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	<title>Christopher Glass, Autor bei .:blueprint fanzine:.</title>
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	<description>online fanzine seit 2003</description>
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		<title>HARVEY RUSHMORE &#038; THE OCTOPUS – Mindsuckers</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/harvey-rushmore-the-octopus-mindsuckers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christopher Glass]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:41:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die 60s und 70s in ihrer psychedelischen Auslegung lassen mal wieder grüßen, denkt man zunächst beim Hören des neuen Albums von HARVEY RUSHMORE &#38; THE OCTOPUS. Die aus Basel und Bern stammende Band verbindet auf ihrem vierten, konsequent analog auf Tape aufgenommenen Longplayer „Mindsuckers“ Garage-Rock, Psychedelic, Surf-Rock und Krautrock-Elemente zu einem sumpfigen und hypnotischen Mix.Die [&#8230;]</p>
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<p class="has-white-background-color has-background">Die 60s und 70s in ihrer psychedelischen Auslegung lassen mal wieder grüßen, denkt man zunächst beim Hören des neuen Albums von HARVEY RUSHMORE &amp; THE OCTOPUS. Die aus Basel und Bern stammende Band verbindet auf ihrem vierten, konsequent analog auf Tape aufgenommenen Longplayer „Mindsuckers“ Garage-Rock, Psychedelic, Surf-Rock und Krautrock-Elemente zu einem sumpfigen und hypnotischen Mix.<br>Die Songs wechseln zwischen Struktur und ausschweifenden Jams hin und her. Sind in ihrem Grundsound meist eher entspannt, driften aber auch immer wieder in dunklere, unruhigere Gefilde ab. Der Beat geht dabei meist motorisch vorwärts und wechselt auch hin und wieder Rhythmik und Tempo wie im PINK FLOYD-esken „Moon reject”. Mit viel Melodie, dichter Atmosphäre und einem gekonnt gesetztem Arsenal an Soundeffekten erzeugt die Platte einen Sog, der nachhallt.<br>Textlich scheint es sich oberflächlich gesehen erst mal um B-Movies und Eskapismus zu drehen. Bei genauerem Hinhören passen die Lyrics aber thematisch durchaus in unsere Zeit. Es geht auch um Dinge, die einem dem Geist rauben. Aufs Heute übertragen um den Umgang mit der medialen Überforderung. So passen der Albumtitel und das Monster im Covermotiv gut ins Bild. Ebenso wie die oftmals klaustrophobisch klingende Gesangsstimme von Sänger Massimo. Also, alles nicht nur Retro, sondern auch in der Gegenwart behaftet.<br>Zeitgenössische Referenzen wie MOON DUO, WOODEN SHJIPS oder THE OSCILLATION auf der rockigen, aber auch Bands wie MGMT, TAME IMPALA, oder EMPIRE OF THE SUN auf der eher poppigeren Seite verschmelzen sich zu einem musikalisch abwechslungsreichen Album, das man, wie ich finde, nicht nur als Psych-Rock-Freund gehört haben sollte!</p>



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<p class="responsive-video-wrap clr"><iframe title="Harvey Rushmore &amp; the Octopus - Acid River (Official Video)" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/KSM5bvDJZss?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>YAMIRAH‘S SOLAR EXPLORERS – Andromeda galaxy</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/yamirahs-solar-explorers-andromeda-galaxy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christopher Glass]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 20:28:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Andromedagalaxie ist mit rund 2,5 Millionen Lichtjahren Entfernung die am nächsten zur Milchstraße gelegene Spiralgalaxie. Sie ist gleichzeitig das entfernteste Objekt, das unter guten Bedingungen ohne technische Hilfsmittel mit bloßem Auge beobachtet werden kann. Dieser Ort wird für Erdenbewohner also wohl für immer unerreichbar bleiben. Zumindest mit Hilfe der Musik versuchen YAMIRAH‘S SOLAR EXPLORERS [&#8230;]</p>
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<p class="has-white-background-color has-background">Die Andromedagalaxie ist mit rund 2,5 Millionen Lichtjahren Entfernung die am nächsten zur Milchstraße gelegene Spiralgalaxie. Sie ist gleichzeitig das entfernteste Objekt, das unter guten Bedingungen ohne technische Hilfsmittel mit bloßem Auge beobachtet werden kann. <br>Dieser Ort wird für Erdenbewohner also wohl für immer unerreichbar bleiben. Zumindest mit Hilfe der Musik versuchen YAMIRAH‘S SOLAR EXPLORERS auf ihrem gelungenem Debütalbum „Andromeda galaxy“ die Reise dorthin anzutreten.<br><br>Das in Berlin beheimatete Trio startet als eine eingängige Version von jazzig-smoother, dabei aber<br>fesselnder Klangästhetik. Polyrhythmische Strukturen lassen am Ende meist eine assoziative, leichtfüßig-entrückte Stimmung entstehen. Groovy, spacig, entspannt. In einem sonnigen Nebel gehüllt wird diese helle<br>Soundlandschaft hin und wieder gebrochen durch etwas unheilvollere Töne, die eine subtile Dunkelheit in den ansonsten verträumten Space-Trip bringen. Oder habe ich in letzter Zeit vielleicht zu viele David Lynch-Produktionen geschaut? Mag sein. Wie überhaupt das ganze Album sehr cineastisch auf mich wirkt.<br>Die mit viel Reverb aufgenommenen Gitarrenparts lassen manchmal an Khruangbin erinnern. Um mal einen Vergleich zu aktueller Musik herzustellen. Aber das hat das Album gar nicht nötig.<br><br>Die Musik lässt sich meiner Meinung nach in keine genaue Genre-Schublade packen. Klar, die Basis ist dieser Pop-Jazz-Ansatz. Auch sind oft Einflüsse des Fusion Jazz der 70er, aber auch von Indierock, Klassik wie auch von Soul zu erkennen. Dazu blitzen die 60er Jahre in Form von gewissen Psychedelic-Pop-Momenten und -Sounds auf.<br>Doch all diese Referenzen klingen insgesamt eher wie eine Hommage, das Ganze dabei aber schon gegenwärtig. Keine reine Retro-Musik, die eine bestimmte Musik-Ära wiederaufstehen lassen will. Das finde ich bemerkenswert, und man hofft, dass die Besatzung von YAMIRAH&#8217;S SOLAR EXPLORERS noch viele solch enspannte Galaxien auf ihrer klanglichen Forschungsreise entdecken wird!</p>



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<p class="responsive-video-wrap clr"><iframe loading="lazy" title="Yamirah´s Solar Explorers - Andromeda Galaxy (Official Music Video)" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/3k_7MTw4bnk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>HERMETIC DELIGHT &#8211; Vagabond melodies</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/hermetic-delight-vagabond-melodies/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christopher Glass]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich war etwas überrascht, als ich las, dieses Trio würde sich aus Mitgliedern zusammensetzen, die in Ankara und Straßburg beheimatet sind. Denn musikalisch klingt das für mich deutlich nach Bands von Labels wie 4AD oder SubPop, die in den späten 80ern bis in die frühen 90er ihre Blütezeiten hatten.Also wieder mal eine Neuauflage von Shoegaze [&#8230;]</p>
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<p class="has-white-background-color has-background">Ich war etwas überrascht, als ich las, dieses Trio würde sich aus Mitgliedern zusammensetzen, die in Ankara und Straßburg beheimatet sind. Denn musikalisch klingt das für mich deutlich nach Bands von Labels wie 4AD oder SubPop, die in den späten 80ern bis in die frühen 90er ihre Blütezeiten hatten.<br>Also wieder mal eine Neuauflage von Shoegaze oder Indierock, wie es derzeit unter jüngeren Bands wieder Trend ist? Und die dann am Ende doch nicht an die songwriterischen Fähigkeiten von Bands wie RIDE, LUSH oder die COCTEAU TWINS heranreichen?<br>In Falle von HERMETIC DELIGHTs neuem auf October Tones Records veröffentlichtem Album „Vagabond melodies“ kann das eindeutig verneint werden. Ich muss gestehen: Die Band war bislang unter meinem Radar, aber HERMETIC DELIGHT gibt es nun auch schon seit 2012, und sie scheinen ihren Weg seitdem konsequent zu gehen. Das neue Album klingt bodenständiger als das, was ich sonst von ihnen hören konnte &#8211; zugänglicher, wärmer und nahbarer.<br>Neun überzeugende, wunderbare Tracks die stilistisch zwischen den Polen Dream Pop („Nine lives have gone“), Shoegaze („Morning light“) und auch mal in Richtung Stadion-Pop („Scared to dance“) herpendeln. Spontan erinnert es mich auf gesanglicher Ebene auch hin wieder etwas an WARPAINT. Zuerst kam ich ob der Diversität an den genannten Stilen nicht so gut in die Platte rein (was oft ein gutes Zeichen ist).<br>Das Ganze ist aber so substanziell, so sensibel austariert, dass ich gar nicht umhinkomme, das Album als eine gekonnte Sammlung an Sound-Ideen und Melodien zu umschreiben. Die Beats sind oft motorisch, der Bass läuft melodisch und die Gitarrenarbeit ortet sich dem jeweiligen Soundgewand dienbar unter. Ist mal mehr, mal weniger präsent. Dazu hier und da gut gesetzte Keyboardklänge, die die Melodien akzentuieren. An Stellen, wo es Zeit und Raum braucht, nimmt es sich das Album einfach.<br>Sängerin Zeynep Kaya trägt mit ihrer Stimme sehr viel zur Stimmung des Albums bei. Sie klingt instinktsicher und umhüllt das Soundgewand mit ihren magischen, warmen Gesangsmelodien.<br>Was soll man sagen? Leute, die wissen, was sie tun, und mit dem Wissen um die Pop-Geschichte ein eigenes, selbstbewusstes Werk erschafft haben. Schön!</p>



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<p class="responsive-video-wrap clr"><iframe loading="lazy" title="Hermetic Delight - 9 Lives Have Gone By " width="1200" height="900" src="https://www.youtube.com/embed/eazqQIibsSw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>THE HIVES – The Hives Forever Forever The Hives</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/the-hives-the-hives-forever-forever-the-hives/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christopher Glass]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man könnte es als langweilig bezeichnen, wenn man das Wort „verlässlich“ bei einer Album Besprechung anbringt. Aber im Falle von THE HIVES muss man sagen, das diese Band meines Wissens immer gut abgeliefert hat und diese Umschreibung erst mal nichts Schlechtes sein kann. Das aktuelle, siebte Album – wie immer mit leicht nach Größenwahn gemahnenden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-white-background-color has-background">Man könnte es als langweilig bezeichnen, wenn man das Wort „verlässlich“ bei einer Album Besprechung anbringt. Aber im Falle von THE HIVES muss man sagen, das diese Band meines Wissens immer gut abgeliefert hat und diese Umschreibung erst mal nichts Schlechtes sein kann. Das aktuelle, siebte Album – wie immer mit leicht nach Größenwahn gemahnenden Titel versehen &#8211; macht da keine Ausnahme. Quatsch, ich würde sogar weitergehen: Es bringt ein ähnliches Energielevel und den Spaßfaktor mit wie ihr Durchbruchsalbum „Veni Vidi Vicious“.<br>Nur sind seitdem auch schon 25 Jahre vergangen, und die Herren aus dem Land der Dalapferde bringen dieses Level noch immer, haben offenbar immer noch dieselbe (Lebens-)Lust und Spiellaune. Ich glaube, das Album hat das Zeug, zum Besten zu zählen, das die Schweden je veröffentlicht haben!<br>Also: Energetischer Garage- und Fuzzrock in der Tradition von Protopunk der späten 60er, gewürzt mit verschiedenen Stilrichtungen von Alternative Rock, das alles gepaart mit den Produktionsmitteln von Heute. Was die Musik stets frisch und nach Indie-Disco klingen lässt.<br>Und verdammt viel Melodie (hat u.a. ein Aufenthalt im Stockholmer Studio von ABBAs Benny Andersson da noch mal eine Schippe draufgesetzt?). Funfact am Rande: Auch Beastie Boy Mike D hat im Studio als Co-Produzent unterstützt. Was aber ein gewisser Josh Homme, laut Booklet in „beratender Funktion“ tätig, nun ganz genau beigesteuert hat, habe ich leider nicht herausfinden können.<br>Dazu gesellt sich dieser ganz spezielle Scandy-Touch, den ich mir nie erklären konnte (warum tummeln sich gerade Schweden oder Norweger so gerne in diesem Genre?). Immer schwebt ein gekonnt gekochtes Destillat aus schon Gehörtem mit einer poppigen Direktheit und Selbstironie in die Gehörgänge, die man in ähnlicher, wenngleich roherer Form auch bei Bands wie GLUECIFER oder TURBONEGRO findet. Nachdem ich sie persönlich etwas aus den Ohren verloren hatte, kickt mich dieses THE HIVES-Album auch aufgrund seiner Lässigkeit und kreativen Variantenreichtums. Inklusive atmosphärischen Interludes.<br>Hooks, Singalongs und Hit-Melodien gepaart mit einer dynamischen Produktion machen das gesamte Album einfach zu einem kurzweiligen Spaß. Wenn Bands im guten alten Rock Archiv stöbern, daraus aber eine eigene Identität und Charakter entwickelt haben, ist das meist eine gute Kombination. Das ist bei THE HIVES der Fall und darum mag ich sie. Besonders (und wieder) nach diesem Album!<br>Live sind sie derzeit übrigens auch bis Dezember auf Tour. Man sollte sich die Entertainment Qualitäten der Männer um Sänger “Howling“ Pelle nicht entgehen lassen. Ich hätte jedenfalls Bock!<br>The Hives Forever Forever The Hives!</p>



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<p class="responsive-video-wrap clr"><iframe loading="lazy" title="The Hives - The Hives Forever Forever The Hives (Official Video)" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/D0KJLcY7-r4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>RUMKICKS – Hit a nerve</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/rumkicks-hit-a-nerve/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christopher Glass]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2025 21:17:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Oi, Oi! Zum Teil sehr schnelle, energiegeladene Songs im Punkrock-Gewand aus Seoul von einem rein weiblichen Trio. Die dreiköpfige Band, die seit 2018 existiert, bezeichnet ihren Style als „Streetpunk“. Okay. „Hit a nerve“ hat oft klare vintage Punk-Reminiszenzen der melodischen RAMONES- oder Fat Wreck Records-Schule und lässt ebenso ab und an BLONDIE oder AVRIL LAVIGNE [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/rumkicks-hit-a-nerve/">RUMKICKS – Hit a nerve</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-white-background-color has-background">Oi, Oi! Zum Teil sehr schnelle, energiegeladene Songs im Punkrock-Gewand aus Seoul von einem rein weiblichen Trio. Die dreiköpfige Band, die seit 2018 existiert, bezeichnet ihren Style als „Streetpunk“. Okay. „Hit a nerve“ hat oft klare vintage Punk-Reminiszenzen der melodischen RAMONES- oder Fat Wreck Records-Schule und lässt ebenso ab und an BLONDIE oder AVRIL LAVIGNE erinnern.<br>Die Songs sind kurz, knackig und meist super eingängig, andere sind ein bisschen länger, bleiben aber immer auf den Punkt. Die Produktion ist mir persönlich hier und da etwas zu glatt. Insbesondere die Drums klingen manchmal etwas plastikartig oder wie ein Drumcomputer. Aber irgendwie passt das dann doch wieder zum gewissen süßen Trash-Faktor mit ganz großgeschriebenem Pop-Anspruch, dem das Ganze (positiv gemeint) auch innewohnt. Der Gesang &#8211; changierend zwischen aggressiv und niedlich &#8211; hört man seinen koreanischen Hintergrund stets heraus, und gerade das macht die Sache charmant. Das Zusammenspiel von Musik und Gesang lässt diesen K-Punk jedenfalls erfrischend und unterhaltsam klingen.<br>Soundseitig ist das Album wie gesagt voll mit Anleihen vom Oldschool Punk, der hier eher auf den Dancefloor als auf die Revolution zielt. Dabei schaffen es RUMKICKS, durchaus ernste, gesellschaftliche Themen und auch Beiläufiges wie die Liebe zu Retro-Klassikern oder das Töten von Moskitos in kraftvolle Songs zu packen. Die Energie ist kaum zu bremsen, und die Tracks sind so eingängig, dass der geneigte Hörer sie sofort wieder hören möchte.<br>Alles kurz und knackig hier, deswegen mein schnelles Fazit: „Hit a Nerve“ ist ein Pop-Punk-Album der melodischen Sorte. Powerful und mit viel K-Charme, der dem Ganzen dann die gewisse Schräglage und Eigenständigkeit bringt. Ein kurzer, großer Spaß!</p>



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<p class="responsive-video-wrap clr"><iframe loading="lazy" title="[Official MV] RUMKICKS - Mosquito fighter" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/PA7TzOS016A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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