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	<title>Rilana Kubassa, Autor bei .:blueprint fanzine:.</title>
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		<title>LEFT LANE CRUISER &#8211; Junkyard speed ball</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/left-lane-cruiser-junkyard-speed-ball/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rilana Kubassa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 15. April erscheint mit &#8222;Junkyard speed ball&#8220; das vierte Album von zwei Männern, für die sie noch lebt, die Dreifaltigkeit von Whisky, amerikanischen Autos und schwerem Blues. LEFT LANE CRUISER, das sind Freddy J. Evans IV (Slide-Gitarre, Gesang) und Brenn &#8222;Saucage Paw&#8220; Beck (Schlagzeug, Percussion, Gesang). Beeinflusst vom Country Blues aus Mississippi, gründeten die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. April erscheint mit &#8222;Junkyard speed ball&#8220; das vierte Album von zwei Männern, für die sie noch lebt, die Dreifaltigkeit von Whisky, amerikanischen Autos und schwerem Blues. LEFT LANE CRUISER, das sind Freddy J. Evans IV (Slide-Gitarre, Gesang) und Brenn &#8222;Saucage Paw&#8220; Beck (Schlagzeug, Percussion, Gesang).<br />
Beeinflusst vom Country Blues aus Mississippi, gründeten die beiden 2004 im weit entfernten Indiana, genauer in der Stadt Fort Wayne, ihre Band. Dass Rock nicht unbedingt die klassischen Drei (Gitarre, Schlagzeug, Bass) benötigt, um vollen Sound zu entwickeln, haben bekanntlich schon viele vor ihnen bewiesen. Genannt seien neben den WHITE STRIPES noch BRANT BJORK mit seinem Soloprojekt &#8222;Jalamanta&#8220; (1999) und PAST AND FUTURE, die Anfangs nur zu zweit aufgetreten sind.<br />
Die Wurzeln ihrer Musik sind wie in den Vorgängern &#8222;Bring yo ass to the table&#8220; (2008) und &#8222;All you can eat&#8220; (2009) deutlich zu hören, aber dass es nur zwei Männer mit jeweils zwei Händen an den Instrumenten sind, ist kaum zu glauben. Der Spitzname Sausage Paw (&#8222;Wurstpranke&#8220;) des Drummers ist nachweislich Programm: Es wird geknüppelt und &#8222;gebluest&#8220;, bis die Ohren bluten. Da wird nicht nur jede Hand, sondern jeder Finger – egal wie wurstförmig – exzessiv genutzt. Bei den Aufnahmen im Detroiter Studio von Jim Diamond, der durch seine Zusammenarbeit mit den WHITE STRIPES bereits Erfahrung mit Rock-Duos hat, wurde aber auch ein bisschen geschummelt: James Leg (BLACK DIAMOND HEAVIES) leistete für gut die Hälfte des Albums Unterstützung auf dem Keyboard.<br />
Was bei den Aufnahmen heraus gekommen ist, macht der Bezeichnung &#8222;Trash Blues&#8220; alle Ehre.<br />
Härter kann man auf sein Schlagzeug nicht einprügeln, und düsterer kann man keinen Blues mehr sliden. Für den, der Rock irgendwie mag, ist das sicher nichts, aber Liebhabern des Desert Rocks sei dieses Album ans Herz gelegt.</p>
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		<title>KITTY SOLARIS &#8211; Golden future Paris</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/kitty-solaris-golden-future-paris/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rilana Kubassa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Berlin ist KITTY SOLARIS bereits bekannt durch ihr Label Solaris Empire und die LoFi Lounge, die sie 14tägig im Schokoladen Mitte veranstaltet. Vor allem kennt man sie aber als ernstzunehmende Singer/Songwriterin. Nach den ersten beiden Alben &#8222;Future air hostess&#8220; (2006) und &#8222;My home is my disco&#8220; (2009) haben sich ihre Ambitionen, als eigenständige Musikerin [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin ist KITTY SOLARIS bereits bekannt durch ihr Label Solaris Empire und die LoFi Lounge, die sie 14tägig im Schokoladen Mitte veranstaltet. Vor allem kennt man sie aber als ernstzunehmende Singer/Songwriterin. Nach den ersten beiden Alben &#8222;Future air hostess&#8220; (2006) und &#8222;My home is my disco&#8220; (2009) haben sich ihre Ambitionen, als eigenständige Musikerin wahrgenommen zu werden, jetzt erfüllt. Die Resonanz in der Presse ist groß, an Lob wird nicht gespart. Mit &#8222;Golden future Paris&#8220; hat SOLARIS ihren eigenen Stil gefunden und die in früheren Alben etwas hölzerne Gewolltheit gut klingenden Indie-Pops abgelegt. Klar strukturierter Pop mischt sich mit Elementen aus Folk und Indierock, Einsprengseln aus HipHop und französischem Chanson und vielem mehr.<br />
Dass dieses Album gegenüber den Vorgängern an Tiefe und Vielseitigkeit zugenommen hat, liegt auch an der Mitarbeit des Komponisten und Pianisten Nikola Jeremic (SARSAPARILLA), der das Album auch abgemischt hat. Gitarre (Kitty Solaris) und Schlagzeug (Steffen Schlosser/ PAST AND FUTURE) werden von einem elektronischen Klangteppich aus subtilen Keys und Beats begleitet und getragen. Dass ihre Stücke zuhause in der Küche entstanden sein sollen, ist hier nicht zu hören. Die einzelnen Elemente ergeben ein aufeinander abgestimmtes Ganzes, das an Dichte und Variabilität nichts zu wünschen übrig lässt.<br />
Die Texte scheinen wie selbstverständlich in die Stücke einzufließen. Ungezwungen und leicht besingt SOLARIS mit sanfter Stimme die kleineren und größeren An- und Unannehmlichkeiten des Alltags und die Aufs und Abs von nicht ganz glatten Beziehungen. Durch ihre einfache Direktheit verknüpft sie Biografisches mit allgemein Gültigem. Ihre Texte sind sehr persönlich, wirken aber nicht so, sondern lassen sich übergangslos auf eigene Erlebnisse beziehen. Angenehm, aber nicht gefällig bringt sie in Stücken wie dem Titelsong oder &#8222;Such a shame&#8220; Kurzweil mit Melancholie zusammen, niemals aber Schwermut. Das Schönste daran ist, dass jedes Stück musikalisch für sich steht. KITTY SOLARIS ist mit &#8222;Golden future Paris&#8220; ein eindrucksvolles Album gelungen &#8211; eindrucksvoll, aber nicht perfekt, und darum menschlich, darum so sympathisch und immer wieder hörbar.<br />
Damit zeigt sie, man muss nicht aggressiv sein, um sich auf dem überbordenden Musikmarkt zu behaupten. Nicht einmal in Berlin, wo die Faruen eher dann bekannt werden, wenn sie sich laut und exzentrisch geben, wie MONOTEKKTONI oder PEACHES. Vieles ist von KITTY SOLARIS zu lernen. Ein bisschen ist es bei ihr wie mit Gandhi, der sich mit sanfter Revolte in der Geschichte verewigte. &#8222;Quiet is the new loud&#8220; haben auch KINGS OF CONVENIENCE 2001 mit ihrem Debüt konstatiert und damit einer neuen musikalischen Strömung ein Motto gegeben.<br />
KITTY SOLARIS ist am Ball geblieben, unbeirrt, aber nicht verbissen, und setzt sich damit durch, langsam aber sicher. Und es hat sich gelohnt.<br />
Das dritte Stück &#8222;Get used to it&#8220; bringt auf den Punkt, welche Taktik sich schließlich doch bewährt: Sich selbst treu bleiben und &#8222;Never give it up&#8220;.</p>
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		<title>THELMA &#038; CLYDE &#8211; White line</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/thelma-clyde-white-line/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rilana Kubassa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 04. Februar erscheint mit &#8222;White line&#8220; das Debütalbum von THELMA &#38; CLYDE. Die Sängerin Hanne Kolstö und der Instrumentalist Trygve Tambs-Lyche werden in ihrem Heimatland Norwegen bereits als absolut empfehlenswerte Trip-Hop-Newcomer gefeiert. Seit Veröffentlichung der ersten EP 2010 wartet man dort auf das Debüt. Abgemischt von Jan Bang und Erik Honorè, die auch mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 04. Februar erscheint mit &#8222;White line&#8220; das Debütalbum von THELMA &amp; CLYDE. Die Sängerin Hanne Kolstö und der Instrumentalist Trygve Tambs-Lyche werden in ihrem Heimatland Norwegen bereits als absolut empfehlenswerte Trip-Hop-Newcomer gefeiert. Seit Veröffentlichung der ersten EP 2010 wartet man dort auf das Debüt.<br />
Abgemischt von Jan Bang und Erik Honorè, die auch mit Brian Eno und David Sylvan zusammen gearbeitet haben, kann &#8222;White line&#8220; sich durchaus hören lassen. Düstere Sounds und verhaltene Beats ergeben ein geschlossenes Ganzes. Die Klangqualität ist sehr gut – schnell wird deutlich, worauf es dem Duo ankommt: reine Perfektion.<br />
In den einzelnen Stücken wechseln sich Klarheit und Vernebelung ab, Tiefs und Hochs ergänzen sich, wie auch Stimme und Instrumentalisierung miteinander arbeiten. Experimentierfreudig ist vor allem Trygve Tambs-Lyche, der kein Problem damit hat, 80er Synthies mit metallischem 90er Sound zu mischen und schließlich noch einen Rap drüber zu legen. Kolstö hält mit gleichbleibend guter Stimme die Konstanz, so dass das Ganze nicht im Experiment versandet.<br />
Bei allem Perfektionismus schafft es das Album noch nicht, vollends zu überzeugen. Das Experimentelle, das das Album zu etwas Neuem, Interessanten machen könnte, weicht zu häufig dem Wandeln auf sicheren und bekannten Pfaden und driftet dadurch bald ab ins Gewöhnliche.<br />
Der Gesamteindruck bleibt dennoch gut – in jedem Fall lohnt es sich, das Album anzuhören und &#8211; vor allem! &#8211; diese Band im Auge zu behalten, da kann noch einiges passieren.</p>
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		<title>SARSAPARILLA &#8211; Everyone here seems so familiar&#8230;</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/sarsaparilla-everyone-here-seems-so-familiar-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rilana Kubassa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Livereviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stimmiger hätte die Record-Release-Party des neues SARSAPARILLA-Albums &#8222;Everyone here seems so familiar&#8230;&#8220; nicht geraten können. Der Grüne Salon bot mit seinem gemütlichen Schummerlicht das ideale Umfeld für den melancholischen Pop-Sound des Singer/Songwriters Brandon Miller, der seit einigen Jahren fern seiner Heimat Philadelphia in Berlin lebt und arbeitet. Überall standen bequeme Sessel bereit, verstreut auch kleine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmiger hätte die Record-Release-Party des neues SARSAPARILLA-Albums &#8222;Everyone here seems so familiar&#8230;&#8220; nicht geraten können. Der Grüne Salon bot mit seinem gemütlichen Schummerlicht das ideale Umfeld für den melancholischen Pop-Sound des Singer/Songwriters Brandon Miller, der seit einigen Jahren fern seiner Heimat Philadelphia in Berlin lebt und arbeitet. Überall standen bequeme Sessel bereit, verstreut auch kleine Tische für Getränke und genügend Platz zum Sitzen auf dem Boden. Keiner musste stehen, wenn er nicht wollte, es war für alles gesorgt.<br />
Dagegen schien die Bühnensituation beinahe ein wenig stiefmütterlich achtlos aufgestellt: Auf der einen Seite wackelte das Schlagzeug von Drummer Joe Smith bedenklich, und auf der anderen Seite stand Keyboarder und Beatmaster Nikola Jeremic hinter einem Empfangs-Stehtisch, auf dem seine Geräte aufgetürmt waren. Angesichts dieses leicht chaotischen Anblicks überraschte es, wie so viel Gewirr eine derart starke und stringente Atmosphäre hervorbringen konnte.<br />
Ein Grund war sicher, dass Schlagzeuger, Sänger/Gitarrist und Keyboarder musikalisch extrem gut aufeinander eingespielt waren. Vielleicht lag es aber auch am Frontmann und Bandgründer Brandon Miller selbst, der im Laufe des Konzerts immer stärker von seiner Musik ergriffen wurde. So sehr geriet er in die Musik hinein, dass sich die Intensität seiner Performance auf die Stimmung im Publikum übertrug. Nach einer Weile schien die Musik einen direkten Kanal zum Emotionszentrum der Gäste gefunden zu haben, die sich kaum mehr rührten &#8211; und Brandon &#8211; schwebte.<br />
Einen Moment wie diesen live zu erleben, ist wahrlich ein seltenes Vergnügen. Doch SARSAPARILLAs einzigartige Mischung aus Folk, Singer/Songwriter und Pop ist geradezu gemacht für melancholisch-metaphysische Schwebeerlebnisse wie dieses. Miller singt sich selbst, mal hauchzart, mal laut und grob – dabei immer vereinnahmend und sehr viel von sich hingebend.<br />
&#8222;Everyone here seems so familiar&#8230;&#8220; setzt sich ab von den bisherigen Alben des US-Amerikaners. Neu hinzu gekommen sind die futuristischen Sci-Fi-Sounds vom Keyboarder, die zum festen Bestandteil der bisher sehr minimalistischen Instrumentierung geworden sind. So finden sich auf dem Album auch einige ältere Stücke, die neu eingespielt wurden und durch diverse Elektro-Beats und -Sounds eine ganz neue Wirkung erhalten. Welch ein Glück, dass SARSAPARILLA äußerst spielfreudig sind bereits ihre nächste Tournee vorbereiten.</p>
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		<title>PONTIAK &#8211; Kühe und Felder</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/pontiak-kuehe-und-felder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rilana Kubassa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein bisschen war es so, als wäre man durch eine kalte Wüste gegangen, hätte die Stadt, das Treiben der Donnerstagnacht in Berlin Friedrichshain hinter sich gelassen, dort auf dem Weg zur Jägerklause, in der Grünberger Straße Nummer 1. Wenn man diese Straße vom äußersten Ende bis zum Anfang gegangen ist und schließlich, als Zeit und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bisschen war es so, als wäre man durch eine kalte Wüste gegangen, hätte die Stadt, das Treiben der Donnerstagnacht in Berlin Friedrichshain hinter sich gelassen, dort auf dem Weg zur Jägerklause, in der Grünberger Straße Nummer 1. Wenn man diese Straße vom äußersten Ende bis zum Anfang gegangen ist und schließlich, als Zeit und Raum schon keine Rolle mehr spielen, weil man sich immer weiter von allem Bekannten zu entfernen scheint, während man doch dem Ursprung dieser Straße immer näher kommt, auf ein kleines Häuschen zugeht, durch dessen Fenster warmes Licht nach draußen dringt, dann fühlt man sich beinahe wie ein Wanderer, der sich das, was ihn dort erwartet, durch die hinter ihm liegenden Wegstrapazen redlich verdient hat.</p>
<p>PONTIAK lassen dem ausgezehrten Wanderer noch gerade genug Zeit, sich ein Bier an der Bar zu ordern, bevor sie anfangen zu spielen. Good old-fashioned psychedelic Stoner Rock. Der Sound dröhnt in den Ohren, aber ohne den schmalen Grat von Lust und Schmerz auf dem Trommelfell wäre diese Performance nicht, was sie ist: eine grandiose Entführung in ein fernes, weites Land. Vielleicht Virginia? </p>
<p>PONTIAK, das sind die Brüder Lain, Van und Jennings, die zusammen mit ihren Familien auf einer Farm in Virginia leben. Nach etlichen eigenen Projekten in Europa und den USA fanden sie sich 2005 in Baltimore zusammen und veröffentlichten 2006 gleich ihr erstes Album, &quot;Valley of cats&quot;. Das aktuelle, fünfte Album &quot;Living&quot; präsentieren sie auf ihrer jetzigen Tour quer durch Europa. </p>
<p>Nach dem Konzert sprachen wir mit dem Sänger und Gitarristen Van darüber, wie gut Stoner Rock und das Farmleben zusammenpassen können.</p>
<p>[F] Du und deine Brüder leben auf einer Farm in Virginia. Arbeitet ihr dort auch als Farmer?<br />
[A] Nein, aber wir machen neben der Musik noch andere Jobs, meistens da, wo gebaut wird oder wir machen Tischlerarbeiten.</p>
<p>[F] Wünscht man sich da nicht manchmal, dass man weltbekannt wäre und allein von der Musik leben könnte?<br />
[A] Eigentlich ist es mir nicht so wichtig, berühmt zu sein. Aber klar, es wäre schon ein gutes Gefühl zu wissen, dass ich mir nicht sofort einen Job suchen muss, wenn unsere Tour vorbei ist.</p>
<p>[F] Wie ist das Farmleben denn so, wenn man Stoner Rock macht? Passt das überhaupt zusammen?<br />
[A] Das Leben dort ist sehr gut. Es ist ruhig und nachts kann man die Sterne sehen. Wir sind auf einer Farm aufgewachsen, nicht als Farmer, aber wir sind es einfach gewohnt, in einer ruhigen Umgebung zu leben.</p>
<p>[F] Habt ihr auch Tiere?<br />
[A] Ja, Hunde und Katzen. Meine Frau hat mir erzählt, dass es seit ein paar Tagen auch Hühner gibt.</p>
<p>[F] Dann habt ihr jeden Tag frische Eier.<br />
[A] Ja, und jeden Morgen um fünf Uhr fangen die Hähne an zu schreien&#8230;</p>
<p>[F] Wie passt das eigentlich zusammen – Stoner Rock und das Farmleben?<br />
[A] Unser Studio ist auch auf der Farm. Es ist einfach toll, wenn man die Verstärker voll aufdrehen kann, weil es niemanden stört. Wir hatten Proberäume in anderen Städten, das war völlig anders. Laute Musik in kleinen Räumen zu machen, ist was völlig Anderes als wenn man dabei durch das Fenster Felder und Kühe sehen kann. Wenn wir spielen, kann man die Musik noch meilenweit hören.</p>
<p>[F] Das klingt, als wäre das Leben dort sehr inspirierend für euch. Hat sich eure Musik, wie sie heute ist, so entwickelt, weil ihr dort lebt?<br />
[A] Das würde ich nicht sagen. Ich habe vier Jahre in Baltimore gelebt und war dann für einige Zeit in New York City, bevor ich zurück nach Virginia kam. Aber zu der Zeit hatten wir schon einige Songs in Baltimore aufgenommen.</p>
<p>[F] Habt ihr das aktuelle Album komplett in eurem Studio eingespielt?<br />
[A] Ja, die beiden Alben davor auch. Es ist billig und sehr effizient.  </p>
<p>[F] Wie ist das eigentlich so, wenn man mit seinen zwei Brüdern so viel Zeit verbringt? Ist das nicht anstrengend, wenn die Bandmitglieder so viel von einem wissen und genau wissen, womit sie einen ärgern können?<br />
[A] Ich denke, wir verstehen uns einfach gut, da kommen solche Probleme gar nicht auf.</p>
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<p>http://www.myspace.com/pontiak</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/pontiak-kuehe-und-felder/">PONTIAK &#8211; Kühe und Felder</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
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