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	<title>Sven Wildermann, Autor bei .:blueprint fanzine:.</title>
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	<description>online fanzine seit 2003</description>
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		<title>THERAPIEZENTRUM &#8211; Barfuss</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/therapiezentrum-barfuss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Wildermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2015 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Es regnet Blut und wir stehen im Regen&#8220;. Wer diese Zeile hört, kann es schon ahnen: Die Osnabrücker Band THERAPIEZENTRUM ist wieder da &#8211; mit ihrem neuen Album &#8222;Barfuss&#8220;. Manchmal klingt die vierköpfige Band mit Frontfrau Gianna Niemeyer wie JENNIFER ROSTOCK. Die bedeutungsschwangeren Texte erinnern an WIR SIND HELDEN. Der Poprock-Hörer wird bei den Melodien [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Es regnet Blut und wir stehen im Regen&#8220;. Wer diese Zeile hört, kann es schon ahnen: Die Osnabrücker Band THERAPIEZENTRUM ist wieder da &#8211; mit ihrem neuen Album &#8222;Barfuss&#8220;. Manchmal klingt die vierköpfige Band mit Frontfrau Gianna Niemeyer wie JENNIFER ROSTOCK. Die bedeutungsschwangeren Texte erinnern an WIR SIND HELDEN. Der Poprock-Hörer wird bei den Melodien die Beine nicht stillhalten und mitsingen, besonders die rockigen Songs wie ”Sieben Meter” und ”Letzte Nacht” überzeugen.<br />
Der Gesang wird hervorragend von den Gitarren unterstützt. Der Song ”Sophie” verdeutlicht die softe Seite des Albums. &#8222;Du wirst ein Star oder Prinzessin, jedenfalls wird dich niemand jemals vergessen” – diese Passage könnte von SILBERMOND oder JULI sein. Wer auf deutschsprachigen Poprock steht und die oben genannten Alben zu der eigenen Plattensammlung zählt, der wird mit ”Barfuss” sicherlich nicht enttäuscht sein. Wem bei Mädchenrock die Zehennägel hochklappen, dem wird auch dieses Album nicht gefallen.</p>
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		<title>RIVAL CONSOLES &#8211; Kid Velo</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/rival-consoles-kid-velo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Wildermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ryan L. West kreiert mit seinem zweiten Album &#8222;Kid velo&#8220; eine elektronische Atmosphäre, die sowohl den tanzbaren als auch den melancholischen Bereich anspricht. Besonderer Augenmerk ist hier auf den Track &#8222;After ED&#8220; zu richten, in dem der Interpret darüber schreibt, mit der universitären Ausbildung fertig geworden zu sein (After ED = After Education) und nun [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ryan L. West kreiert mit seinem zweiten Album &#8222;Kid velo&#8220; eine elektronische Atmosphäre, die sowohl den tanzbaren als auch den melancholischen Bereich anspricht. Besonderer Augenmerk ist hier auf den Track &#8222;After ED&#8220; zu richten, in dem der Interpret darüber schreibt, mit der universitären Ausbildung fertig geworden zu sein (After ED = After Education) und nun keinen Plan für die Zukunft zu haben. Und so wie er in elektronisch-musikalischer Weise die Leere darstellen kann, muss man ihm in diesem Punkt zustimmen. Aber auch die anderen meist minimalistischen Tracks kommen gut an und sind vor allem immer wieder überraschend anders und daher nie langweilig. Der erste Song erinnert an das Intro der Hörspielreihe &#8222;Die drei ???&#8220; und leitet damit sehr spannend in undefinierbare Erwartungen über. Minuten später ist dann klar, was die Platte mit dem Hörer macht: sie führt zu guter Laune. Teilweise hört sich die Platte allerdings, aufgrund mangelnder Bassstärke, zu poppig an.<br />
Fazit: Ryan L. West vermenschlicht mit dem Album unter dem Namen RIVAL CONSOLES ein computerbasiertes Sounddesign mit hohem Anspruch und jeder Menge Rhythmusgefühl. Gut vorstellbar, sich dieses Album ins Auto zu legen und vor oder nach einer elektronischen Tanznacht noch weiter auf der Welle mitzuschweben.</p>
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		<title>FRITTENBUDE &#8211; Elektrobeats und Pandabären</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/frittenbude-elektrobeats-und-pandabaeren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Wildermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Livereviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FRITTENBUDE &#8211; diese vor allem im Norden Deutschlands sehr gehypte Elektropunk-Band aus dem Hause Audiolith &#8211; zu Gast in Köln. Einen Tag vor der Show habe ich noch die Zusage von Martin (FRITTENBUDE) höchstpersönlich bekommen, für blueprint-fanzine an diesem Abend Gast sein zu dürfen. Gut so, denn das Konzert war bereits ausverkauft. Also ab zum [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>FRITTENBUDE &#8211; diese vor allem im Norden Deutschlands sehr gehypte Elektropunk-Band aus dem Hause Audiolith &#8211; zu Gast in Köln. Einen Tag vor der Show habe ich noch die Zusage von Martin (FRITTENBUDE) höchstpersönlich bekommen, für blueprint-fanzine an diesem Abend Gast sein zu dürfen. Gut so, denn das Konzert war bereits ausverkauft.<br />
Also ab zum Gebäude 9 nach Köln. Direkt neben den riesigen und sehr schicken Messegebäuden findet man einen rustikalen Hinterhof, der beim Ansehen schon zum Feiern einlädt. Auf dem Weg zum Haupteingang dröhnte der Bass, verursacht durch die elektronische Tanzmusik von RAMPUE, bereits durch die Wände und erzeugte Geräusche, die den Eindruck vom nahenden Einsturz des Gebäudes machten.<br />
Eins wurde sofort klar: RAMPUE haben das Zeug zum Einheizen. Die elektronischen Beats lassen keinen Fuß still stehen und sorgen somit für eine Party-Grundstimmung. Als dann FRITTENBUDE auf die Bühne kamen, tobte die Menge, wohl auch weil man Ihnen anmerkte, dass die drei richtig Bock auf den Gig haben. So präsentierten sie den Kölnern einen Mix aus ihren beiden Alben &#8222;Nachtigall&#8220;(2008) und &#8222;Katzengold&#8220;(2010), wobei das neue der zwei zu ca. 70% Anteil an den Songs hatte. Spätestens als die Pandabären aus dem Publikum mit auf die Bühne durften, kochte die Partylaune auf dem Maximum!<br />
Johannes sorgte derweilen immer wieder mit Hilfe von Wasser für kleine Abkühlungen. Generell sorgte er sich um das Wohl seiner Gäste, indem er auf die Gefahren beim Crowd Surfen und Stage Diving aufmerksam machte. &#8222;Wenn ihr da runter springt und keiner euch auffängt oder auffangen will, dann verletzt ihr euch nicht nur selbst, sondern vielleicht sogar die Anderen!&#8220; so die Warnung. Insgesamt konnte man allerdings feststellen, dass seitens des recht jungen Publikums eine sehr friedliche Stimmung auf dem Konzert herrschte. Die drei kleinen Schweinchen, wie sich FRITTENBUDE humorvoll selbst nennt, ließen natürlich den Klassiker von EGOTRONIC &#8222;Raven gegen Deutschland&#8220; auch nicht aus. In der Zugabe gabs dann noch den auf eine Lovestory bezogenen Track &#8222;Bilder mit Katze&#8220; zu hören, in dem über ein Shirt des AUDIOLITH-Labels gesungen wird. Schade also, dass es beim Merchandise eben diese Shirts nicht zu kaufen gab. Schließlich gilt zu sagen, dass FRITTENBUDE mal wieder unter Beweis gestellt haben, was sie können. Und zwar eine Partystimmung höchsten Ausmaßes erzeugen und dabei linksorientierte Meinung kundtun.</p>
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		<title>SEX JAMS &#8211; Post teenage shine</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/sex-jams-post-teenage-shine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Wildermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SEX JAMS also heißt die Neuauflage der Independent Gitarrenmusik, die den grungigen Lifestyle in etwas abgeschwächter Weise wiederzugeben versucht und somit wohl den ein oder anderen Vergleich mit NIRVANA nicht scheuen sollten. Sowohl die Stimme von Katarina Trenk als auch das aufkommende Takt- und Rhythmusgefühl beim Hören der Scheibe erinnert außerdem und irgendwie an CHICKS [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>SEX JAMS also heißt die Neuauflage der Independent Gitarrenmusik, die den grungigen Lifestyle in etwas abgeschwächter Weise wiederzugeben versucht und somit wohl den ein oder anderen Vergleich mit NIRVANA nicht scheuen sollten. Sowohl die Stimme von Katarina Trenk als auch das aufkommende Takt- und Rhythmusgefühl beim Hören der Scheibe erinnert außerdem und irgendwie an CHICKS ON SPEED und lädt somit energisch auf die Tanzfläche ein. Laut gehört verführt besonders, aber nicht nur, der Refrain des Titels &#8222;Crystal cabinet&#8220; zum kraftvollen Mitsingen bzw. Mitgrölen. Beschreiben kann man dieses englischsprachige Werk der vier Wiener mit stürmischen Noisepop. Monoton sind die Tracks keineswegs &#8211; jeder der zehn Titel hat eine eigene Note und kommt somit leidenschaftlich daher. Besonders das Zusammenspiel von Bass, Gitarre und Schlagzeug mit den sehr markanten Vocals hat mich überzeugt. Insgesamt kommt das Gesamtpaket der Platte bei mir gut an &#8211; sogar das Cover passt gut zum Inneren. Dennoch überraschen die SEX JAMS nicht außerordentlich oder hauen mich gänzlich vom Hocker. Da fehlt dann noch die allerletzte Prise Salz auf der Pommes.</p>
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		<title>B.B. &#038; THE BLUES SHACKS &#8211; London days</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven Wildermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich mal wieder mit Blues-Beschallung im Wohnzimmer sitzen und gemütlich eine Flasche Wein trinken? Das geht mit dieser Platte wirklich gut! Die 20jährige Tourerfahrung der Hildesheimer hört man in jedem Track und kein Song auf der Platte bricht aus dem Gesamtkonzept aus, so dass ununterbrochenes Mitswingen durchaus möglich ist. Wer bei der Platte etwas genauer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich mal wieder mit Blues-Beschallung im Wohnzimmer sitzen und gemütlich eine Flasche Wein trinken? Das geht mit dieser Platte wirklich gut! Die 20jährige Tourerfahrung der Hildesheimer hört man in jedem Track und kein Song auf der Platte bricht aus dem Gesamtkonzept aus, so dass ununterbrochenes Mitswingen durchaus möglich ist. Wer bei der Platte etwas genauer hinhört, wird feststellen, dass hier eine Linie zwischen Jump Blues aus den 50ern und eleganter Soulstimmung gezogen wird. Die aufgenommenen Soli überzeugen vor allem durch die vorherige spontan wirkende Ansage, welche eine Art Livestimmung verursacht. Abgesehen davon, dass jedes der sieben Instrumente absolut beherrscht zu werden scheint, rundet die Stimme von Michael Arlt die Atmosphäre passend ab. Das Album trägt den Namen &#8222;London days&#8220;, da es in der besagten Weltstadt in gerade einmal einer Woche produziert wurde – kaum zu glauben! Wenn bald ein regnerischer Abend mit Fensterblick bevorsteht, weiß ich, welche Platte ich zücke. Für mich schon jetzt eine Art Aufmunterungswerkzeug. Da es bisher einer der besten Blues-Soul-Mixe ist, die ich kenne, gibt’s die dazugehörige Bewertung. Überzeugend!</p>
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