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	<title>Oliver Breitfeld, Autor bei .:blueprint fanzine:.</title>
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	<description>online fanzine seit 2003</description>
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		<title>PINBOYS &#8211; Teenage wasteland</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/PINBOYS-Teenage-wasteland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Breitfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren geistert der Name PINBOYS schon durch deutsche Clubs und Magazine. Allerdings erscheint erst jetzt, gut fünf Jahre nach der Bandgründung, das erste Album. Warum? Die Damen und Herren aus Dänemark wollten scheinbar genau das produzieren, was sie jetzt mit &#34;Teenage wasteland&#34; getan haben &#8211; perfekte Musik für einen norddeutschen Radiosender, der sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren geistert der Name PINBOYS schon durch deutsche Clubs und Magazine. Allerdings erscheint erst jetzt, gut fünf Jahre nach der Bandgründung, das erste Album. Warum? Die Damen und Herren aus Dänemark wollten scheinbar genau das produzieren, was sie jetzt mit &quot;Teenage wasteland&quot; getan haben &#8211; perfekte Musik für einen norddeutschen Radiosender, der sich auf angebliche Indie-Musik spezialisiert hat.<br />
Allerdings hört man dem Debüt nicht an, dass es eines ist. Perfekt produziert ohne jegliche Kanten. Also, da müssen DIE HAPPY sich jetzt echt warm anziehen, denn die waren bisher immer für mich der Inbegriff von überproduziert und Radioohrwurmmusik mit weiblichem Gesang.<br />
Jetzt wohl nicht mehr, denn diese RockPop-Mischung mit Melodien für jedes Ohr wird wohl noch das ein oder andere Mal aus dem Radio ertönen, ohne dabei wirklich zu fesseln oder besser zu werden.<br />
Solide Ware für den Massenmarkt, aber nichts, was einen so wirklich berührt.</p>
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		<title>V.A. &#8211; Take Action! &#8211; Volume 6</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/v-a-take-action-volume-6/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Breitfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#34;43 arschcoole Songs, 29 fette Videos, ein totschickes Package, ein Teil der Einnahmen für einen guten Zweck, ein fairer Ladenpreis und last not least ein Titel, der alles sagt: Take Action! Volume 6&#34; So beginnt der Info-Zettel, und eigentlich ist damit auch schon fast alles gesagt. Gut gemacht, Herr oder Frau Promo-Texter. Die Youth American [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;43 arschcoole Songs, 29 fette Videos, ein totschickes Package, ein Teil der Einnahmen für einen guten Zweck, ein fairer Ladenpreis und last not least ein Titel, der alles sagt: Take Action! Volume 6&quot;<br />
So beginnt der Info-Zettel, und eigentlich ist damit auch schon fast alles gesagt. Gut gemacht, Herr oder Frau Promo-Texter.<br />
Die Youth American Hotline ist ein Projekt, welches Kids in Amerika Beistand und Hilfestellung in schwierigen Situationen bietet, kostenlos und am Telefon. Sie bietet also all jenen Hilfe, die keine Freunde, Eltern oder Bekannte in ihrer Nähe haben, denen sie sich anvertrauen können, was in Zeiten der Verwahrlosung und von zerbrechenden Familien mehr als wichtig ist.<br />
Für alle, die jetzt noch nicht überzeugt sind, die finden auf den Seiten von Hopeless Records Hopeless Records die wirklich beeindruckende Tracklist des Samplers, unter anderem mit RISE AGAINST, UNDEROATH und ANTI-FLAG.</p>
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		<title>DUNE &#8211; Bloodlines EP</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/DUNE-Bloodlines-EP/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Breitfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#34;Rock, synth &#8217;n&#8216; roll&#34; hieß die Debüt-EP der Dänen, die sie 2004 auf den Markt brachten, und treffender kann man ihre Musik auch kaum beschreiben. Mit &#34;Bloodlines&#34; kommt nun die dritte EP beim nicht so ganz kleinen IndieMajor Red Ink heraus. Die Band heißt übrigens nicht wie der Wüstenplanet, sondern &#34;Dü-nee&#34;, sagt der Infozettel. NewWave [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Rock, synth &#8217;n&#8216; roll&quot; hieß die Debüt-EP der Dänen, die sie 2004 auf den Markt brachten, und treffender kann man ihre Musik auch kaum beschreiben. Mit &quot;Bloodlines&quot; kommt nun die dritte EP beim nicht so ganz kleinen IndieMajor Red Ink heraus. Die Band heißt übrigens nicht wie der Wüstenplanet, sondern &quot;Dü-nee&quot;, sagt der Infozettel.<br />
NewWave trifft auf Gitarrensoli, Gitarrenwände und Geschrei, und alles vermengt sich zu einer höchst tanzbaren Konzert-Musik mit jeder Menge Energie. Wie es bei EPs leider so üblich ist, ist aber nach fünf Songs schon wieder Schluss, und man muss sich bis mindestens August gedulden, bis ein komplette Album erscheint.<br />
Bis dahin bleibt aber noch genügend Zeit, sich von &quot;A blast beat&quot; und Konsorten ordentlich wachrütteln zu lassen.</p>
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		<title>FINDUS &#8211; Vis a vis</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/findus-vis-a-vis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Breitfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2014 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Egal, ob Norddeutschland oder New York &#8211; Hauptsache FINDUS. Was hat New York mit FINDUS zu tun? Und warum diese Einleitung, angelehnt an Andi Möller? Ganz einfach: FINDUS haben ein neues Album mit dem Namen &#8222;Vis a vis&#8220;, und es klingt nach Metropolen-Slacker mit eigenständigen Wurzeln. Erinnert sich noch einer an &#8222;Is this it?&#8220; von [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Egal, ob Norddeutschland oder New York &#8211; Hauptsache FINDUS. Was hat New York mit FINDUS zu tun? Und warum diese Einleitung, angelehnt an Andi Möller? Ganz einfach: FINDUS haben ein neues Album mit dem Namen &#8222;Vis a vis&#8220;, und es klingt nach Metropolen-Slacker mit eigenständigen Wurzeln.<br />
Erinnert sich noch einer an &#8222;Is this it?&#8220; von den großartigen STROKES? Diese Coolness in jedem Song? Die Lässigkeit eines jeden Riffs? Gut, dann nehmt jetzt noch mal das letzte TURBOSTAAT-Album &#8222;Stadt der Angst&#8220; mit seiner Tightness und den Punkrock-Wurzeln. Und jetzt nehmt ihr die Stimme von Lüam von FINDUS und setzt das Puzzle zusammen, denn so klingt &#8222;Vis a vis&#8220;.<br />
Ich finde es beeindruckend, dass die Band aus ihrem schrammeligen Ursprung und einem &#8222;Feuer in Paris&#8220; diesen Weg gegangen ist und plötzlich so unglaublich reif und perfekt klingt, ohne dabei den FINDUS-Charme zu verlieren. Natürlich, das hier klingt nicht wie &#8222;Mrugalla&#8220;, aber das müssen FINDUS auch nicht, dafür gibt es doch schon &#8222;Mrugalla&#8220;. Auf &#8222;Vis a vis&#8220; reduzieren sie das Tempo, setzen klare Akzente und zelebrieren die Coolness. Kleine Hymen wie ein &#8222;Alcatraz&#8220; entwickeln sich mit jedem Hören zu absoluten Hits. Songs wie &#8222;Ein letzter Gedanke zum Tag&#8220; sind nicht nur textlich eine glatte Eins, sondern auch noch herrlich abwechslungsreich mit kleinen Highlights. FINDUS müssen nur aufpassen, dass sie sich nicht in 70er Jahre Kiffer-Rock´n´Roll-Passagen verlieren und plötzlich langweilige Gitarrenparts einbauen.<br />
Mit &#8222;Vis a vis&#8220; haben FINDUS einen musikalisch großen Schritt gemacht. In ihren Texten bleiben sie weiterhin unbequem und setzen sich mit den aktuellen Problemen in der Hamburger Wahlheimat auseinander. Insgesamt ein rundum gelungenes Album, das zeigt, dass nicht nur die BLUES BROTHERS beim Einparken mit angezogener Handbremse cool waren, sondern auch FINDUS mit ein wenig reduziertem Tempo richtig gut sind.</p>
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		<title>SATELLITE STORIES &#8211; Pine trails</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/satellite-stories-pine-trails/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Breitfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2013 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ach, was macht ihr mir das Leben schwer. Das Bein sagt ja, der Kopf sagt nein. Und wieder geht es um das eine Thema: sind das hier TWO DOOR CINEMA CLUB oder nicht? Nein, offiziell handelt es sich um das zweite Album der finnischen Band SATELLITE STORIES. Und das ist gut. &#8222;Pine trails&#8220; knüpft genau [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, was macht ihr mir das Leben schwer. Das Bein sagt ja, der Kopf sagt nein. Und wieder geht es um das eine Thema: sind das hier TWO DOOR CINEMA CLUB oder nicht?<br />
Nein, offiziell handelt es sich um das zweite Album der finnischen Band SATELLITE STORIES. Und das ist gut. &#8222;Pine trails&#8220; knüpft genau da an, wo &#8222;Phrases to break the ice&#8220; aufgehört hat. &#8222;Campfire&#8220; verzückt ebenso wie es ein &#8222;Mexico&#8220; getan hat. Ich finde nicht wirklich etwas an dem Album auszusetzen. Es verzückt mich und mein melodienverliebtes Gehör, aber es erinnert mich zeitgleich immer so sehr an das fantastische &#8222;Tourist history&#8220; von TWO DOOR CINEMA CLUB. Und ich kann das nicht ausblenden. Jemand, der dieses Album nicht kennt, wird sich fragen: &#8222;Was hat der Breitfeld denn?&#8220;<br />
Kurz gesagt &#8211; &#8222;Pine trails&#8220; ist großartiger, tanzbarer Indie, der nicht aneckt, der nicht wirklich innovativ ist, aber der so unglaublich viel Spaß, Energie und Hooklines hat, dass man einfach nicht drum herum kommt. Und live bringt das noch mal mehr Spaß. Ich bin Fan. Irgendwie. Verdammte Hooklines.</p>
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