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	<title>Ingo Thiems, Autor bei .:blueprint fanzine:.</title>
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	<description>online fanzine seit 2003</description>
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		<title>ORBITAL &#8211; Wonky</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/orbital-wonky/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Thiems]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit ihrem mittlerweile neunten Album (die zwei Soundtracks mit eingerechnet) begehen die aus London gebürtigen Brüder Hartnoll eine überraschende Reise durch die elektronische Musik und Musikgeschichte. Dabei steht jeder der neun Tracks auf &#8222;Wonky&#8220; für sich und unterscheidet sich sehr von den übrigen Titeln. Auch wenn sich ORBITAL nach fünfjähriger Pause, die sie 2009 nach [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrem mittlerweile neunten Album (die zwei Soundtracks mit eingerechnet) begehen die aus London gebürtigen Brüder Hartnoll eine überraschende Reise durch die elektronische Musik und Musikgeschichte. Dabei steht jeder der neun Tracks auf &#8222;Wonky&#8220; für sich und unterscheidet sich sehr von den übrigen Titeln.<br />
Auch wenn sich ORBITAL nach fünfjähriger Pause, die sie 2009 nach viel umjubelten Auftritten (unter anderem auf dem Glastonbury-Festival) beendeten, mit moderner elektronischer Musik wie Dubstep auseinander gesetzt haben, ist ihre musikalische Sozialisation im Techno und Rave der späten 80er und frühen 90er stets spürbar. Meiner Meinung nach ist es auch die Stärke einiger Tracks, Zeitgemäßes mit scheinbar Überholtem zu kombinieren (&#8222;Straight sun&#8220;, &#8222;Stringy acid&#8220;): erhabene, hymnenhafte und wie Geigen streichende Synthesizer, wie für Rave typisch, treffen auf pulsierende, blubbernde, knarzende, aber stets verspielte und leichtfüßige Beats (teilweise auch 2Step). So wirken die Tracks meist warm, harmonisch und sehr melodisch, wenn sich beispielsweise eine geradezu kindliche bzw. theatralische Hookline in die erste Reihe drängt wie in &#8222;One big moment&#8220; oder &#8222;Never&#8220; (was sogar ein wenig an die Ambient-Oper &#8222;The harlequin, the robot and the ballet dancer&#8220; von SVEN VÄTH erinnert). Nicht zuletzt führen auch die Vocals zu mehr Eindringlichkeit und Eingängigkeit. So klingt &#8222;New France&#8220; mit der Sängerin von ZOLA JESUS im ersten Drittel wie ein Stück, dass auch in der Indie-Disko laufen könnte (und sich damit in die Reihe der alten Hits &#8222;Satan&#8220; und &#8222;Chime&#8220; einreiht), doch wird es mit zunehmender Dauer immer poppiger und durch die vielen Wiederholungen der einen gesungenen Textzeile auch etwas langweilig. Etwas überladen und dick aufgetragen empfinde ich die aggressive Dubstep.Nummer &#8222;Beelzedub&#8220;, eine moderne Version von &#8222;Satan&#8220;, die am Anfang ein wenig an ALEC EMPIRE erinnert. Völlig aus dem Rahmen des Albums fällt das titelgebende und stressige &#8222;Wonky&#8220; &#8211; LADY LESHURR rappt in zum Teil rasender Geschwindigkeit über die harten und wirren Beats und Samples.<br />
Die besten Momente haben ORBITAL meiner Einschätzung nach dann, wenn sie weder zu ruhig noch zu aggressiv sind, sich im mittleren Tempo bewegen, sich vorwiegend auf ihre Melodien und atmosphärischen Synthies konzentrieren. Dann ist es egal, ob man sich entspannt auf der Couch fläzt oder sportlich auf der Tanzfläche betätigt. Oder mit anderen Worten: Es ist Tanzmusik und auch keine.</p>
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		<title>MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION &#8211; Egor</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/mount-fuji-doomjazz-corporation-egor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Thiems]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass &#8222;Egor&#8220; ein Live-Album, aufgenommen in einem Moskauer Theater, ist, hört man nicht – Zuschauerreaktionen bemerkt man, bis auf den Schluss, nicht. MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION ist das Alter Ego von KILIMANJARO DARKJAZZ ENSEMBLE, ergänzt durch einige Gastmusiker. Neben der Vorliebe für lange Bandnamen und hohe, heilige Berge teilen sie die Zuneigung für richtig lange [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass &#8222;Egor&#8220; ein Live-Album, aufgenommen in einem Moskauer Theater, ist, hört man nicht – Zuschauerreaktionen bemerkt man, bis auf den Schluss, nicht. MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION ist das Alter Ego von KILIMANJARO DARKJAZZ ENSEMBLE, ergänzt durch einige Gastmusiker. Neben der Vorliebe für lange Bandnamen und hohe, heilige Berge teilen sie die Zuneigung für richtig lange Stücke. Im Unterschied zum Vorgänger &#8222;Anthropomorphic&#8220;, der noch aus einem einzigen 60minütigen Klanggebilde bestanden hat, enthält &#8222;Egor&#8220; vier Monstertracks mit einer Gesamtspielzeit von fast 70 Minuten. Dennoch sind sie genau das Gegenteil von langatmig, trotz oder gerade wegen des Improvisationscharakters des Albums.<br />
Es sind, wie für Drone eigentlich typisch, auch nicht immer die Downtemponummern, die die Platte prägen, sondern sie können sich, etwa am Ende des ersten Tracks, auch ins Brachiale oder Ausgeflippte (Posaunensolo!) wenden. Atmosphärisch überwiegt fast wie selbstverständlich das Düstere, sogar zum Teil Unheimliche und Gespensterhafte (thrill ambient). So beginnen die meisten Stücke, ehe sie zusehends krachiger, vertrackter, verspielter werden, um sich wieder in ganz andere Richtungen zu bewegen. Besonders gefällt mir der Abschlusstrack: ein Ensemble aus Fiepen, Flimmern und Flirren &#8211; ein wahrlich schauderndes Soundgewitter. Fast gegen Ende des Albums passiert mir beim ersten Hören noch etwas Kurioses – ich zucke erschreckt zusammen und die Spannung fällt plötzlich von mir ab.<br />
Ein sehr abwechslungsreiches und originelles, phasenweise sehr anspruchsvolles Album von hoher Intensität. Ansprechend finde ich zudem die Aufmachung des Albums, welches für dieses Genre mal keinen wolkigen Himmel hinter einer Menschen verlassenen Landschaft zeigt.</p>
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		<title>POVAROVO &#8211; Tchernovik</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/povarovo-tchernovik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Thiems]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Ansehen Russlands hat in den letzten Wochen und Monaten im Westen doch argen Schaden genommen: Wahlbetrug, Korruption und Willkür der Justiz scheinen an der Tagesordnung zu sein. Dabei ist insbesondere die städtische Bevölkerung sehr am kulturellen Leben beteiligt. Der Stellenwert von Literatur ist meines Wissens im Gros der Bevölkerung viel höher als hierzulande. Gleiches [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ansehen Russlands hat in den letzten Wochen und Monaten im Westen doch argen Schaden genommen: Wahlbetrug, Korruption und Willkür der Justiz scheinen an der Tagesordnung zu sein. Dabei ist insbesondere die städtische Bevölkerung sehr am kulturellen Leben beteiligt. Der Stellenwert von Literatur ist meines Wissens im Gros der Bevölkerung viel höher als hierzulande. Gleiches ließe sich vermutlich auch über Musik sagen, aber wenig bis gar nichts klingt hier herüber (mir fällt tatsächlich keine einzige Band ein…). Die Avantgardisten POVAROVO sind da vermutlich nur die Spitze des Eisbergs.<br />
Auffällig langsam, gar schleppend kommen die 15 Tracks auf &#8222;Tchernovik&#8220; daher. Auch sehr reduziert. Melodieführend ist in der Regel ein Keyboard, das mal nach Klavier, mal nach Glockenspiel klingt, manchmal begleitet von Klangflächen, die zum Teil an Geigen erinnern. Meiner Meinung nach ist das Album aber dann am stärksten, wenn die Ambient-Klangflächen gänzlich fehlen und durch Klarinette ersetzt werden. Dann vermischen sich Klassik, Jazz und Trip-Hop wie in &#8222;After breake&#8220; auf ganz wunderbare Weise, es gibt Raum für Pausen, Dramatik und, ja, Melancholie. Sparsam eingesetzte und meist düstere Samples sorgen zudem für enorme Abwechslung. Überhaupt handelt es sich in der Regel um recht kurzweilige Stücke, was für ein Genre wie Dark Jazz doch außergewöhnlich ist. Wem Bands wie BOHREN &amp; DER CLUB OF GORE, DALE COOPER QUARTET &amp; THE DICTAPHONES bzw. KILIMANJARO DARKJAZZ ENSEMBLE zusagen, der wird auch an POVOROVO Gefallen finden. Auf eine vereinfachte Formel gebracht: YANN TIERSEN goes Dark Jazz!</p>
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		<title>NOISE CAPITAL &#8211; Ghost army</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/noise-capital-ghost-army/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Thiems]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In &#8222;Buffy – The Vampire Slayer&#8220; gibt es einen Nachtclub, der der allabendliche Treffpunkt der Schüler und Schülerinnen der High School ist. Dort wird gegessen, getrunken, getanzt und – natürlich – viel geredet. Und dort gibt es auch eine kleine Bühne, auf der sich, soweit ich mich entsinne, an jedem Abend des Wochenendes Live Acts [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In &#8222;Buffy – The Vampire Slayer&#8220; gibt es einen Nachtclub, der der allabendliche Treffpunkt der Schüler und Schülerinnen der High School ist. Dort wird gegessen, getrunken, getanzt und – natürlich – viel geredet. Und dort gibt es auch eine kleine Bühne, auf der sich, soweit ich mich entsinne, an jedem Abend des Wochenendes Live Acts einfinden. Die erste Staffel wurde 1996/97 ausgestrahlt und sieht aus heutiger Warte manchmal ganz schön alt aus: beispielsweise wären da die zum Teil lächerlichen Haarfrisuren (Vokuhila), das Fehlen jeglichen ästhetischen Bewusstseins für passende Farbkombinationen bei der Klamottenwahl und ein etwas unattraktives Screendesign, das – vermutlich fehlte es einfach an Geld – noch nicht einmal mit hochwertigen Produktionen der Achtziger mithalten kann (diese Aussagen beziehen sich lediglich auf die erste Staffel). Für die auf der Bühne des Clubs auftretenden Bands trifft Ähnliches zu. In der Regel spielen sie Alternative Rock, ein Genre, von dem ich dachte, es wäre mittlerweile ausgestorben und nur noch auf Nostalgie-Compilations der Neunziger präsent. Da habe ich mich offensichtlich geirrt, denn NOISE CAPITAL bewegen sich genau in dieser Gattung. Ihr erster Longplayer &#8222;Ghost army&#8220; genügt, zumindest was den Stand der Produktion angeht, modernen Ansprüchen. Häufig hält sich der Sänger zurück, macht eher eine Art Sprechgesang, was mir gut gefällt – viel besser, als wenn er hoch und aus voller Brust heraus singt. Die zehn auf dem Album enthaltenen Songs unterscheiden sich zum Teil erheblich, das liegt höchstwahrscheinlich daran, dass auch altes Material den Weg auf die Scheibe gefunden hat. Großteils handelt es sich um harte, aber auch melodische Rockmusik, die überwiegend druckvoll daher kommt und in der einen und anderen Passage eine ruhigere Gangart einlegt. Letztlich bin ich ein wenig positiv überrascht und nicht mehr ganz so ablehnend wie noch zu Beginn – das Album ist in jedem Fall liebevoll gestaltet, der ein und andere Song weiß zu gefallen. Aber: Meiner Meinung nach ist das alles nicht besonders originell, vieles kommt mir bekannt vor und unterscheidet sich kaum von den vermeintlichen Vorbildern aus den Neunzigern.</p>
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		<title>DALE COOPER QUARTET &#038; THE DICTAPHONES &#8211; Metamanoir</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/dale-cooper-quartet-the-dictaphones-metamanoir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Thiems]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schweres Atmen, ein improvisierendes Saxophon, ein sich scheinbar ausdehnender Klangteppich, am Ende ein mich an PORTISHEAD erinnerndes Sample (&#8222;Run away&#8220;) und immer wieder das tiefe Ein- und Ausatmen einer Frauenfigur – entspannt und doch melancholisch beginnt die zweite Scheibe der Bretonen um DALE COOPER QUARTET &#38; THE DICTAPHONES. Attribute, die mehr oder weniger in Gänze [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schweres Atmen, ein improvisierendes Saxophon, ein sich scheinbar ausdehnender Klangteppich, am Ende ein mich an PORTISHEAD erinnerndes Sample (&#8222;Run away&#8220;) und immer wieder das tiefe Ein- und Ausatmen einer Frauenfigur – entspannt und doch melancholisch beginnt die zweite Scheibe der Bretonen um DALE COOPER QUARTET &amp; THE DICTAPHONES. Attribute, die mehr oder weniger in Gänze auf &#8222;Metamanoir&#8220; zutreffen. Dass im ersten Track der Gesang fehlt, ist keine Ausnahme: Etwa die Hälfte der neun Songs kommt ohne aus. Dabei sind gleich drei Sänger/-innen am Start: eine von ihnen hat YANN TIERSENs letztes Album besungen. Sehr gelungen finde ich die Duetts (&#8222;Ma insaisissable abri&#8220; oder auch &#8222;Elle agreable rendez-vous de chasse&#8220;). Neben den Gesangsstimmen werden die geschmeidigen und minimalistisch anmutenden Stücke zudem von Oboe und Klarinette ergänzt. Wer sich nun vorstellt, Kammerorchester trifft auf Ambient, Drone oder &#8211; wie es im Promoschreiben heißt – Dark Jazz, der ist auf dem Holzweg. Denn meistens drängen Oboe und Klarinette wenig in den Vordergrund, und wenn dann nur für einen kurzen Moment. Im Gegensatz zum Gesang, dem Off-Beat-Schlagzeug, der zum Teil sehr verzerrten und dronigen Gitarre und &#8211; nicht zu vergessen &#8211; den Ambientflächen.<br />
Dass es sich keineswegs um eine 08/15-, Ambient/Drone–Combo handelt, ist meinem Geschmack nach den vielfältigen, variablen Gesangsstimmen, dem Einsatz einiger Samples (die meisten sind, glaube ich, aus Filmen, etwa von David Lynch, was auch zum Bandnamen passen würde. Dale Cooper ist der ermittelnde Agent in Twin Peaks&#8230;), die sich nahtlos in die Songs einfügen, und der gelegentlichen Orientierung an 1950er Cool-Jazz zu verdanken. So spielen in manchen Teilen der Stücke plötzlich Klarinette oder Saxophon groß auf, ohne im Entferntesten anstrengend oder aufgesetzt zu wirken. Für Freunde von BOHREN UND DER CLUB OF GORE und KILIMANJARO DARKJAZZ ENSEMBLE.<br />
Es gibt aber eine Sache, die ich seltsam finde, dass nämlich alle Songs französische Titel haben, allerdings nur auf Englisch gesungen wird, mich aber auch nicht im Geringsten stört.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/dale-cooper-quartet-the-dictaphones-metamanoir/">DALE COOPER QUARTET &#038; THE DICTAPHONES &#8211; Metamanoir</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
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