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	<title>Heike Prüße, Autor bei .:blueprint fanzine:.</title>
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	<description>online fanzine seit 2003</description>
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		<title>GET WELL SOON &#8211; Record Release Konzert</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/get-well-soon-record-release-konzert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Prüße]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Livereviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bombastische Kronleuchter über der Bühne, verlebter Stuck an der Decke: GET WELL SOON laden zur Record Release-Party ihres zweiten Albums &#8222;Vexations&#8220; in den Saalbau Neukölln, eigentlich ein Theater. Das richtige Ambiente für eine Band, die das bühnenreife Kunststück vollbringt, schon in den ersten Januartagen ein Indie-Favorit für das Jahr 2010 zu sein. Nach einer fast [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bombastische Kronleuchter über der Bühne, verlebter Stuck an der Decke: GET WELL SOON laden zur Record Release-Party ihres zweiten Albums &#8222;Vexations&#8220; in den Saalbau Neukölln, eigentlich ein Theater. Das richtige Ambiente für eine Band, die das bühnenreife Kunststück vollbringt, schon in den ersten Januartagen ein Indie-Favorit für das Jahr 2010 zu sein.<br />
Nach einer fast endlosen Dauerschleife Vogelgezwitscher, das auch im Opener &#8222;Nausea&#8220; der neuen Platte zu hören ist, betreten GET WELL SOON die Bühne. Und haben ihr Publikum sofort in der Tasche. Highlights sind der Song &#8222;5 steps/7 words&#8220; mit dem düsteren Intro aus Textsample und Trompete und &#8222;We are free&#8220;. Je nach Stück wechseln die Instrumente, Gitarren oder diverse klassische Instrumente, wechselt die Stimmung zwischen laut und leise. Die Intensität der Musik verstärkt Konstantin Gropper durch die Texte: wie schon auf dem fulminanten Debüt &#8222;Rest now&#8230;&#8220; richtet er sich oft in Aufforderungsform an seine Figuren bzw. benutzt direkt Ansprache (&#8222;Shoot, baby, shoot!&#8220;). Auf &#8222;Vexations&#8220; funktioniert das genauso gut.<br />
Übrigens: darüber zu streiten, ob &#8222;Vexations&#8220; an das Debüt heranreicht oder ob Gropper sich mit seinen Referenzen (u.a. an Philosophie und Film) übernimmt, wäre streiten auf zu hohem Niveau. Für mich muss die Band einen Vergleich mit RADIOHEAD und BRIGHT EYES nicht scheuen. Nicht im direkten Vergleich der Musik, sondern was ihre Fähigkeit angeht, ein Publikum in den Bann zu ziehen.<br />
Und gefangen ist das Publikum im Saalbau auf jeden Fall. Ab und zu wacht es auf für kurze Pausen, einmal wegen technischer Irritation oder weil Gropper einen Schwatz mit dem Publikum hält: nach der obligatorischen Präsentation einer Vinyl-Ausgabe des neuen Albums will ihm jemand aus dem Publikum das Exemplar abschwatzen, und er scherzt: &#8222;Hab selbst nur eine, erscheint schließlich auf einem Indielabel.&#8220; &#8211; City Slang.<br />
Live beeindruckt die sechsköpfige Band auch, weil sie neben der Standardbesetzung aus Gitarre, Bass, Schlagzeug einen wahren Instrumentenreigen tanzen lässt: Violine, Xylophon, irgendein verrücktes Saiteninstrument (Zither?), Akkordeon, Glocken, Schellen und natürlich zwei Becken, die Verena Gropper mit einem Ernst zusammenhaut, den nur Menschen mit einer klassichen musikalischen Ausbildung hinbekommen. Live so lupenrein hoch wie Verena Gropper zu singen, habe ich bislang übrigens selten erlebt, höchstens bei den isländischen MÚM. Beeindruckend.<br />
Am Ende des Abends taumeln entrückte Menschen aus dem Saalbau und haben nicht nur das neue Album gehört, sondern auch einen Großteil vom Debüt &#8222;Rest now&#8220;.</p>
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		<title>THE FINE ARTS SHOWCASE &#8211; Dolophine smile</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/the-fine-arts-showcase-dolophine-smile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Prüße]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Dolophine smile&#8220; ist das vierte Album der Indiepop-Band um Gustaf Kjellvander. Dessen Stimme ist zeitlos, könnte genauso in die Achtziger passen wie ins Jahr 2010. Ab und an erinnert er an INTERPOL. Neben dem Gesang gibt es genügend Raum für die Instrumente: Dan Englund (Gitarre, Piano, Keyboards), Joachim Leksell (Bass, Gesang) und Fabian Ris Lundblad [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Dolophine smile&#8220; ist das vierte Album der Indiepop-Band um Gustaf Kjellvander. Dessen<br />
Stimme ist zeitlos, könnte genauso in die Achtziger passen wie ins Jahr 2010. Ab und an erinnert er an INTERPOL. Neben dem Gesang gibt es genügend Raum für die Instrumente: Dan Englund (Gitarre, Piano, Keyboards), Joachim Leksell (Bass, Gesang) und Fabian Ris Lundblad (Schlagzeug).<br />
Das ist gut, denn die Texte erfinden das Songwritertum nicht gerade neu: &#8222;end&#8220; reimt sich auf &#8222;best friend&#8220;, &#8222;truth&#8220; auf &#8222;youth&#8220; usw. &#8230; Immerhin lässt Kjellvander es dank seines Baritons bedeutsam klingen.<br />
Während der titelgebende Song &#8222;Dolophine smile&#8220; etwas blass bleibt, sind der Opener &#8222;Friday on my knees&#8220; und der letzte Titel &#8222;You know it was trouble from the start&#8220; gelungen. Bei letzterem singt THEORETICAL GIRL mit, eine britische Solokünstlerin, die sonst mit ihrem Electro-Folk-Pop an METRIC erinnert.<br />
Insgesamt ist &#8222;Dolophine smile&#8220; ein Album mit schönen Melodien und einer angenehm-düsteren Gesamtstimmung. Radiotauglich, zeitlos, skandinavisch.</p>
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		<title>SHANNON WRIGHT &#8211; Honeybee girls</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/shannon-wright-honeybee-girls/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Prüße]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Shannon Wright zelebriert auf ihrem Album &#8222;Honeybee girls&#8220; im guten Sinn sprödes Singer/Songwritertum. Eine beeindruckende Sängerin und ein absolut stimmiges Album. Mal rückt das Klavier in der Begleitung nach vorne, wie bei &#8222;Sympathy on challen avenue&#8220; und &#8222;Strings of an epileptic revival&#8220;. Andere Songs wie &#8222;Never arrived&#8220; sind überaus sparsam instrumentiert und rücken die Dramaturgie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Shannon Wright zelebriert auf ihrem Album &#8222;Honeybee girls&#8220; im guten Sinn sprödes Singer/Songwritertum. Eine beeindruckende Sängerin und ein absolut stimmiges Album. Mal rückt das Klavier in der Begleitung nach vorne, wie bei &#8222;Sympathy on challen avenue&#8220; und &#8222;Strings of an epileptic revival&#8220;. Andere Songs wie &#8222;Never arrived&#8220; sind überaus sparsam instrumentiert und rücken die Dramaturgie der Texte in den Vordergrund.<br />
Wright ist Songwriterin, Pianistin und Gitarrenspielerin in einem, und in allem ziemlich begnadet. Sie hat mit CALEXICO, NICK CAVE und SLEATER KINNEY gearbeitet und in den letzten zehn Jahren fast jährlich ein richtig gutes Album veröffentlicht (allerdings nicht alle in Deutschland erhältlich).<br />
Großes Finale von &#8222;Honeybee girls&#8220; ist &#8222;Asleep&#8220;: im Original ist dieser Song auf dem Album &#8222;The world won´t listen&#8220; von THE SMITHS. Shannon Wright kann die Intensität des Originals nochmal steigern, und wer THE SMITHS anständig covern kann, hat eindeutig eine Eins in Geschmack verdient und eine Eins mit Sternchen in Sachen Charisma. Man könnte Wrights Album noch Fans von PJ HARVEY und BETH GIBBONS ans Herz legen, oder einfach mit einem SMITHS-Zitat enden: &#8222;Stop me if you think you have heard this one before&#8220;.</p>
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		<title>AMY MILLAN &#8211; Masters of the burial</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/amy-millan-masters-of-the-burial/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Prüße]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Amy Millan gehört zu den großen kanadischen Kreativen rund um das &#8222;Arts &#38; Crafts&#8220;-Label, ist eine &#8222;Hälfte&#8220; der Band STARS und im Musikerkollektiv BROKEN SOCIAL SCENE. Genug Vorschusslorbeeren, um aufgeregt zu sein, ob ihr zweites Solo-Album nach dem 2006 erschienen &#8222;Honey from the tombs&#8220; auch wieder das hält, was ein derartiger Background verspricht. Herausgekommen ist: [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Amy Millan gehört zu den großen kanadischen Kreativen rund um das &#8222;Arts &amp; Crafts&#8220;-Label, ist eine &#8222;Hälfte&#8220; der Band STARS und im Musikerkollektiv BROKEN SOCIAL SCENE. Genug Vorschusslorbeeren, um aufgeregt zu sein, ob ihr zweites Solo-Album nach dem 2006 erschienen &#8222;Honey from the tombs&#8220; auch wieder das hält, was ein derartiger Background verspricht.<br />
Herausgekommen ist: ein sparsam instrumentiertes, überwiegendr uhiges Album, das voll auf die Erzählkraft Millans und die bekannte wohlige Stimme setzt. Das Album ist in sich stimmig und kann es mit dem Debüt aufnehmen.<br />
Ein Titel sticht etwas heraus: Während &#8222;I fallow you into the dark&#8220; im Original auf DEATH CAB FOR CUTIEs Album das leiseste Stück ist, fällt Millans Interpretation etwas heraus aus dem Rahmen ihres eigenen Arrangements, denn es kommt vergleichsweise beschwingt daher. Von den Texten her passt das Cover aber hervorragend, denn an großen Themen wie Liebe, Abschied, Verlust und Aufbruch ist alles dabei; und netterweise immer unpeinlich unsentimental. Der Song &#8222;Day to day&#8220;, nur perkussiv begleitet, hat Sogkraft. Amy Millan ist dann am besten, wenn sie am wenigsten zu geben scheint.</p>
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		<title>HALPH &#8211; The world is as you are</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/halph-the-world-is-as-you-are/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Prüße]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HALPH krachen nicht. Die zurückgenommenen Gitarrenlinien, das sparsam aber effektiv eingesetzte Drumming und dazu der eindringliche Gesang von Thomas Borge zeigen vielmehr, dass weniger auch manchmal mehr sein kann. &#8222;Seditiert&#8220;, so der Titel eines Tracks, klingt das ganz aber nicht. Sondern nach Post-Rock meets Singer/Singwriter, was der Band wirklich gut steht. Vielleicht hat das Studio [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>HALPH krachen nicht. Die zurückgenommenen Gitarrenlinien, das sparsam aber effektiv eingesetzte Drumming und dazu der eindringliche Gesang von Thomas Borge zeigen vielmehr, dass weniger auch manchmal mehr sein kann.<br />
&#8222;Seditiert&#8220;, so der Titel eines Tracks, klingt das ganz aber nicht. Sondern nach Post-Rock meets Singer/Singwriter, was der Band wirklich gut steht. Vielleicht hat das Studio die richtige Atmosphäre geliefert: aufgenommen wurde im Kopenhagener Studio von KASHMIR.<br />
&#8222;Welcome&#8220; baut einen riesigen Spannungsbogen auf, bevor die Gitarren sich mehr und mehr in den Vordergrund spielen, sogar ein Anflug von Gitarrensolo bricht das bis dahin so verhaltene Album auf. Auch wenn der Anschlusstrack &#8222;Choice&#8220; den Drive und die Lautstärke wieder herausnimmt, scheint der Knoten geplatzt. &#8222;No wrapping&#8220; ist absolut für Freunde des psychedelischen Rock und schafft es, irgendwie an THE DOORS zu erinnern.<br />
Ein Spagat zwischen alt und neu gelingt HALPH auch bei der Vermarktung ihrer Platte. Ja, richtig gehört, Platte. Die LP gibt es zu kaufen, und darin den Code für den Download der Songs. Super Ideen haben sie, die Jungs von HALPH.</p>
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