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	<title>Matthias Sandlos, Autor bei .:blueprint fanzine:.</title>
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	<description>online fanzine seit 2003</description>
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		<title>HELLFUELED &#8211; Emission of sins</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/hellfueled-emission-of-sins/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Sandlos]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heidewitzka &#8211; OZZY is back! Haben die etwa bei der Plattenfirma alte BLACK SABBATH-Aufnahmen aus den 70ern recycelt, mit einer ordentlichen Portion Stoner Rock versehen und dann unter dem Namen HELLFUELED auf den Markt geschmissen? Nach kurzem Blättern im Booklet ist jedoch klar: Quatsch mit Soße! HELLFUELED kommen aus Schweden, haben schon drei Alben rausgebracht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heidewitzka &#8211; OZZY is back! Haben die etwa bei der Plattenfirma alte BLACK SABBATH-Aufnahmen aus den 70ern recycelt, mit einer ordentlichen Portion Stoner Rock versehen und dann unter dem Namen HELLFUELED auf den Markt geschmissen?<br />
Nach kurzem Blättern im Booklet ist jedoch klar: Quatsch mit Soße! HELLFUELED kommen aus Schweden, haben schon drei Alben rausgebracht und mit Frontsau Andy einen Sänger in ihren Reihen, der verblüffend nach OZZY klingt. Wer aber jetzt denkt, dass die Songs lediglich auf dem durchschnittlichen Niveau der letzten OZZY-Outputs durch die Boxen rauschen, ist falsch gewickelt. Diese Jungs haben mehr Power im Arsch als eine Apollo 8 mit Rückstoßantrieb.<br />
Schon beim Opener &#8222;Where angels die&#8220; wippt man seine Föhnlocke beschwingt im Takt und<br />
freut sich diebisch über den geilen Refrain. Mit &#8222;I am the crucifix&#8220; gibts einen ordentlichen Stampfer hinterher, bei dessen schweren Gitarrenrhythmen man meint, dass gleich eine Büffelhorde um die Ecke schießt.<br />
Überhaupt drückt einen die Gitarrenarbeit mit den schweren Stoner-Riffs ein ums andere Mal in den Sessel. Hier gibts kein minutenlanges Gefrickel, ausladende Soli und schwülstige Keyboard-Einlagen. HELLFUELED kommen mächtig schnell auf den Punkt, beeindrucken mit starken Refrains und bieten eine Scheibe, auf der kein Durchhänger auszumachen ist. Anspieltipp: Der Familiensong mit dem coolen Titel &#8222;For my family and satan&#8220;.</p>
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		<title>THANATOS &#8211; Justified genocide</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/thanatos-justified-genocide/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Sandlos]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer die Abwrackprämie im Auge hat und seine Karre auf den letzten Metern nochmal so richtig durchschroten möchte, der greift zum aktuellen THANATOS-Album. Einfach Scheiben runterkurbeln, Motor anstellen und die Play-Taste vom Autoradio drücken. Wer schon beim ersten Thrash/Death-Gewitter &#8222;They feed the fear&#8220; nicht den Drang verspürt, das Gaspedal volle Kanne durchzutreten, der ist entweder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die Abwrackprämie im Auge hat und seine Karre auf den letzten Metern nochmal so richtig durchschroten möchte, der greift zum aktuellen THANATOS-Album. Einfach Scheiben runterkurbeln, Motor anstellen und die Play-Taste vom Autoradio drücken. Wer schon beim ersten Thrash/Death-Gewitter &#8222;They feed the fear&#8220; nicht den Drang verspürt, das Gaspedal volle Kanne durchzutreten, der ist entweder taub oder hat vergessen zu tanken. Und auch die restlichen Songs auf &#8222;Justified genocide&#8220; pusten den letzten Rost aus Eurer Karre. Zwar nehmen die Burschen auf ihrem mittlerweile fünften Studioalbum hin und wieder das Tempo raus (&#8222;Destruction.chaos.creation&#8220;), überwiegend wird jedoch die Keule aus dem Sack geholt. Das tut den Songs aber keinen Abbruch. Wer ein amtliches Abgeh-Album für den Frühling sucht, der greift bedenkenlos zu.<br />
Hinweis: Die Texte auf &#8222;Justified genocide&#8220; sind durchweg harter Tobak und thematisieren unter anderem den zweiten Weltkrieg. Um möglichen Kontroversen vorzubeugen, erklärt die Band sämtliche Textinhalte auf ihrer Homepage &#8211; nachzulesen unter: http://www.thanatos.info/html/main.htm</p>
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		<title>WOLVES IN THE THRONE ROOM &#8211; Black cascade</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/wolves-in-the-throne-room-black-cascade/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Sandlos]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer eine Fast-Food-Black-Metal-Scheibe sucht, ist bei den Thronraum-Wölfen definitiv an der falschen Adresse. Vier Lieder, 50 Minuten &#8211; ins Radio wird es hier definitiv kein Song schaffen. Warum es sich trotzdem lohnt, in der &#8222;Höhle der Wölfe&#8220; vorbeizuschauen, lest selber. Im Underground wurden WOLVES IN THE THRONE ROOM nach ihren beiden Alben &#8222;Diadem of twelve [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Fast-Food-Black-Metal-Scheibe sucht, ist bei den Thronraum-Wölfen definitiv an der falschen Adresse. Vier Lieder, 50 Minuten &#8211; ins Radio wird es hier definitiv kein Song schaffen. Warum es sich trotzdem lohnt, in der &#8222;Höhle der Wölfe&#8220; vorbeizuschauen, lest selber.<br />
Im Underground wurden WOLVES IN THE THRONE ROOM nach ihren beiden Alben &#8222;Diadem of twelve stars&#8220; und &#8222;Two hunters&#8220; schon als die legitimen IMMORTAL-Nachfolger gehandelt. Pfeilschnelle Drums, eisiger Gitarrensound und Kreisch-Vocals wurden so anmutig miteinander verwoben, dass die Zeichen auf Sturm standen und Kritiker mit Höchstnoten für die Scheiben nur so um sich warfen.<br />
Mit &#8222;Black cascade&#8220; wird sich nun zeigen, ob WITTR 2009 das nächste ganz große Black Metal-Ding werden. Getan haben die Jungs jedenfalls alles dafür, denn die Scheibe bietet Fans extremer Musik wirklich die komplette Vollbedienung. Bereits der Opener &#8222;Wanderer above the sea of fog&#8220; holt zum musikalischen Keulenschlag aus. Herrlich Old School-lastig schreddern die ersten Gitarrenriffs auf, werden aber schon wenig später von den Drums untermalt und rasend schnell nach vorne gepeitscht. Dabei klingt der Sound zu keiner Zeit überproduziert oder klinisch kalt. WITTR schwören auf ihre 70er Jahre Analog- Aufnahmegeräte. Und man muss als Hörer zugeben: Klingt einfach geil.<br />
Natürlich ist Geschwindigkeit auch bei WITTR nicht alles. Denn gerade die atmosphärischen Parts halten den Hörer bei den 15-Minütern &#8222;Ahrimanic trance&#8220; und &#8222;Crystal ammunition&#8220; bei der Stange und sorgen für Abwechslung. Immer wieder schleichen sich majestätische Klangbögen ein, bei denen man andächtig mit dem Fuß mitwippt und die Gitarrenmelodien mitsummt. Hier fühlt man sich unweigerlich an die Szenegrößen IMMORTAL, DARK FUNERAL oder ENSLAVED erinnert.<br />
Schade nur, dass die Kreisch-Vocals über die gesamte Dinstanz langweilig werden und die Magie der Platte ein wenig zerstören. Keine Growls, kein Flüstern, keine Clean-Vocals &#8211; für eingefleischte Black Metal-Fans mag dies sogar ein weiterer Kaufgrund sein. Ich persönlich finde es schade, dass WITTR es hier versäumen, für ein paar weitere Farbtupfer zu sorgen und die höchst abwechslungsreiche Mucke auch mit abwechslungsreichem Gesang zu versehen. Trotzdem: Starke Platte!</p>
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		<title>TREACHERY &#8211; Treachery</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/treachery-treachery/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Sandlos]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weiß der Geier, wo die immer diese Künstlernamen herhaben. Das Line-Up von TREACHERY jedenfalls setzt sich aus den illustren Persönlichkeiten Abelcain, Hecate sowie Slutmachine zusammen und lässt auf ein ordentliches Black Metal-Inferno schließen. Schließlich haben alle coolen Black Metal-Bands aus dem hohen Norden solche arschcoolen Pseudonyme an Bord, die selbst dem Gehörnten das Blut in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Weiß der Geier, wo die immer diese Künstlernamen herhaben. Das Line-Up von TREACHERY jedenfalls setzt sich aus den illustren Persönlichkeiten Abelcain, Hecate sowie Slutmachine zusammen und lässt auf ein ordentliches Black Metal-Inferno schließen. Schließlich haben alle coolen Black Metal-Bands aus dem hohen Norden solche arschcoolen Pseudonyme an Bord, die selbst dem Gehörnten das Blut in den Adern gefrieren lassen.<br />
Ein Blick in die Bandhistorie klärt aber schnell auf, dass TREACHERY gar nicht aus dem hohen Norden, sondern aus den USA kommen. Black Metal ohne den Spirit von bitterkalten Wintertagen, verschneiten Wäldern und Nächten so schwarz wie Pech? Kann das gut gehen?<br />
Nun, beim zweiten Blick in die Bandhistorie fällt auf, dass TREACHERY gar keinen Black Metal spielen, sondern „Inspiration aus den Tiefen von Dark Ambient und Doom, wie aus minimalem kakophonischen Black Metal ziehen“. Zudem komme das „Dreieck des Hasses aus ungeahntem Territorium, der Welt von Industrial-Elektronik und Breakcore“. Is schon klar!<br />
Genauso tieffliegermäßig wie die Band-Beschreibung hört sich dann auch die Mucke der drei Krachmacher an. Fünf Stücke bekommt man auf der EP um die Ohren gehauen&#8230; und möchte am liebsten schon nach den ersten Tönen in den Titicacasee springen. Los geht’s mit einem Vier-Minuten-Intro, das sich in etwa anhört wie der Sound in &#8222;Resident Evil&#8220; auf der PS1, wenn der Endgegner naht: Unheilvoll, aber stinklangweilig. Die restlichen Tracks braucht kein Mensch. Zäher Soundbrei rauscht durch die Boxen, der sich anhört, als ob eine kanadische Schneefräse in eine Büffelherde gerauscht wäre. Untermalt wird das Ganze von verzerrtem Gekreische, das einem schon nach kurzer Zeit mächtig an den Eiern zerrt.<br />
Wie schreibt die Plattenfirma doch so passend: „Eine nahtlose Einbindung von synthetischen und organischen Ebenen brodeln, sieden und heulen und bringen dich einen Schritt deiner bevorstehenden Agonie näher.“ In diesem Sinne: Lasst euch lieber von einer anderen Band einen überbrodeln, das macht mehr Spaß!</p>
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		<title>STONEGARD &#8211; From dusk till doom</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/stonegard-from-dusk-till-doom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Sandlos]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WOW &#8211; da muss wohl &#8217;ne amtliche Dosis Vampir-Metal drin sein, denn der Albumbtitel erinnert unweigerlich an das Schnetzel-Spektakel &#8222;From Dusk Till Dawn&#8220; vom Killer-Regie-Gespann Tarantino/Rodriguez. Doch lest selbst, wie man sich täuschen kann: Schon nach den ersten Takten wird deutlich, dass den geneigten Hörer bei STONEGARD kein Gothic Metal mit schwurbeligem Elfen-Gesang erwartet. Stattdessen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>WOW &#8211; da muss wohl &#8217;ne amtliche Dosis Vampir-Metal drin sein, denn der Albumbtitel erinnert unweigerlich an das Schnetzel-Spektakel &#8222;From Dusk Till Dawn&#8220; vom Killer-Regie-Gespann Tarantino/Rodriguez. Doch lest selbst, wie man sich täuschen kann:<br />
Schon nach den ersten Takten wird deutlich, dass den geneigten Hörer bei STONEGARD kein Gothic Metal mit schwurbeligem Elfen-Gesang erwartet. Stattdessen werden sägende Gitarren und knackschnelle Drums in bester Skandinavien-Manier mit einem Extraschuss Melodie garniert. Produziert wurde das Album übrigens von Daniel Bergstrand, der unter anderem die letzen Scheiben von MESHUGGAH und IN FLAMES auf dem Kerbholz hat.<br />
Der Titeltrack feuert dann auch eine amtliche Breitseite durch die Lautsprecher im heimischen Wohnzimmer. Groovige Gitarren leiten den Song ein, während die warme Stimme von Sänger Torgrim Torve angenehm das Ohr umschmeichelt. Dann wird&#8217;s ruppig: Die Drums galoppieren davon wie eine Herde Bergziegen nach einer Extraladung Chili im Futtertrog, und der cleane Gesang schlägt um in einen Orkan wilder Schreie. Explodieren tut die ganze Chose dann in einem SYSTEM OF A DOWN-mäßigen mehrstimmigen Refrain, der richtig geil durch die Lauscher flutscht. Akustik-Gitarren beschließen den hammermäßigen Opener, der wirklich richtig Laune macht.<br />
Leider können die folgenden acht Songs nicht so wirklich an diesen ersten Übersong anschließen. Hier und da hört man noch die ein oder andere nette Melodie, aber die ganz großen Refrains und wirklich magische Momente bleiben aus. Insgesamt aber eine gute Scheibe, die alleine durch den ersten Song einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Wem TOOL, IN FLAMES, oder MACHINE HEAD mittlerweile ein wenig zu langweilig und verbraucht klingen, sollte unbedingt mal ein Ohr riskieren.</p>
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