<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Markus Noldes, Autor bei .:blueprint fanzine:.</title>
	<atom:link href="https://blueprint-fanzine.de/author/markus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://blueprint-fanzine.de/author/markus/</link>
	<description>online fanzine seit 2003</description>
	<lastBuildDate>Mon, 18 May 2020 23:15:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.10</generator>
	<item>
		<title>DONOTS &#8211; Die Hunde sind geweckt</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/donots-die-hunde-sind-geweckt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Noldes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Oct 2012 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Livereviews]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blueprintfanzine.de/wp/bpfz/donots-die-hunde-sind-geweckt</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einem wahrlichen Fest starteten die DONOTS ihre &#8222;Wake the dogs&#8220;-Tour im Bremer Schlachthof. Ingo Knollmann und Kollegen wurden vom Publikum gefeiert und besungen. Doch der Reihe nach. Doch vorher standen die Kalifornier von NOTHINGTON auf der Bühne. Eingängiger Punkrock mit ziemlich rauen Stimmen. Eine Mischung, die beim Publikum riesig ankam. Nach einer knappen halben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/donots-die-hunde-sind-geweckt/">DONOTS &#8211; Die Hunde sind geweckt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem wahrlichen Fest starteten die DONOTS ihre &#8222;Wake the dogs&#8220;-Tour im Bremer Schlachthof. Ingo Knollmann und Kollegen wurden vom Publikum gefeiert und besungen.<br />
Doch der Reihe nach. Doch vorher standen die Kalifornier von NOTHINGTON auf der Bühne. Eingängiger Punkrock mit ziemlich rauen Stimmen. Eine Mischung, die beim Publikum riesig ankam. Nach einer knappen halben Stunde, gab es nicht nur einen kleinen Pit, sondern sogar lautstarke &#8222;One more song&#8220;-Rufe. Ein deutliches Zeichen, dass die vier einen klassen Job gemacht hatten. Dem Wunsch konnten die Amis jedoch nicht nachkommen, da schon die Ibbenbürener Jungs in den Startlöchern standen. Und was ist mit THE BLACKLIST ROYALS? Die standen anscheinend schon vorher auf der Bühne. Schade. So war der Konzertbeginn also nicht wie angekündigt um 20 Uhr, sondern schon eher.</p>
<p>Dann hallte es &#8222;Calling&#8220; durch den ausverkauften Schlachthof, und die Menschenmenge war sofort dabei. Während der ersten kleine Pause und einer standesgemäßen Begrüßung, hallte es &#8222;Scheiß Tribüne&#8220; aus dem Pit. Grund: In der Location steht zwei Drittel der Gäste auf einer eben solchen. &#8222;So geht das nicht Leute. Ihr braucht einen gemeinsamen Feind. Wie wäre es mit Hamburg?&#8220;, fragte Frontmann Ingo. Kaum ausgesprochen, schrien fast alle Gäste vom Schlagzeug begleitet &#8222;Scheiß HSV&#8220;. Auch sonst erwiesen sich die Fans als sangesfreudig. Als ein Kamm auf die Bühne flog und Sänger Ingo sich den Scheitel kämmte, schallte es augenblicklich &#8222;Du hast die Haare schön.&#8220;<br />
Musikalisch gab es viele Songs der jüngsten drei Alben, aber auch Klassiker wie &#8222;Saccharine smile&#8220;. Außerdem folgte ein neuer Song und eine Weltpremiere: Der Einsatz eines Saxophons. Das Instrument wurde zur Huldigung einer Band eingesetzt, die laut Ingo jede Menge Drogen verträgt: NOFX. Und so sangen alle gemeinsam &#8222;Kill all the white men&#8220;. Nach knapp 100 Minuten erklang dann &#8222;We´re not gonna take it&#8220; &#8211; der eigentlich Abschluss des Konzerts. Doch das Publikum kreischte und johlte, so dass die Jungs noch einen drauflegten. Dementsprechend beeindruckt und dankbar waren die fünf aus dem Tecklenburger Land. Zeitweise sprachlos und mit dem Versprechen wiederzukommen, war der Abend dann vorbei.<br />
Leichte Abzüge gibt es nur für den Soundmann, der den Gesang hätte besser pegeln müssen. So verschwanden einige Textzeilen besonders bei den Strophen. Doch das sei einer Band, die sich nach fast 20 Jahren noch immer so publikumsnah, spielfreudig und begeisterungsfähig auf der Bühne präsentiert, verziehen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/donots-die-hunde-sind-geweckt/">DONOTS &#8211; Die Hunde sind geweckt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MONSTERS OF LIEDERMACHING &#8211; Schnaps und Kekse</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/monsters-of-liedermaching-schnaps-und-kekse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Noldes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Oct 2012 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blueprintfanzine.de/wp/bpfz/monsters-of-liedermaching-schnaps-und-kekse</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer mit Liedern wie &#8222;Salamandervorhautdiät&#8220; oder &#8222;Innerlich verkeimt&#8220; auf Platz 18 der Charts stürmt, muss irgendwas richtig machen. Schon seit Jahren erfreuen sich die MONSTERS OF LIEDERMACHING steigender Popularität. Das führt dann beim Stammfestival Open Flair schon mal dazu, dass am Sonntag um 14 Uhr mehr Menschen vor der Bühne stehen als am Samstagabend bei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/monsters-of-liedermaching-schnaps-und-kekse/">MONSTERS OF LIEDERMACHING &#8211; Schnaps und Kekse</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit Liedern wie &#8222;Salamandervorhautdiät&#8220; oder &#8222;Innerlich verkeimt&#8220; auf Platz 18 der Charts stürmt, muss irgendwas richtig machen. Schon seit Jahren erfreuen sich die MONSTERS OF LIEDERMACHING steigender Popularität. Das führt dann beim Stammfestival Open Flair schon mal dazu, dass am Sonntag um 14 Uhr mehr Menschen vor der Bühne stehen als am Samstagabend bei IGGY POP. Mit &#8222;Schnaps und Kekse&#8220; ist nun kürzlich ihr neues Album erschienen. Der Opener ist ein Knaller. Ex-DIE SCHRÖDERS-Frontmann Burger singt in &#8222;Laterne&#8220; über die nächtliche Erfahrung mit einer Laterne im Winter. Geschickt baut er dabei den Kindersong-Klassiker &#8222;Ich geh mit meiner Laterne&#8220; ein.<br />
Bei den folgenden Songs wird klar: Die sechs Liedermacher können über alles Lieder schreiben. Da werden Frauen mit französischen Kleinstädten verglichen, das Leben als Brief besungen und Salamandervorhaut als Allheilmittel angepriesen. Musikalisch beschränken sich die Herren wie immer auf die Akustik-Gitarre plus der ein oder anderen Spielerei.<br />
Auch das aktuelle Album wurde vor Publikum eingespielt. Allerdings kommt in den Vorgängerwerken die Live-Atmosphäre besser rüber. Ansonsten beweisen die sechs erneut ihren zielsicheren Humor und ihren Punkrock-Spirit. Reinhören lohnt sich&#8230;und dabei schön Salamandervorhautsalat verspeisen. Feine Sache.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/monsters-of-liedermaching-schnaps-und-kekse/">MONSTERS OF LIEDERMACHING &#8211; Schnaps und Kekse</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MASSENDEFEKT &#8211; Tangodiesel</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/massendefekt-tangodiesel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Noldes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blueprintfanzine.de/wp/bpfz/massendefekt-tangodiesel</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ja, in Meerbusch geht noch immer der Punk ab. Nach mehreren Querelen mit Vertrieb und amazon kommt nun endlich das Album &#8222;Tangodiesel&#8220; raus. Das Warten hat sich gelohnt, da es gleich zwei neue CDs gibt. Nach dem Ausstieg von Sänger Ole steht nun Gitarrist Sebi vorm Mikro und singt auch gleich ein paar Klassiker der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/massendefekt-tangodiesel/">MASSENDEFEKT &#8211; Tangodiesel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, in Meerbusch geht noch immer der Punk ab. Nach mehreren Querelen mit Vertrieb und amazon kommt nun endlich das Album &#8222;Tangodiesel&#8220; raus. Das Warten hat sich gelohnt, da es gleich zwei neue CDs gibt. Nach dem Ausstieg von Sänger Ole steht nun Gitarrist Sebi vorm Mikro und singt auch gleich ein paar Klassiker der Band neu ein. Schnell wird klar: MASSENDEFEKT sind jetzt anders. Deutlich rauer, ungeschliffener und punkiger als zuvor. Dafür wird es vielleicht ein paar weniger Airplays im Radio geben, aber live dürfte noch mehr geschubst und getanzt werden.<br />
Nun aber zu den neuen Songs. 13 Stück gibt es davon. Auch wenn schon länger veröffentlicht, hat &#8222;Wellenreiter&#8220; deutlich das größte Potential zum neuen Hit der Band zu werden. Den Song gibt es dann gleich noch in einer Akustikversion mit Klavier zum Träumen. Mit &#8222;Jogger der Liebe&#8220; gibt es wieder den obligatorischen &#8222;Blödelsong&#8220; der Truppe, ansonsten liegen die Stücke atmosphärisch dicht beieinander, weshalb man getrost alle Songs als Anspieltipp vorschlagen kann.</p>
<p>Fazit: Stimmlich und textlich etwas schwächer als früher, musikalisch dafür zurück zum Punk und weg vom Pop. Oder um es mit Track 12 des Albums zu sagen: &#8222;Wer sitzt, fliegt raus!&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/massendefekt-tangodiesel/">MASSENDEFEKT &#8211; Tangodiesel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>THE SEA &#8211; Rooftops</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/the-sea-rooftops/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Noldes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blueprintfanzine.de/wp/bpfz/the-sea-rooftops</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dass Gitarre und Schlagzeug ausreichen, um gute Musik zu machen, wissen wir spätestens seit WHITE STRIPES, JOHNOSSI und BLOOD RED SHOES. Dass auch die Brüder Alex und Peter Chisholm nicht mehr brauchen, um das Indie-Volk zum Tanzen zu bringen, bewies 2009 das Debüt &#8222;Get it back&#8220;. Nun steht mit &#8222;Rooftops&#8220; der Nachfolger bereit und der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/the-sea-rooftops/">THE SEA &#8211; Rooftops</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Gitarre und Schlagzeug ausreichen, um gute Musik zu machen, wissen wir spätestens seit WHITE STRIPES, JOHNOSSI und BLOOD RED SHOES. Dass auch die Brüder Alex und Peter Chisholm nicht mehr brauchen, um das Indie-Volk zum Tanzen zu bringen, bewies 2009 das Debüt &#8222;Get it back&#8220;. Nun steht mit &#8222;Rooftops&#8220; der Nachfolger bereit und der verspricht vor allem eines: Tanzmusik. Die zehn Songs gehen sofort ins Ohr und lassen früh erahnen, wie die begonnene Melodie weitergeht. Dazu reichen Gitarre und Schlagzeug allein nicht ganz. Beim Opener &#8222;New York&#8220; erklingen Trompeten und bei &#8222;Need breath dream&#8220; sowie &#8222;Listen darling&#8220; kommen statt lauter Riffs Klaviertasten zum Einsatz. Klang das Erstlingswerk noch recht roh, wurde bei &#8222;Rooftops&#8220; nochmal kräftig drüber geschmiergelt und die zehn Lieder mit einem leichten Pop-Mantel überzogen. Kein Wunder, hatte mit John Cornfield doch ein Produzent seine Finger im Spiel, der auch schon MUSE und RAZORLIGHT auf die Erfolgsspur führte. Mit &#8222;Shake shake&#8220; und &#8222;Panic on the streets of dalston&#8220; versucht man zwar ans Erstlingswerk anzuknüpfen, aber auch hier ist spürbar, dass die Jungs künftig die großen Bühnen entern wollen. Das dürfte gelingen, auch wenn ein paar weniger &#8222;oooooooo´s&#8220; und andere langegezogene Vokale, die es in jedem Song massig gibt, dem Album gut getan hätten.<br />
Übrigens: Live ist den Songs das Pop-Gewand nicht so stark anzumerken und sie sorgen für einen schweißtreibenden Abend im Club.<br />
Halten wir fest: gute Platte, die sofort auf den Punkt kommt, auf Dauer aber etwas langweilig werden könnte.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/the-sea-rooftops/">THE SEA &#8211; Rooftops</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PANAMA PICTURE &#8211; Oh, machine</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/panama-picture-oh-machine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Noldes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blueprintfanzine.de/wp/bpfz/panama-picture-oh,-machine</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ja, ich bin wahrlich spät dran mit meiner Review, aber für gute Musik ist es nie zu spät, oder? So auch im Fall der Hamburger Band PANAMA PICTURE. Für alle, die gerne die Musik im Hintergrund laufen lassen und auf ein dreiminütiges Wechselspiel Strophe-Refrain-Strophe-Refrain stehen: Ihr braucht nicht weiterzulesen. Denn wer bei nur sieben Tracks [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/panama-picture-oh-machine/">PANAMA PICTURE &#8211; Oh, machine</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich bin wahrlich spät dran mit meiner Review, aber für gute Musik ist es nie zu spät, oder? So auch im Fall der Hamburger Band PANAMA PICTURE. Für alle, die gerne die Musik im Hintergrund laufen lassen und auf ein dreiminütiges Wechselspiel Strophe-Refrain-Strophe-Refrain stehen: Ihr braucht nicht weiterzulesen. Denn wer bei nur sieben Tracks eine Spieldauer von 50 Minuten auf den Silberling presst, dem geht es nicht um kommerzielle Radiohits.<br />
Das Intro &#8222;Insomina&#8220; macht dem Cover und dem Albumtitel alle Ehre. Fühlt man sich doch mitten gefangen in einer Maschine, in der donnernde Gitarrren auf einen einprasseln. Dann der Auftakt mit &#8222;Paper city&#8220;, der einen kurz an &#8222;New noise&#8220; von REFUSED erinnert, aber dann doch ganz eigenständige Wege geht. Ein bisschen von allem und doch ganz eigen &#8211; das gilt nicht nur für &#8222;Paper city&#8220;, sondern für die gesamte Platte. Ruhige, teilweise sogar sehr poppige Passagen im kontinuierlichen Wechsel mit allem, was Alternative Rock zu bieten hat. Freunde von Genres könnten hier gleich ganze Salven wie Postrock, Emo und sonst was abfeuern. Man kann aber auch sagen: Eine solide Rockplatte für laute Abende, an denen man bewusst die Musik genießen will.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/panama-picture-oh-machine/">PANAMA PICTURE &#8211; Oh, machine</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
