedanken schon beim Verriss. Zu belanglos die Musik, der Gesang klang mir zu deutsch. Aber nehmt euch die Zeit und hört &#8222;The end is important in all things&#8220; noch mal und noch mal. Die Platte wächst. Versprochen.</p>
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		<title>TAPE THE RADIO &#8211; Heartache and fear</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/tape-the-radio-heartache-and-fear/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Pfeiffer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TAPE THE RADIO, das ist quasi eine kanadisch/US-amerikanisch/englische Co-Produktion. Der Bassist kommt aus den USA, der Drummer aus Kanada und Malcom Carson, der Sänger/Gitarrist, aus London/England. Und diese drei Herren trafen sich 2008 in London, um gemeinsam zu musizieren. Das war ein guter Gedanke und eine noch bessere Idee. &#8222;Heartache and fear&#8220; heißt nun das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>TAPE THE RADIO, das ist quasi eine kanadisch/US-amerikanisch/englische Co-Produktion. Der Bassist kommt aus den USA, der Drummer aus Kanada und Malcom Carson, der Sänger/Gitarrist, aus London/England. Und diese drei Herren trafen sich 2008 in London, um gemeinsam zu musizieren. Das war ein guter Gedanke und eine noch bessere Idee.<br />
&#8222;Heartache and fear&#8220; heißt nun das Resultat ihrer musikalischen Ergüsse und kann sich sehen lassen. Mit Jim Lowe und Alan Moulder wurden überaus fähige Leute für die Produktion und den Mix engagiert. Der Titeltrack und Opener &#8222;Heartache and fear&#8220; geht sehr leise los, vielleicht ein bisschen zu leise und ist meiner Meinung nach nicht repräsentativ genug für das ganze Album. Zu lange aufbauend, um dann am Höhepunkt einfach nur an COLDPLAY zu erinnern. Wo wir beim Motto wären. TAPE THE RADIO klingen trotz des interkontinentalen Backgrounds ziemlich englisch. Aber &#8222;Save a life&#8220;, die erste Single des Albums, macht direkt alles wieder gut. Genau so sollten BLOC PARTY heute klingen, bitte ohne den ganzen Pathos und Elektrokram, der mittlerweile obendrauf gepackt wurde. Treibende Schlagzeugbeats, rockige Gitarren und ein Refrain, der mehr als nur überzeugen kann. Nicht wie die ganzen anderen Bands, die was weiß ich wie heißen und tagtäglich den Weg in unsere Radios finden.<br />
Jetzt bitte noch ein paar mehr von diesen Knallern aufs nächste Album packen. Neben dem bereits erwähnten &#8222;Save a life&#8220;, das wirklich heraussticht, gesellen sich &#8222;Shaking hearts&#8220;, &#8222;Suffer me suffer you&#8220; und die aktuelle Single &#8222;Our love is a broken heart&#8220; zu den Kandidaten der Hits dazu. Der Rest gefällt, das Debüt als Ganzes überzeugt, und auf das nächste Output des Trios freuen wir uns jetzt schon.</p>
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		<title>MOROS EROS &#8211; I saw the devil last night and now the sun shines bright</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/moros-eros-i-saw-the-devil-last-night-and-now-the-sun-shines-bright/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Pfeiffer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch, wenn der Albumtitel verdammt nach Emo klingt und es nicht von der Hand zu weisen ist, dass Victory in den letzten Monaten mehr als eine sinnlose Veröffentlichung an den Start gebracht hat, beweist das Label und vor allem die Band, dass es auch anders geht. MOROS EROS spielen weder langweiligen Emo, noch stumpfen Metalcore. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/moros-eros-i-saw-the-devil-last-night-and-now-the-sun-shines-bright/">MOROS EROS &#8211; I saw the devil last night and now the sun shines bright</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch, wenn der Albumtitel verdammt nach Emo klingt und es nicht von der Hand zu weisen ist, dass Victory in den letzten Monaten mehr als eine sinnlose Veröffentlichung an den Start gebracht hat, beweist das Label und vor allem die Band, dass es auch anders geht. MOROS EROS spielen weder langweiligen Emo, noch stumpfen Metalcore. Ich bin überrascht! Vielmehr spielen die Rhythmen eine große Rolle. Und wahrscheinlich die Liebe zum britischen Sound. Poppige und tolle Melodien finden sich aber trotzdem auf „I saw the devil last night and now the sun shines bright“.<br />
Auch dieser Sound erfreut sich zur Zeit enormer Beliebtheit, aber MOROS EROS bedienen sich einer ordentlichen Portion Eigenständigkeit. Ob BLOC PARTY, AT THE DRIVE-IN oder THE KILLERS &#8211; die Liste der Soundverwandten kann doch schon etwas lang werden, allerdings ohne eine Kopie zu sein. Ob vertrackt, experimentell oder geradlinig und tanzbar nach vorne gespielt &#8211; die Songs funktionieren. Besonders das geniale „Madness seems so normal“ überzeugt einerseits durch Spielwitz und andererseits durch verträumte Melodien und steht den oben genannten Bands in nichts nach.<br />
Schön zu sehen, dass Victory Records mich wieder zurück auf den Weg der Hoffnung leiten. MOROS EROS sind ein guter Beweis dafür.</p>
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