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	<title>Bert Bocuse, Autor bei .:blueprint fanzine:.</title>
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	<description>online fanzine seit 2003</description>
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		<title>RADIO BORROUGHS &#8211; The principles of hope or hybris</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/radio-borroughs-the-principles-of-hope-or-hybris/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bert Bocuse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit diesem seltsam-schwammigen Palindrom Pop ist das so ´ne Sache. Was mal garstig und widerspenstig Neues proklamierte, Fragen stellte, Verkalktes aufbrach, wabert heute vor abnickenden und einschlafenden Berlin-Mitte-Boys durch die Tanzflure und Ikea-Wohnzimmer, eingeklemmt im Flimmern und Rauschen zwischen der Media-Markt-Werbung und der Telefonwarteschleife des Pizza-Bringdienstes. Pop, pOp, pop. Wie schielen gemeinsam auf the next [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem seltsam-schwammigen Palindrom Pop ist das so ´ne Sache. Was mal garstig und widerspenstig Neues proklamierte, Fragen stellte, Verkalktes aufbrach, wabert heute vor abnickenden und einschlafenden Berlin-Mitte-Boys durch die Tanzflure und Ikea-Wohnzimmer, eingeklemmt im Flimmern und Rauschen zwischen der Media-Markt-Werbung und der Telefonwarteschleife des Pizza-Bringdienstes.</p>
<p>Pop, pOp, pop. Wie schielen gemeinsam auf the next new thing. Und dennoch: RADIO BORROUGHS sind so verdammt Pop. Und so verdammt gut aussehend dabei. So verdammt smart im Umgang damit. Denn trotz Mut zur Eingängigkeit und zur Melodie, zerstören RADIO BORROUGHS die Idylle immer wieder, bewegen sich kurz vor dem Ausbruch, am Rande zur Distortion. Auch textlich ist das ganz weit weg von dem, was sich heute so Pop schreit: &#8222;You know it´s true, we make mistakes, but we are human and not an error.&#8220; RADIO BORROUGHS schmieren keine Parolen an Wände, sondern fragen: &#8222;Do you function? Do you fit in the shape?&#8220;. Und immer wieder finden sich Referenzen &#8211; gesanglich, instrumental &#8211; auf das, was Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre Emocore hieß. Kleine Momente zwischen den Orten, zwischen den Plattenrillen, auf dem Cover (eine Amsel hat einen Nähfaden im Schnabel, der in monatelanger Heimarbeit durch die Pappe gezogen wurde), die sich gerade deshalb richtig anfühlen, weil sie nicht bombastisch in dein Leben brechen. Und so transportieren RADIO BORROUGHS eine kritische Grundhaltung, ja, mithin sogar so etwas wie eine Attitüde formerly known as Punk/Hardcore, und zeigen, dass diese nicht immer in brachialem Soundchaos enden muss.</p>
<p>Pathetischer Epilog: Als ich vor einiger Zeit in der Hasenheide lag, den Jongleuren beim Jonglieren, den Trommlern beim Trommeln, den Weltverbesserern beim Weltverbessern zusah, wühlte ich in meiner Tasche und fand ein Buch, das ich am Abend zuvor blind aus dem Regal gefischt hatte: &#8222;Der Aufbruch nach Turku&#8220; von Hubert Fichte, sein Einstieg in die Literatur, ein paar Gesachichten, Schnappschüsse, Fragmente, fast manuskripartig. Schüchtern, ohne großen Aufwand, ohne den schielenden Blick auf deutsche Großerzählungen, beschreibt er hier seine Zeit in einem Kinderheim in Nordschweden. Ich las die ersten Zeilen der Geschichte &#8222;Lef&#8220;, in dem sich Fichtes Held Axel nach seiner Ankunft in Schweden zurechtzufinden versucht. Ganz behutsam. Fast schüchtern nähert er sich seiner neuen Umgebung, seinen Mitmenschen. Da sind die Seen und da ist Lef, dieser Junge, der aussieht wie James Dean, dessen Haar so schön duftet, er möchte ihn allzu gerne kennenlernen. Alles, Gespräche, Blicke, Berührungen könnten bekannt sein, es könnte alles Routine sein. Doch alles bleibt fremd, durch neue Räume, und gerade deswegen aufregend und erfahrbar, niemals perfekt, niemals ganzheitlich zu erfassen. Bei jedem Satz, den ich las, musste ich an diese großartige, herrlich unprätentiöse Mini-LP von RADIO BORROUGHS denken, die fast genauso unaufgeregt, ja, gewissermaßen auch schüchtern, doch zugleich so nah und fordernd und neugierig in mein Leben trat.</p>
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		<title>GERM ATTACK &#8211; Bomb Party</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/germ-attack-bomb-party/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bert Bocuse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2005 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Albumtitel kann hier getrost als Programm verstanden werden: Wie eine plumpe Bombe, so poltert hier das Werk daher. Melodiöser Punkrock in seiner wirklich schlichtesten Art, bar jeglicher Überraschungen. Einzig bemerkenswert ist die ganz offensichtliche gute Laune der Band selbst. Worüber bleibt beim Hören der CD allerdings fraglich&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Albumtitel kann hier getrost als Programm verstanden werden: Wie eine plumpe Bombe, so poltert hier das Werk daher. Melodiöser Punkrock in seiner wirklich schlichtesten Art, bar jeglicher Überraschungen. Einzig bemerkenswert ist die ganz offensichtliche gute Laune der Band selbst. Worüber bleibt beim Hören der CD allerdings fraglich&#8230;</p>
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		<title>MOLTON &#8211; Besser als gemütlich zu Hause sitzen</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/molton-besser-als-gemuetlich-zuhause-sitzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bert Bocuse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2005 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Livereviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düsteres Novemberwetter liegt über Hamburgs Straßen. Das Fundbureau erzittert in regelmäßigen Abständen unter den dahindonnernden Zügen der Deutschen Bundesbahn. Was gemeinhin für einen Krimiplot herhalten muss, bildet an diesem Tag den Rahmen für ein Konzert einer jungen Hamburger Band: MOLTON. Es ist 22 Uhr durch, und die Herren werden genötigt, endlich mit ihrem Programm zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Düsteres Novemberwetter liegt über Hamburgs Straßen. Das Fundbureau erzittert in regelmäßigen Abständen unter den dahindonnernden Zügen der Deutschen Bundesbahn.<br />
Was gemeinhin für einen Krimiplot herhalten muss, bildet an diesem Tag den Rahmen für ein Konzert einer jungen Hamburger Band: MOLTON.<br />
Es ist 22 Uhr durch, und die Herren werden genötigt, endlich mit ihrem Programm zu beginnen. Doch das Warten hat sich gelohnt: Etwa vierzig Gäste haben sich bis dahin eingefunden. Gar nicht mal so wenig an einem Dienstag Abend.<br />
Fragt man die Band selbst, wie sie ihre Musik bezeichnen würden, erntet man ein verstohlenes Lächeln. Sie wüssten es selbst nicht so genau, was sie da machten, gesteht Hoody. Genauso unbestimmt klingen ihre Songnamen: 1.2; 2.3; 2.7&#8230;<br />
Doch mit den ersten Takten wird deutlich: MOLTON stehen in guter Tradition zweier aktuellen Stielrichtungen: dem Post-Rock sowie dem Post-Core. Ihre Musik ist ausgesprochen rhythmusbetont, dabei gespickt mit aggressiven Gitarrensounds, begleitet von einem manchmal irritierendem Gesang. Erinnerungen an Bands wie z.B. KEVLAR werden wach. Angenehm lässig ist ihre Haltung auf der Bühne, lediglich ein abgestürztes Bier sorgt für eine zwischenzeitliche Erregung. Ihr Auftritt dauert eine knappe Stunde. Das Songmaterial ist abwechslungsreich, energiegeladen, laut, aber niemals negativ. Einzig seltsam wirkt der aus dem Off zu kommen scheinende Gesang. Es ist selten, einen Sänger aufzubieten, der am Schlagzeug hinter den rockenden Gitarristen sitzt. So scheint beim Anblick der Band ein Frontmann zu fehlen, was jedoch dem Post-Rock-Bezug Berechtigung gibt. Das Publikum erweist sich dabei allerdings als aufgeschlossen und geht mit jedem weiteren Song mehr aus sich heraus. Es kommt zu offenen Sympathiebekundungen.<br />
Alles in allem also ein spannender Abend, der jeden Fernsehkrimi in den Schatten stellt.</p>
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		<title>THE FAMILY&#8217;S REMOTE &#8211; November-Shoegazing in der Weltbühne</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/the-familys-remote-november-shoegazing-in-der-weltbuehne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bert Bocuse]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2005 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Livereviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach ein paar Monaten kreativer Pause und mit neuem Songmaterial sollte es nun wieder hoch hergehen. THE FAMILY´S REMOTE aus St. Pauli hatten schon eine Reihe Konzerte durchs Hamburger Nachtleben geplant (Weltbühne, Pony Bar, Astra Stube), da machte das Schicksal ihnen in Form eines entzündeten Handgelenks bei Bassistin Hélène einen Strich durch die Rechnung. Was [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach ein paar Monaten kreativer Pause und mit neuem Songmaterial sollte es nun wieder hoch hergehen. THE FAMILY´S REMOTE aus St. Pauli hatten schon eine Reihe Konzerte durchs Hamburger Nachtleben geplant (Weltbühne, Pony Bar, Astra Stube), da machte das Schicksal ihnen in Form eines entzündeten Handgelenks bei Bassistin Hélène einen Strich durch die Rechnung. Was nun? Termine absagen?<br />
Nein, binnen zwei Tagen entstand im Übungsraum ein vollständig neues Set. Und damit ging es dann ab in die Weltbühne.<br />
Frank am Schlagzeug und Alan an Mikrophon und Gitarre sollten für einen wohligen Herbstabend sorgen. Ihre neugeschriebenen Songs schwelgten in Melancholie und Schwermut, die jedoch niemals depressiv daherkam. Im Gegenteil. Ihre ausufernden, sphärischen Lieder luden dazu ein, sich in ihnen zu verlieren und treiben zu lassen. Ein ergriffenes Publikum hing ihnen an den Lippen und reagierte mit begeisterndem Applaus. Hinterher sollte Frank gestehen, dass vieles doch ein wenig improvisiert zuging und er niemals so nervös bei einem Auftritt gewesen sei – allein, es fiel niemandem auf. Der großartige Sound der Gitarrenwände (erstaunlich mit nur einer einzigen!) und Alans betörendem Gesang (Erinnerungen an THE SMITHS, GENE, Shoegazing und ähnlichem werden hier wach), gepaart mit einem SONIC YOUTH verwandtem Schlagzeug sprachen für sich.<br />
Fazit: Auch wenn die Auftritte mit Bassistin Hélène um einiges rockiger und bombastischer ausfallen, Alans brillantes Songwriting-Gespür haben auch diesen Abend zu einer echten Perle im Hamburger Nachtleben gemacht!</p>
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		<title>GAMMALAPAPGOS &#8211; Happily ever after</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/gammalapapgos-happily-ever-after/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bert Bocuse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2005 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier haben wir es zu tun mit dem Werk einer ausgesprochen jungen Band aus deutschen Landen. GAMMALAPAPOS sind allesamt gerade mal Anfang zwanzig. Doch ihre Musik klingt alles andere als jugendlich. Erinnerungen werden wach: RADIOHEAD, PORTISHEAD, APHEX TWIN und RADIOHEAD, RADIOHEAD, RADIOHEAD. Zugegeben, das Ganze klingt noch nicht ganz eigenständig, ein bisschen stark bleibt die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de/gammalapapgos-happily-ever-after/">GAMMALAPAPGOS &#8211; Happily ever after</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blueprint-fanzine.de">.:blueprint fanzine:.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier haben wir es zu tun mit dem Werk einer ausgesprochen jungen Band aus deutschen Landen. GAMMALAPAPOS sind allesamt gerade mal Anfang zwanzig.<br />
Doch ihre Musik klingt alles andere als jugendlich.<br />
Erinnerungen werden wach: RADIOHEAD, PORTISHEAD, APHEX TWIN und RADIOHEAD, RADIOHEAD, RADIOHEAD.<br />
Zugegeben, das Ganze klingt noch nicht ganz eigenständig, ein bisschen stark bleibt die Band an ihren Vorbildern kleben. Doch da diese ja nicht verkehrt sind, kommt dabei ein feines Album heraus. Rhythmusorientiert, mit einer britpoppigen Gitarre, und einer nöligen Stimme.<br />
Das hat definitiv Potential!</p>
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