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	<title>Emil Drexler, Autor bei .:blueprint fanzine:.</title>
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	<description>online fanzine seit 2003</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 08:50:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Nürnberg Pop Festival 2026</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/nuernberg-pop-festival-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Emil Drexler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 08:46:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was für Hamburg das Reeperbahn Festival ist, ist für Nürnberg das Nürnberg Pop Festival. Und eigentlich braucht es die Vergleiche mit anderen Festivals schon länger nicht mehr, denn in den letzten Jahren ist das Festival immer größer und bekannter geworden und hat sich seinen eigenen Namen gemacht. Bereits zum 16. Mal findet es dieses Jahr [&#8230;]</p>
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<p class="has-white-background-color has-background">Was für Hamburg das Reeperbahn Festival ist, ist für Nürnberg das Nürnberg Pop Festival. Und eigentlich braucht es die Vergleiche mit anderen Festivals schon länger nicht mehr, denn in den letzten Jahren ist das Festival immer größer und bekannter geworden und hat sich seinen eigenen Namen gemacht. Bereits zum 16. Mal findet es dieses Jahr statt und glänzt mit besonderen Spielstätten wie Straßenbahnen, Museen und Kirchen sowie einigen Outdoorbühnen wie z.B. der wunderschönen Katharinenruine. Neben den ganzen Bands gibt es auch noch die Pop Conference wo es Podiumsdiskussionen, DJ Kurse, Preisverleihungen, Linus Volkmann’s Pop Revue u.v.m. gibt.<br>Doch an erster Stelle steht die Musik und da gibt es mit MODESELEKTOR, OK KID, SPRINTS, ORBIT und CARI CARI so einige Hochkaräter unter den rund 100 Acts. Unsere Empfehlungen sind noch PERSONAL TRAINER (Indie-Rock aus den Niederlanden), SOFT LOFT (wunderschöner Indie-Pop aus der Schweiz), YNDLING (Dream-Pop aus Norwegen) und NILS KEPPEL (NNDW). Doch egal für was ihr euch entscheidet, die ein oder andere Neuentdeckung wird bestimmt dabei sein. Denn beim Nürnberg Pop haben schon so einige Bands vor ihrem Durchbruch gespielt, wie z.B. die PARCELS, VON WEGEN LISBETH, DRANGSAL und KAFFKIEZ. Wenn ihr nun Lust bekommen habt, sichert euch lieber schnell Tickets, denn in den letzten Jahren war das Festival fast immer ausverkauft.</p>



<p class="has-white-background-color has-background"><strong>Acts</strong>: AARON, AGATHA IS DEAD!, AGHOGHO, ARTIO, BADLEIGH, BESLIK, BETWEEN MY HEAD AND HEART, BOONDAWG, BOY WITH APPLE, BROSIE, CARI CARI, CYBER, EMI X, FILIAH, GÜNTHERBLINKT, JOSY, JUGO ÜRDENS, KAULBÆRK, KORD, KOSMO, LAMAYA, LEAH MARLENE, LGOONY, LISKA, LUSTERBODEN, MAGDA, MARIUS DC, MELONBALL, MINA RICHMAN, MODESELEKTOR, NILS KEPPEL, OK KID, ORBIT, PANICBABY, PERSONAL TRAINER, RAUM27, ROWLI, SMELLO, SOFT LOFT, SPRINTS, TAPE TOY, UMWUCHTS TÄNZPALAST, YNDLING u.v.m.<br><strong>Datum:</strong> 08.–10.10.2026<br><strong>Ort:</strong> Nürnberg, diverse Clubs und Spielorte in der Innenstadt<br><strong>Tickets:</strong> <a href="http://www.nuernberg-pop.com">www.nuernberg-pop.com</a></p>
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		<title>BYE PARULA – Something out of nothing</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/bye-parula-something-out-of-nothing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Emil Drexler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:57:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brauchen wir noch mehr Bands, die wie die PARCELS klingen? Das war auf jeden Fall meine erste Assoziation, als ich die ersten Songs des neuen Albums von BYE PARULA hörte. Gerade die Single „Kissburn“ könnte genau so auch auf einem PARCELS-Album drauf sein. Dieser discomäßige Song mit Falsett-Gesang geht schon ziemlich lässig ins Ohr – [&#8230;]</p>
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<p class="has-white-background-color has-background">Brauchen wir noch mehr Bands, die wie die PARCELS klingen? Das war auf jeden Fall meine erste Assoziation, als ich die ersten Songs des neuen Albums von BYE PARULA hörte. Gerade die Single „Kissburn“ könnte genau so auch auf einem PARCELS-Album drauf sein. Dieser discomäßige Song mit Falsett-Gesang geht schon ziemlich lässig ins Ohr – und vermutlich auch in die Beine, wenn man sich auf einer Tanzfläche befindet. Die ganze erste Hälfte des Albums ist ungefähr in diesem Stil gehalten. Mit „Home“ gibt es einen Ausreißer in die 80er, der sich immer mehr steigert, nur um gegen Ende eine elegante Wendung mit ruhiger, fast schon flüsternder Stimme zu nehmen. Die zweite Hälfte des Albums ist dann insgesamt viel ruhiger. Was aber ein bewusster Schritt der Band war, die die Aufteilung selbst so beschreibt: „Songs to listen to in a standing position“ und „Songs to listen to in a sitting Position“. Vor allem „Miedo de olvidar“ (featuring Elisapie) ist ein wunderschönes Lied geworden. Aber auch „Needed“ mit der sich immer wiederholenden Textzeile „It’s only a matter of time“ überrascht mit einer genialen Sogwirkung trotz totaler Leichtigkeit. Dieses Album hat auf jeden Fall mehr als seine totale Berechtigung. Es ist nicht nur top produziert, sondern überrascht mit zwei total unterschiedlichen Albumseiten. Diese kanadische Band verdient es, von viel mehr Leuten gehört zu werden. Vielleicht ja nächstes Jahr auf dem Orange Blossom Special Festival, denn ein Lied heißt tatsächlich fast genauso. Das würde doch perfekt passen!</p>



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<p class="responsive-video-wrap clr"><iframe title="Bye Parula - KISSBURN (Visualizer)" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/IqM6foe5zYI?list=OLAK5uy_nvShoubzwzbnIdBp1T9kwP7fFnb6kGDKE" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>TWIN SERPENT – True Norwegian Blackgrass</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/twin-serpent-true-norwegian-blackgrass/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Emil Drexler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 10:19:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TWIN SERPENT schicken uns mit ihren ersten beiden Songs auf eine falsche Fährte. Das Ganze klingt im ersten Moment viel mehr nach THE HELLACOPTERS meets THE BABOON SHOW als nach Country und Folk. Doch dann kommt „Stellar suicide“ an dritter Stelle, und die Ankündigung macht auf einmal Sinn: Banjo, Schlagzeugbesen und ein bluesiger Gesang liefern [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-white-background-color has-background">TWIN SERPENT schicken uns mit ihren ersten beiden Songs auf eine falsche Fährte. Das Ganze klingt im ersten Moment viel mehr nach THE HELLACOPTERS meets THE BABOON SHOW als nach Country und Folk. Doch dann kommt „Stellar suicide“ an dritter Stelle, und die Ankündigung macht auf einmal Sinn: Banjo, Schlagzeugbesen und ein bluesiger Gesang liefern endlich den versprochenen Vibe. Es gibt aber noch so viel mehr, was auf dem Album zusammenkommt: Die Band stammt aus zwei Ländern (Finnland, Norwegen), singt in drei Sprachen (Englisch, Finnisch und Norwegisch), mischt mindestens zwölf Musikstile und spielt genauso viele Instrumente. Dazu kommt eine Ganzkörper-Schlangenbemalung auf dem Cover und Vergleiche mit TOM WAITS oder KAIZERS ORCHESTRA. Nicht weniger vielseitig sind die Texte, die Themen wie schwarze Löcher, aber auch die Politik einer möglichen Post-Trump-Ära behandeln. Und schaut euch unbedingt das verrückte Video zu „Stellar suicide“ an! Es steckt also eine Menge drin in diesem Album. Mit „Ain&#8217;t no more“ gibt es sogar eine Ballade mit Streichern – vielleicht sogar das Lied, das mir am besten gefällt. Zumindest zu Beginn und am Ende, denn dazwischen wird es durch die Gitarren etwas krachiger, was es gar nicht unbedingt gebraucht hätte. Insgesamt auf jeden Fall ein wilder Ritt, auf dem es viel zu entdecken gibt. Oftmals sehr charmant, manchmal etwas drüber, aber immer sehr direkte, ehrliche Musik!</p>



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<p class="responsive-video-wrap clr"><iframe loading="lazy" title="Twin Serpent - Stellar Suicide - Official Music Video" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/hXYukprNrkU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>RATSALAD – Pest From The west</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/ratsalad-pest-from-the-west/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Emil Drexler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 12:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal hört man einen Song und muss sofort an eine andere Band denken. So ging es mir mit dem Opener „Art school dropout“, der mich sofort an die Grunge-Band HAMMERBOX erinnert, die 1993 mit „Numb“ ein Album voller Hits rausbrachten, aber dennoch nie den Durchbruch schafften und wohl nur noch wenigen ein Begriff sein dürften. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-white-background-color has-background">Manchmal hört man einen Song und muss sofort an eine andere Band denken. So ging es mir mit dem Opener „Art school dropout“, der mich sofort an die Grunge-Band HAMMERBOX erinnert, die 1993 mit „Numb“ ein Album voller Hits rausbrachten, aber dennoch nie den Durchbruch schafften und wohl nur noch wenigen ein Begriff sein dürften. Aber wenn wir schon bei Hits sind, die finden sich auch auf „Pest from the west“, dem neuen Album der australischen Band RATSALAD. Gerade „Bike beach pub“ und „FIIDC“ können auf jedem Punkrock-Mix-Tape bestehen. Das Ganze ist dabei immer genug rotzig, um nicht ins Seichte abzurutschen (auch wenn es manchmal ein wenig nach US College Rock klingt). Und gesellschaftskritische Songtexte laden nur dazu ein, die Faust in die Luft zu recken. Dazu kommen wichtige Themen wie z.B. Mobbing in „Bullying=Shit“. Eigentlich spricht also alles für ein tolles und rundes Album. Und für manche mag das auch zutreffen, aber mir fehlt dann doch noch das gewisse Etwas oder manchmal auch einfach mehr Abwechslung, um mehr als 3,5 Sterne zu vergeben. Aber was ich unbedingt nachholen muss, ist die Band live zu sehen. Online findet man dazu einige kurze Zusammenschnitte, wo die Band so richtig abgeht. Das sieht nach verdammt guter Laune aus!</p>



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<p class="responsive-video-wrap clr"><iframe loading="lazy" title="FIIDC" width="1200" height="900" src="https://www.youtube.com/embed/x12f11IB86o?list=OLAK5uy_moDRXLR-IqaTDFxQLaXGksX3pwa_EuNsI" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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<div class="wp-block-yet-another-stars-rating-overall-rating yasr-overall-block"></div>
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		<item>
		<title>THE WOMBATS – 20.07.2026, Kulturinsel Wöhrmühle (Erlangen)</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/the-wombats-20-07-2026-kulturinsel-woehrmuehle-erlangen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Emil Drexler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 11:56:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Livereviews]]></category>
		<category><![CDATA[bp_highlight]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das war meine persönliche Jubiläumsshow: Genau vor einem Jahr habe ich an gleicher Stelle MAXÏMO PARK gesehen und anschließend meinen allerersten Bericht für das Blueprint Fanzine geschrieben. Es ist also genau genommen mein Jubiläumsbericht – ein Jahr Blueprint-Schreiber, juhu!Von daher liegt es natürlich nahe, die beiden Auftritte von THE WOMBATS und MAXÏMO PARK miteinander zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-white-background-color has-background">Das war meine persönliche Jubiläumsshow: Genau vor einem Jahr habe ich an gleicher Stelle MAXÏMO PARK gesehen und anschließend meinen allerersten Bericht für das Blueprint Fanzine geschrieben. Es ist also genau genommen mein Jubiläumsbericht – ein Jahr Blueprint-Schreiber, juhu!<br>Von daher liegt es natürlich nahe, die beiden Auftritte von THE WOMBATS und MAXÏMO PARK miteinander zu vergleichen. Auch weil beide Bands der britischen Indie-Rock-Szene der 2000er-Jahre ihren Stempel aufgedrückt und Hits im Gepäck haben, die in keiner Indie-Disco fehlen dürfen.<br>Welche Band mir besser gefallen hat, will ich an dieser Stelle noch nicht verraten. Fest steht aber schon mal, dass mich die britische Vorband CHERRYHOLT eher wenig beeindruckt hat. Ihr kleiner Hit „Irresistible“ klingt tatsächlich komplett wie ein THE KOOKS-Klon. Zugutehalten muss man der Band allerdings, dass alle Mitglieder noch ziemlich jung sind – zwischen 17 und 19 Jahren. Wenn sie noch etwas mehr Eigenständigkeit entwickeln, könnte das durchaus noch was werden. Andernfalls verschwinden sie vermutlich ziemlich schnell in der Versenkung. Der Auftritt als Support für THE WOMBATS war jedenfalls ihr bisher größter und gleichzeitig der erste in Deutschland. Ob der Sänger deshalb das „I’m Only Here For The Beer“-T-Shirt trug?</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" loading="lazy" width="1000" height="724" src="https://blueprint-fanzine.de/wp-content/uploads/2026/07/20260720_213708.jpg" alt="" class="wp-image-47897" srcset="https://blueprint-fanzine.de/wp-content/uploads/2026/07/20260720_213708.jpg 1000w, https://blueprint-fanzine.de/wp-content/uploads/2026/07/20260720_213708-700x507.jpg 700w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p class="has-white-background-color has-background">Dann kamen THE WOMBATS auf die Bühne. Einfach so, ohne Intro oder große Gesten. Das gab sofort Sympathiepunkte, auch wenn der Eindruck aufkam, Sänger „Murph“ sei gerade erst geweckt worden und habe sich nur noch schnell eine Jogginghose überwerfen können. Sehr passend wirkte dann auch der erste Song „Sorry I’m late, I didn’t want to come“ vom aktuellen Album „Oh! The ocean“. Der Refrain wildert mit seiner hohen Tonlage ein wenig in PARCELS-Gefilden, was aber hervorragend passt. Danach folgten mit „Moving to New York“ und „Techno Fan“ gleich zwei Hits. Die Menge erwies sich nicht nur als absolut textsicher, sondern hatte auch ordentlich Bock zu tanzen – also auf dieses fränkische, leicht verhaltene Tanzen, welches aber im späteren Verlauf ordentlich Fahrt aufnahm (bis hin zum Moshpit, was aus meiner Sicht bei einer poppigen Indie Band ja eher nicht so passt).<br>Und so ging es fröhlich weiter: viele Hits, aufgelockert durch ruhigere Songs („Lethal combination“ gab es in einer Akustik-Version), hin und wieder lustige Ansagen und viel Applaus. Und natürlich als allerletzte Zugabe den Signature Song der Band: &#8222;Let&#8217;s Dance to Joy Division&#8220;.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" loading="lazy" width="1000" height="750" src="https://blueprint-fanzine.de/wp-content/uploads/2026/07/20260720_203931.jpg" alt="" class="wp-image-47898" srcset="https://blueprint-fanzine.de/wp-content/uploads/2026/07/20260720_203931.jpg 1000w, https://blueprint-fanzine.de/wp-content/uploads/2026/07/20260720_203931-700x525.jpg 700w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p class="has-white-background-color has-background">Außer der kurzen Spielzeit (knapp 80 Minuten) gibt es eigentlich nicht viel zu kritisieren. Aber eine „Mind-Blowing-Experience“ war es auch nicht. Bevor jetzt alle Die-Hard-THE-WOMBATS-Fans aufschreien: Das Konzert war trotzdem gut. Auch wenn MAXÏMO PARK vor einem Jahr besser waren. Eigentlich. Denn nachdem ich gerade noch einmal <a href="https://blueprint-fanzine.de/maximo-park-22-07-2025-kulturinsel-woehrmuehle-erlangen/">meine damalige Review </a>gelesen habe (in der ich auch ausführlich über die Location berichtet habe), zweifle ich ein wenig an meiner Erinnerungsfähigkeit – dort habe ich nämlich auch nicht gerade überschwänglich berichtet. Wahrscheinlich mag ich MAXÏMO PARK einfach lieber.<br>Vielleicht fand ich aber auch die lebensgroßen Plüsch-Wombats, die zweimal auf die Bühne kamen, einfach nur albern. Wobei es immerhin zu einem lustigen Aufeinandertreffen mit dem Maskottchen des Sponsors MAUSS BAU kam: Bei einem Song stürmte dieses gemeinsam mit einem Plüsch-Wombat die Bühne. Nach dem Song fragte sich die Band sichtlich verwirrt: „War das eigentlich eine Maus?“ „Murph“ meinte darauhin: „Natürlich war das eine Maus, es stand ja schließlich auf dem Kostüm drauf!“</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" loading="lazy" width="1000" height="750" src="https://blueprint-fanzine.de/wp-content/uploads/2026/07/20260720_204524.jpg" alt="" class="wp-image-47896" srcset="https://blueprint-fanzine.de/wp-content/uploads/2026/07/20260720_204524.jpg 1000w, https://blueprint-fanzine.de/wp-content/uploads/2026/07/20260720_204524-700x525.jpg 700w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/the-wombats-20-07-2026-kulturinsel-woehrmuehle-erlangen/">THE WOMBATS – 20.07.2026, Kulturinsel Wöhrmühle (Erlangen)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
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