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	<title>Tonträger Archive - .:blueprint fanzine:.</title>
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		<title>PROTOMARTYR &#8211; Hotel Usona</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/protomartyr-hotel-usona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens Gerdes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 23:08:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<category><![CDATA[album_tipp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich las irgendwo, dass der Adler auf dem neuen Cover von PROTOMARTYR für eine gewisse Erhabenheit steht. Und das trifft es verdammt gut. Es hat sieben Alben gebraucht, bis die Band aus Detroit einen wirklich eigenen Stil gefunden hat, der sich längst jeder Schublade entzieht. Ob man sie nun im Post-Punk, Garage oder Noise Rock [&#8230;]</p>
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<p class="has-white-background-color has-background">Ich las irgendwo, dass der Adler auf dem neuen Cover von PROTOMARTYR für eine gewisse Erhabenheit steht. Und das trifft es verdammt gut. Es hat sieben Alben gebraucht, bis die Band aus Detroit einen wirklich eigenen Stil gefunden hat, der sich längst jeder Schublade entzieht. Ob man sie nun im Post-Punk, Garage oder Noise Rock verortet – ganz eindeutig zuzuordnen waren sie eh noch nie, auf ihrem neuen Album „Hotel Usona“ sind sie es noch weniger.<br><br>Stattdessen hört man direkt im Opener „The old hotel“, wie elegant die Gitarre von Greg Ahee klingt, wenn sie auch nur leicht angezerrt ist. Dazu gesellt sich eine gedämpfte Trompete, die im nachfolgenden „Sounds we cannot hear“ schon weitaus alarmistischer nach vorne schallt. Selten wurde dieses blecherne, fast klaustrophobische Noir-Bläser-Element so zwingend in eine Post-Punk-Platte integriert. Das klingt stellenweise orchestral, ohne jemals in billigen Pomp abzudriften – alles dient der perfekten Atmosphäre. Flankiert wird das von Joe Caseys monologischem Sprechgesang, der hier eine völlig neue, ungeahnte Bandbreite offenbart. <br>„Hotel Usona“ ist makellos produziert: in den lauten Passagen wild und überbordend, in den leisen Momenten von purer, karger Schönheit. Um die vertrackte Rhythmik in „Converts“ intellektuell nachzuvollziehen, braucht es gefühlt ein Diplom – und am Ende ist es doch nur ein verdammt clever gespielter 4/4-Takt.<br><br>So zieht es sich durch das gesamte Album. Post-Punk goes Art-Rock, vorgetragen mit einer Grandezza, die man in diesem Genre so noch nicht gehört hat. Wie bitteschön soll man als Noise-Band in Würde altern und trotzdem spannend bleiben, ohne ins weichgespülte Balladeske abzurufen? Genauso wie PROTOMARTYR es hier vormachen. Einnehmend, groß gedacht und ohne ein Gramm Energie zu vermissen.</p>



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<p class="responsive-video-wrap clr"><iframe title="Protomartyr - Sounds We Cannot Hear (Official Video)" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/hUmCPTQXWZI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>13 YEAR CICADA – 13YC</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/13-year-cicada-13yc/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Emil Drexler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 09:55:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was für ein Brett von einem Album! Ich habe nichts erwartet, als ich die Platte auf den Plattenspieler legte, und war zu Beginn auch etwas ratlos (das steinige und graue Plattencover unterstrich das noch), wo die Musik hinwill. Aber nachdem zwei Minuten vergangen sind und das Schlagzeug einsetzt, ist man sofort drin in diesem hypnotischen [&#8230;]</p>
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<p class="has-white-background-color has-background">Was für ein Brett von einem Album! Ich habe nichts erwartet, als ich die Platte auf den Plattenspieler legte, und war zu Beginn auch etwas ratlos (das steinige und graue Plattencover unterstrich das noch), wo die Musik hinwill. Aber nachdem zwei Minuten vergangen sind und das Schlagzeug einsetzt, ist man sofort drin in diesem hypnotischen Sog. „It&#8217;s a trip“, schreibt die Band dazu selbst auf Bandcamp, und nichts trifft es besser.<br>Auf insgesamt vier Songs, die alle um die sieben bis elf Minuten lang sind, entfaltet sich großartiger Post-Rock, der in Elektro und Noise wildert. Dazu gibt es viele Wiederholungen: Allein im ersten Lied „Mirror“ wird in den letzten vier Minuten die Textzeile „If you can&#8217;t see my mirrors I can&#8217;t see you“ immer wiederholt – durchgehend. Nur die Instrumente werden immer schneller und härter. Was für ein geiles Stück! Allein für diesen Song lohnt sich der Kauf.<br>Die anderen Stücke fallen dagegen etwas ab, bewegen sich aber immer noch auf hohem Niveau. „Chewing gum“ fängt mit Geräuschen an, die mich an eine laute Fabrik denken lassen – ich habe sofort den BJÖRK-Film „Dancer in the dark“ im Kopf. Das mag zu Beginn etwas anstrengend anzuhören sein, aber nach drei Minuten kommt ein Break, hauchender Gesang setzt ein, und es wird melodiöser.<br>Zum Abschluss gibt es dann noch mit „Lighter“ (welch trügerische Bezeichnung) ein zu Beginn groovendes Monster, bevor der Song nach zwei Minuten kippt und einem erst mal zwei Minuten Ruhe gegönnt werden, ehe am Ende Noise und Geschrei die Oberhand gewinnen.<br>Für mich wirklich eine sehr positive Überraschung. Trifft bestimmt nicht den Geschmack von allen, aber Musiknerds und allen, die auf Post-Rock stehen, sei dieses Album wärmstens empfohlen. Übrigens erinnert mich der Gesang von Sängerin Zooey Agro – und ein klein wenig auch die Musik – an LLALI PUNA, die nach THE NOTWIST wohl bekannteste Band, die Ende der 90er aus Weilheim kam.<br>Natürlich schreit diese Musik nur so nach einer Live-Show. Und alle Berliner*innen können sich freuen, denn die Band spielt dort am 30. Oktober eine Release-Show (Neue Zukunft, Berlin). Schaut vorbei!</p>



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<p class="responsive-video-wrap clr"><iframe loading="lazy" title="Mirror" width="1200" height="900" src="https://www.youtube.com/embed/2R1HaMqCSyc?list=OLAK5uy_mXYdwM3vZU9036sQUPMZ_Bk_6KbSWIVYE" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>HEADBUTT &#8211; Repeat</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/headbutt-repeat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Cramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 18:28:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn eine Band ihr Album-Artwork dermaßen schlicht gestaltet wie im Fall von HEADBUTT, könnte man ihr womöglich Einfallslosigkeit unterstellen. Ich vermute hingegen ein anderes Motiv dahinter, nämlich das Ziel, durch die Reduzierung des Äußeren den Fokus ausschließlich auf die Musik zu richten. Denn wenn &#8222;Repeat&#8220; eines verdient, dann Aufmerksamkeit. Ansonsten besteht nämlich die Gefahr, sich [&#8230;]</p>
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<p class="has-white-background-color has-background">Wenn eine Band ihr Album-Artwork dermaßen schlicht gestaltet wie im Fall von HEADBUTT, könnte man ihr womöglich Einfallslosigkeit unterstellen. Ich vermute hingegen ein anderes Motiv dahinter, nämlich das Ziel, durch die Reduzierung des Äußeren den Fokus ausschließlich auf die Musik zu richten. Denn wenn &#8222;Repeat&#8220; eines verdient, dann Aufmerksamkeit. Ansonsten besteht nämlich die Gefahr, sich in dem Wechselbad aus rastlosen Gitarrenriffs, sphärischen Momenten und energetischem Gesang zu verheddern. Songs wie &#8222;For you&#8220;, &#8222;Mountain&#8220;, &#8222;Free fall&#8220; oder &#8222;Masterpiece&#8220; bewegen sich im Spannungsfeld zwischen sperrigem Post-Hardcore und melodischem Alternative Rock, wobei die Stimmgewalt der Sängerin ganz klar das zentrale Element im HEADBUTT-Sound darstellt. Das Stück &#8222;Dosis erhöhen&#8220; startet mit einer Strophe auf Deutsch und wirft die Frage auf, warum sich die Berliner*innen nicht häufiger auch ihrer Muttersprache bedienen. Aber unabhängig davon ob auf Deutsch oder Englisch vorgetragen: HEADBUTT setzen mit diesem Debütalbum definitiv ein fettes Ausrufezeichen!</p>



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<p class="responsive-video-wrap clr"><iframe loading="lazy" title="Headbutt - Day by Day (Official Video)" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/NqTv3uKPf2E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>DESOLAT &#8211; Obsolet</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/desolat-obsolet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon-Dominik Otte]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 13:07:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich muss ehrlich sein: Erwartet hatte ich bei Band- und Albumnamen eher eine Coverband von DAS ICH, jetzt kommt ein Aber: Aber das war glücklicherweise nicht der Fall. Vielmehr frönen DESOLAT dem Post-Punk, manchmal auch dem Grunge oder dem Sound der FLIEHENDEN STÜRME. Die Gitarren sägen, die Drums zerschneiden die Luft und die Klangflächen dahinter, [&#8230;]</p>
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<p class="has-black-color has-white-background-color has-text-color has-background">Ich muss ehrlich sein: Erwartet hatte ich bei Band- und Albumnamen eher eine Coverband von DAS ICH, jetzt kommt ein Aber: Aber das war glücklicherweise nicht der Fall. Vielmehr frönen DESOLAT dem Post-Punk, manchmal auch dem Grunge oder dem Sound der FLIEHENDEN STÜRME. Die Gitarren sägen, die Drums zerschneiden die Luft und die Klangflächen dahinter, davor und dazwischen legen einen Teppich unter die kühlen, dunklen Texte von Markus Gornik. Aber auch hymnisch können die Ückendorfer, wie sie mit &#8222;Wie ich zerbrech'&#8220; (im Übrigen Danke für den Apostroph!) unter Beweis stellen. <br>&#8222;Obsolet&#8220; ist dieses Album wirklich nicht, wenn es auch nicht immer in der Lage ist, mit jedem Song zu überzeugen, sich teilweise etwas zu sehr auf dem eigenen Können und den üblichen Melodien ausruht, so gelingt es dem zweiten Longplayer von DESOLAT doch, sich ein musikalisches Feld zu erarbeiten, mit dessen Ernte sie mehr als zufrieden sein können. Bei einigen Songs denke ich, dass so vielleicht PEARL JAM klingen würden, wenn Eddie Vedder es mal mit deutschen Texten versuchen würde &#8211; und dieser Vergleich ist rein positiv gemeint. <br>Insgesamt betrachtet ist &#8222;Obsolet&#8220; ein ordentliches Grunge / Post-Punk-Album, das es sich durchaus in so mancher Musiksammlung bequem machen wird. </p>



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<p class="responsive-video-wrap clr"><iframe loading="lazy" title="Desolat  - Winona (Offizielles Video)" width="1200" height="900" src="https://www.youtube.com/embed/aVLsXEEty_o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>LE_MOL &#8211; Split split</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/le_mol-split-split/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon-Dominik Otte]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2026 18:08:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alles zerreißt, spaltet sich, bricht auseinander, gefühlt sogar die ganze Welt. Somit erscheint es einfach nur nachvollziehbar, dass LE_MOL ihr neuestes Werk eben &#8222;Split split&#8220; betitelt haben. Dabei beweist die Musik auf diesem Album, dass eben sie dazu beitragen kann, dass alles auch wieder verbunden wird &#8211; nicht nur über die Loops, sondern auch schon [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/le_mol-split-split/">LE_MOL &#8211; Split split</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-white-background-color has-text-color has-background">Alles zerreißt, spaltet sich, bricht auseinander, gefühlt sogar die ganze Welt. Somit erscheint es einfach nur nachvollziehbar, dass LE_MOL ihr neuestes Werk eben &#8222;Split split&#8220; betitelt haben. Dabei beweist die Musik auf diesem Album, dass eben sie dazu beitragen kann, dass alles auch wieder verbunden wird &#8211; nicht nur über die Loops, sondern auch schon über die Verbindung einzelner Stile, setzen sich die Tracks doch aus Bestandteilen von beispielsweise Wave, Shoegaze und Post-Punk zusammen, um dann ein Gesamtbild des Post-Rock abzuliefern. <br>Da LE_MOL mit nur sehr wenigen Ausnahmen instrumental zu Werke geht, bleibt ein enormer Raum für eigene Interpretationen (und vielleicht sogar eigene Texte, die man über die Klangwände setzen möchte &#8211; möglicherweise ging es mir so), Raum für Nachdenken, den man sich im every day life viel zu selten nehmen kann. <br>LE_MOL vermitteln Gefühle, erwecken sie mindestens zum Leben, auf unterschiedliche Weise und mit unterschiedlicher Intention. Und lässt man sich in diese Gefühle fallen, dann stellt man fest, wie sehr sich &#8222;Split split&#8220; als Hintergrund, als Stütze für eben diese Gefühle eignet, wie viel einfacher es wird, den Gedanken ihren verdienten Platz und ihre verdiente Zeit einzuräumen. <br>Ist dann das Ende erreicht, der letzte Loop-Hall von &#8222;One third split second&#8220; erklungen, sind die Hörenden mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit dem eigenen Leben ein gutes Stück näher gekommen, vielleicht sogar der eigenen Seele. LE_MOL eröffnen Räume &#8211; zum (Nach-)Denken, zum Fühlen, zum Treibenlassen. Lasst euch drauf ein!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<p class="responsive-video-wrap clr"><iframe loading="lazy" title="split it" width="1200" height="900" src="https://www.youtube.com/embed/u0gkVAAiTe4?list=PLHm97Xzisps8" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/le_mol-split-split/">LE_MOL &#8211; Split split</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
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