<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mariann Schedensack, Autor bei .:blueprint fanzine:.</title>
	<atom:link href="https://blueprint-fanzine.de/author/mariann/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://blueprint-fanzine.de/author/mariann/</link>
	<description>online fanzine seit 2003</description>
	<lastBuildDate>Thu, 07 May 2020 14:18:03 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.10</generator>
	<item>
		<title>DANKO JONES &#8211; Danko labert zu viel</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/danko-jones-danko-labert-zu-viel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mariann Schedensack]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Livereviews]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blueprintfanzine.de/wp/bpfz/danko-jones-danko-labert-zu-viel</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gerade mal acht Jahre ist es her, dass DANKO JONES, noch völlig unbekannt in Deutschland, als Vorband von den BACKYARD BABIES auf deren „Making enemies is good“ Tour in Kassel mein Herz in Flammen aufgehen lies. Keine so lange Zeit, um den hart erarbeiteten Aufstieg von DANKO JONES in genau umgekehrter Reihenfolge noch mal auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/danko-jones-danko-labert-zu-viel/">DANKO JONES &#8211; Danko labert zu viel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade mal acht Jahre ist es her, dass DANKO JONES, noch völlig unbekannt in Deutschland, als Vorband von den BACKYARD BABIES auf deren „Making enemies is good“ Tour in Kassel mein Herz in Flammen aufgehen lies. Keine so lange Zeit, um den hart erarbeiteten Aufstieg von DANKO JONES in genau umgekehrter Reihenfolge noch mal auf deutschen Bühnen zu zelebrieren.<br />
Beim Betreten der Location ist schon die erste Vorband auf der Bühne: MOORANGE, die angeblich durch Online-Voting zu dieser Ehre gekommen sind. Gespielt wird Durchschnittsrock ohne Melodie, jeder Song hört sich dem letzten ähnlich an, und der Sänger weiß nicht recht, ob er jetzt springen oder tanzen soll oder will. Am Ende wird noch der Bass so hoch gedreht, dass ich aus Angst, Herzrhythmusstörungen zu bekommen, mit flatternden Hosenbeinen in die Raucherlounge flüchte.<br />
Drei Bier später bin ich voller Vorfreude und ergötze mich erstaunt an GUNS N&#8216; ROSES, die beim Umbau aus den Boxen trällern. Ein weiteres Bier später betreten BACKYARD BABIES die Bühne: Nicke Borg ganz ungewöhnlich im Dandy-Look, Dregen gestylt mit Mütze und Jacke für die ersten drei Songs und nur Peder und Johan wie immer. Ohne viel Zwischengerede wird ein guter Querschnitt von allen Platten gespielt. Kein Hit fehlt. Schon beim ersten Song schreie und zappele ich mich mit ein paar Dregen-Kopien in Rage und komme erst nach dem letzten Song wieder zu mir. Mein Gott, ich bin völlig benommen, und um mich herum kündigt sich Achselterror an. Was soll’s, fuck off and die.<br />
Nach kurzer Pause ist dann endlich der Hauptakt des Abends dran: DANKO JONES. Es beginnt auch gleich vielversprechend mit den Hits der neuen Platte. Aber der Funke springt nicht über. Danko labert zu viel, versucht mit den gleichen Witzen wie schon die letzten Male die Menge zu belustigen, erzählt von Oralsex und zwar die gleiche Geschichte wie auf der letzten Tour. Alles ist tausendfach gesehen und gehört. Viele lachen zwar, aber mir ist sein Benehmen einfach zuwider, zu aufgesetzt und zu prollig. Daher wird der große Mann plötzlich ganz klein für mich, und beschämend den Kopf gesengt verlasse ich kurz vor dem Ende das Konzert. Schade!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/danko-jones-danko-labert-zu-viel/">DANKO JONES &#8211; Danko labert zu viel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>JOHNNY ROCKET &#8211; Pain is her game</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/johnny-rocket-pain-is-her-game/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mariann Schedensack]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blueprintfanzine.de/wp/bpfz/johnny-rocket-pain-is-her-game</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit ihrem Debüt-Album haben JOHNNY ROCKET eine gar nicht so schlechte Platte geschaffen. Da haben die vier Johnnys sich von Mädchen, Zigaretten und Tequila inspirieren lassen, elf Songs zurechtgebastelt und bei den Texten mit ihren geistigen Ergüssen über das echte Leben geglänzt. Entstanden ist dabei ein Sound, der sich zwischen Rock &#8217;n&#8216; Roll, Punk und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/johnny-rocket-pain-is-her-game/">JOHNNY ROCKET &#8211; Pain is her game</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrem Debüt-Album haben JOHNNY ROCKET eine gar nicht so schlechte Platte geschaffen. Da haben die vier Johnnys sich von Mädchen, Zigaretten und Tequila inspirieren lassen, elf Songs zurechtgebastelt und bei den Texten mit ihren geistigen Ergüssen über das echte Leben geglänzt. Entstanden ist dabei ein Sound, der sich zwischen Rock &#8217;n&#8216; Roll, Punk und Blues befindet, was die Band selber aber als &#8222;Punk &#8217;n&#8216; Roll der Extraklasse&#8220; bezeichnet. Hm? Für mich allerdings hören sie sich wie die deutsche Kontrabass-Version von THE BONES an, eine Tatsache, die mein Höschen allerdings nicht nass werden lässt. Denn ebenso ist mir bis jetzt nicht zu Ohren gekommen, dass jemand eine amerikanischen UDO LINDENBERG-Version gewünscht hätte.<br />
Lobenswert ist allerdings das ziemlich cool gemachte Booklet-Artwork mit den Fotos des Pin-Up-Model FUEL DURDEN. Und da ich ja gegenüber den vier Johnnys kein kompletter Chainsaw-Psychopath sein will, muss ich gestehen, dass neben dem tollen Booklet auch die Songs super gespielt sind. Daher werden sie live sicherlich mehr Spaß machen. Und dies sollten alle ebenso coolen Typen wie die Johnnys selbst sich vornehmen, denn von den ca. fünftausend Pin-Up-Freundinnen auf der JOHNNY ROCKET-Myspace-Seite werden sicherlich einige leibhaftig anwesend sein.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/johnny-rocket-pain-is-her-game/">JOHNNY ROCKET &#8211; Pain is her game</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>JOLLY JUMPERS &#8211; Fantom zone</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/jolly-jumpers-fantom-zone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mariann Schedensack]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blueprintfanzine.de/wp/bpfz/jolly-jumpers-fantom-zone</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dass finnische Männer nicht für ihre Schönheit bekannt sind, war mir schon immer klar. Darauf aber, was mich erwartete, als ich die von bösen Geistern gequälten Gesichter der Band JOLLY JUMPERS erblickte, war ich freilich nicht vorbereitet. Diese dämonenhaften Gestalten starrten mich so traurig und schmerzverzerrt an, dass ich mich gefragt habe, ob man denn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/jolly-jumpers-fantom-zone/">JOLLY JUMPERS &#8211; Fantom zone</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass finnische Männer nicht für ihre Schönheit bekannt sind, war mir schon immer klar. Darauf aber, was mich erwartete, als ich die von bösen Geistern gequälten Gesichter der Band JOLLY JUMPERS erblickte, war ich freilich nicht vorbereitet. Diese dämonenhaften Gestalten starrten mich so traurig und schmerzverzerrt an, dass ich mich gefragt habe, ob man denn so aussehen muss, um einen authentischen suizidalen Country zu schaffen oder ob man mit der Zeit einfach so aussehen wird. Eines ist allerdings klar, diese Männer haben die Melancholie perfektioniert und ein ziemlich bedrohliches Album voller psychedelischer Klänge erschaffen. Je öfter man sich die Platte anhört, desto tiefer dringen diese psychotisch-schamanische Songs durch die Haut, bis sie dir schließlich das Fleisch von den Knochen abnagen, um dann deine Seele zu holen.<br />
Bis hierhin könnte es eine wunderbare Platte sein, wären da nicht diese fürchterlichen und viel zu zahlreichen Folklore-Elemente eingebaut. In Kombination mit diesen hypnotischen Rhythmen ergibt sich leider eine Begleitmusik zum Aufbau keltischer Schwitzhütten mit anschließender spiritueller Reinigung, bis alle in Trance fallen. Wahrlich, keine so schöne Vorstellung. Also, seid gewarnt!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/jolly-jumpers-fantom-zone/">JOLLY JUMPERS &#8211; Fantom zone</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TEAM TYSON &#8211; Jump start my head</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/team-tyson-jump-start-my-head/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mariann Schedensack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blueprintfanzine.de/wp/bpfz/team-tyson-jump-start-my-head</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nicht oft bringt unsere völlig überstrapazierte Musikindustrie neue Punkbands zu Tage, die nicht eine Mischung aus „schon tausendmal gehört“ bis „gähn schnarch“ auf die CD gezaubert haben und einen fast bis zum Ohrkrebs treiben. Ganz anders ist allerdings hier die Sache mit TEAM TYSON. Eine junge Berliner Band, bestehend aus Männern in den besten Jahren, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/team-tyson-jump-start-my-head/">TEAM TYSON &#8211; Jump start my head</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht oft bringt unsere völlig überstrapazierte Musikindustrie neue Punkbands zu Tage, die nicht eine Mischung aus „schon tausendmal gehört“ bis „gähn schnarch“ auf die CD gezaubert haben und einen fast bis zum Ohrkrebs treiben. Ganz anders ist allerdings hier die Sache mit TEAM TYSON. Eine junge Berliner Band, bestehend aus Männern in den besten Jahren, die schon in Bands wie TEN BUCK FUCK, TIGERS OF DOOM und SLICK musiziert haben. Und so präsentieren uns die vier geschmeidigen Typen auf ihrem Debüt-Album &#8222;Jump start my head&#8220; 27 Minuten lang einen straight rotzigen Sound, gepackt in 16 Songs. Es macht Freude und Lust auf Live-Darbietung, denn alder, diese Platte, die bockts hunnderd. Echt!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/team-tyson-jump-start-my-head/">TEAM TYSON &#8211; Jump start my head</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>RISE AGAINST &#8211; This is noise EP</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/rise-against-this-is-noise-ep/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mariann Schedensack]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blueprintfanzine.de/wp/bpfz/rise-against-this-is-noise-ep</guid>

					<description><![CDATA[<p>Alter, dachte ich mir nur, völlig außer Atem, was für eine Keule hat dich jetzt getroffen, als ich wie paralysiert den Repeatknopf auf meinem CD-Player gesucht habe. Noch nie ist mir eine EP in die Hände gefallen, die so eine Vielfältigkeit in der Stimme, Musik und Zusammenstellung der Lieder aufweist. Sieben Songs, die alle so [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/rise-against-this-is-noise-ep/">RISE AGAINST &#8211; This is noise EP</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alter, dachte ich mir nur, völlig außer Atem, was für eine Keule hat dich jetzt getroffen, als ich wie paralysiert den Repeatknopf auf meinem CD-Player gesucht habe. Noch nie ist mir eine EP in die Hände gefallen, die so eine Vielfältigkeit in der Stimme, Musik und Zusammenstellung der Lieder aufweist. Sieben Songs, die alle so obergrandios, voller Power und Harmonie sind. Was haben sich die melodischen Punkcore-Helden von RISE AGAINST aus Chicago dabei nur gedacht, als sie diesen Vorboten für ihre im Herbst erscheinende CD herausgebracht haben? Besser geht’s doch kaum. Oder, man fängt sich jetzt schon an zu fragen, ob bei uns im Herbst vorzeitig Weihnachten ist?<br />
Einige weitere Aspekt, die jeden RISE AGAINST-Liebenden erfreuen mögen, ist dass auf der „This is noise“ nur bisher schwer zu findende Tracks zu hören sind, und im Gegensatz zu Amerika, wo es die EP nur in abgespeckter Form (fünf Songs) in MP3-Format zum Herunterladen gibt, können wir „This is noise“ in Europa als CD käuflich erwerben. Die europäische EP umfasst ein BLACK FLAG-Cover, das RISE AGAINST für den Soundtrack von „Lords of dogtown“ aufgenommen haben, einen Song aus den Sessions für „The sufferer and the witness“, die B-Seite „Obstructed view“, ihr Cover von MINOR THREAT, einen ganz alten Song und zwei Livemitschnitte von der letzten Warped Tour in Portland.<br />
Zu guter letzt besitzen die Jungs auch noch ein großes Herz, denn sie unterstützen die Tierschutzorganisation PETA. Und ab sofort werde auch ich nun für Tiere bremsen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/rise-against-this-is-noise-ep/">RISE AGAINST &#8211; This is noise EP</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
