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	<title>Sebastian Brettschneider, Autor bei .:blueprint fanzine:.</title>
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	<description>online fanzine seit 2003</description>
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		<title>YELLOW UMBRELLA &#8211; Little Planet</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/yellow-umbrella-little-planet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Brettschneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>YELLOW UMBRELLA! Wo soll ich anfangen? Bei der Rhythmusgruppe, Bläsern, Gesang oder dem Songwriting? Am besten ich fang mit der Band an sich an und hoffe, dass ich das halbwegs richtig im alles Kopf hab.. Die Band hat mit „little planet“, seit ihrem Debüt-Album 1996, das fünfte Studioalbum raus gebracht und ist hartnäckig. Nach scheinbarer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>YELLOW UMBRELLA! Wo soll ich anfangen? Bei der Rhythmusgruppe, Bläsern, Gesang oder dem Songwriting? Am besten ich fang mit der Band an sich an und hoffe, dass ich das halbwegs richtig im alles Kopf hab..<br />
Die Band hat mit „little planet“, seit ihrem Debüt-Album 1996, das fünfte Studioalbum raus gebracht und ist hartnäckig. Nach scheinbarer Bandauflösung und ein Paar Umbesetzungen ist der „gelbe Regenschirm“ wieder am Start und das ziemlich amtlich. Vergleichbarer Root- Ska aus Deutschland kommt nur noch von THE SPECIAL GUEST.<br />
Mit technisch einwandfreien und abwechselungsreichen Grooves, die sogar im Tempo Variieren, überzeugt die Rhythmus- Sektion auf ganzer Linie.<br />
Auch die Brass- Sektion, die auf drei Menschen erweitert wurde, hat sich weiterentwickelt. Die Bläser sind überwiegend dreistimmige arrangiert, was dem ganzen Songwriting, zusätzlich zu den schönen, eingängigen Melodien, eine eigene Note verleiht.<br />
Der Gesang, und mein einziger wirklicher Kritikpunkt, ist der Gesang. Dieser ist leider über weite strecken sehr eintönig und wenig einfallsreich in der Melodiefindung, was der Band leider nicht gerecht wird. Aber der Gesang, ist meiner Meinung nach, eh das Sorgenkind bei den meisten Ska- Bands. Aus diesem Grund kann man bei der Platte ein Auge zu kneifen und sagen: anhören lohnt in jedem fall. Für Fans von Root- Ska ist die Platte auf jedenfall ein Muss.</p>
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		<title>DALLAX &#8211; Core color</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/dallax-core-color/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Brettschneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2007 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aus Tokio stammende Formation DALLAX wurde 1998 von dem Sänger Numb und Saxer Pe gegründet. Seitdem haben sie mehrere Tonträger produziert und sind in Japan eine feste Ska- Größe. Am besten kann man die Band mit den MIGHTY MIGHTY BOSSTONES und LESS THAN JAKE in eine Schublade stecken – also High-Energy-Ska. Hier ist Party, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die aus Tokio stammende Formation DALLAX wurde 1998 von dem Sänger Numb und Saxer Pe gegründet. Seitdem haben sie mehrere Tonträger produziert und sind in Japan eine feste Ska- Größe.<br />
Am besten kann man die Band mit den MIGHTY MIGHTY BOSSTONES und LESS THAN JAKE in eine Schublade stecken – also High-Energy-Ska. Hier ist Party, hier ist Lärm, und hier ist unkontrollierte Energie. Die charismatischen Lead-Stimme erinnert stilistisch an den BOSSTONES-Sänger mit mehr Melodie, gepusht durch coole Background-Shouts. Die messerscharfen Bläser tun ihr übriges und stehen dem Gesang und den abgefahren Gitarrenriffs in nichts nach. Unkonventionell und sehr geil ist vor allem der geslappte Bass in der Strophe des Songs „Life“ auf ihrer aktuellen Platte &#8222;Core color&#8220;.<br />
Wer japanische Bands schon live erleben durfte, kann sich nach kurzem Reinhören vorstellen, welches Inferno auf der Bühne entfacht wird.<br />
Schön an dem Album fand ich außerdem noch die vielen Bonustracks, die zusätzlich den Weg auf die CD gefunden haben.<br />
Einzig negative Anmerkung: es gibt leider keine offizielle Website auf Deutsch oder Englisch sonder nur auf Japanisch…</p>
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		<title>THE SPECIAL GUEST &#8211; Beetroot</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/the-special-guest-beetroot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Brettschneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2007 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grooved wie Arsch!!! Sehr schönes Ding!!! Es klingt, wie sehr guter Ska klingen muss. Kompliment an den Toningenieur für den sehr schönen Sound. Der Albumname &#8222;Beetroot&#8220; macht seinem Namen alle Ehre. Wenn man nicht wüsste, dass SPECIAL GUEST aus Berlin kommen, könnte man meinen, da spielt eine jamaikanische Root-Band. Nur das Englisch klingt nicht nach [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Grooved wie Arsch!!! Sehr schönes Ding!!!<br />
Es klingt, wie sehr guter Ska klingen muss. Kompliment an den Toningenieur für den sehr schönen Sound. Der Albumname &#8222;Beetroot&#8220; macht seinem Namen alle Ehre. Wenn man nicht wüsste, dass SPECIAL GUEST aus Berlin kommen, könnte man meinen, da spielt eine jamaikanische Root-Band. Nur das Englisch klingt nicht nach Jamaika, worüber man aber durchaus hinweg sehen kann.<br />
Einen favorisierten Song hab ich auch nach dreimal Durchhören noch nicht. Jeder Song ist auf seine Art und Weise ein kleiner Hit. Auffällig ist das einzige Cover „Talking about a revolution“ des Albums. Der Song hat ein zum Heulen schönes Intro, und wenn man schon fast am Heulen ist, schlägt die Band einen Calypso-artigen Refrain an, bei dem man sich in die Karibik zu einem schönen Glas Rum-Cola wünscht.<br />
Fazit: Kaufen lohnt sich wirklich! Die Platte kommt bei mir erstmal nicht so schnell aus dem CD-Player raus.</p>
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		<title>SCARLET &#8211; Keep the fire</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/scarlet-keep-the-fire/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Brettschneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2007 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die CD von SCARLET mit dem schönen Titel „Keep the fire“ wandert in meine Anlage, ich drücke [PLAY] und traue meinen Ohren nicht: Nach den ersten Tönen weiß ich schon, dass dieses Album keinen Spaß machen wird. Ein unglaublich mieser Sound kommt aus meinen Boxen. Beim Einsetzten des wirklich schlechten und sogar schrägen Gesangs drücke [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/scarlet-keep-the-fire/">SCARLET &#8211; Keep the fire</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die CD von SCARLET mit dem schönen Titel „Keep the fire“ wandert in meine Anlage, ich drücke [PLAY] und traue meinen Ohren nicht: Nach den ersten Tönen weiß ich schon, dass dieses Album keinen Spaß machen wird. Ein unglaublich mieser Sound kommt aus meinen Boxen. Beim Einsetzten des wirklich schlechten und sogar schrägen Gesangs drücke ich die [&gt;&gt;]-Taste.<br />
Der zweite Song, der auch mal richtig schrecklich ist, erinnert irgendwie an Chipmunks und schlechte Schulbands. [&gt;&gt;]-Taste.<br />
Neuer Song, neues Glück. Stereo-Gitarreneffekte im Intro zu benutzten ist Innovation pur, passend dazu die [&gt;&gt;]-Taste.<br />
Yeahh, Schlagzeugwirbel, Break, [&gt;&gt;].<br />
Thunderstruck für Arme, ich kann nicht erkennen, ob es ein AC/DC-Cover sein soll oder ob das Gitarrenriff „selbst“ geschrieben ist, [STOP], [EJEKT]!!!!! Schnell weg mit dieser CD!!!</p>
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		<title>FEDCHENKA &#8211; Mary &#038; other assorted lovesongs</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/fedchenka-mary-other-assorted-lovesongs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Brettschneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FEDCHENKA? Nach einigem Rätseln und Internet-Recherche bin ich dahinter gekommen, dass die Musiker aus Holland kommen und gar nicht mal so jung sind und vielleicht auch gerade deswegen in Holland als nächstes großes „Ding“ gehandelt werden. An Musizier- und Lebenserfahrung wird auf jeden Fall einiges geboten. Die erste Band gründeten sie immerhin schon 1989 und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>FEDCHENKA? Nach einigem Rätseln und Internet-Recherche bin ich dahinter gekommen, dass die Musiker aus Holland kommen und gar nicht mal so jung sind und vielleicht auch gerade deswegen in Holland als nächstes großes „Ding“ gehandelt werden. An Musizier- und Lebenserfahrung wird auf jeden Fall einiges geboten. Die erste Band gründeten sie immerhin schon 1989 und tourten unter verschiedensten Namen, z.B. THE DEDICATED FOLLOWERS OF FASHION, WHITE MANS OVERBITE oder NO SHELTER, durch Holland. Mitte der Neunziger trennten sich die Wege der vier Holländer und führten sie nach Hongkong, Melbourne, in die Wüste von Nevada und nach Moskau, wobei sich alle weiterhin der Musik widmeten.<br />
FEDCHENKA? Dadurch ergibt sich auch eine Verbindung der Band mit ihrem eher russisch anmutenden Bandname, der außer mit dem Intro der Platte wenig zu tun hat. Denn musikalisch bewegen sie sich eher in Richtung amerikanischer Rock der Neunziger Jahre mit Blues- und Indie-Rock-Einflüssen. Meine ersten Assoziationen waren PEARL JAM und ein bisschen BUSH. Nach eigenen Aussagen sind sie auch sehr durch die PIXIES beeinflusst worden.<br />
Absolut hörenswerte Songs ihres zweiten Albums sind der Opener &#8222;Run away&#8220; und &#8222;Little&#8220;, die einfach mal rocken. Ansonsten wechseln sich fetzige Nummern mit groovigem Blues und entspannten Indie-Melodien ab. Was mich ein wenig irritiert, sind die partiell auftretenden Bläser. Als alter Ska-Fan hab ich natürlich nichts dagegen, aber für mich machen sie in dieser Kombination wenig Sinn.<br />
Abschließend kann ich nur jedem raten, der der etwas außer Mode geratenen, ehrlichen Rockmusik zugetan ist, diese Platte anzuhören.</p>
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