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	<title>Henning Anacker, Autor bei .:blueprint fanzine:.</title>
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	<description>online fanzine seit 2003</description>
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		<title>STREET DOGS &#8211; Fading american dream</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/street-dogs-fading-american-dream/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Henning Anacker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2006 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Boston strikes back. Und das in Form der STREET DOGS und ihres neuen Albums „Fading american dream“. Nach ihren Vorgänger-Alben „Savin hill“ und „Back to the world“ schlagen die STREET DOGS nun in typischer Boston-Manier mit voller Wucht zu. 13 knackige Punkrock-Songs, die sowohl zum betrunkenen Mitschunkeln in verrauchten Irish Pubs einladen, als auch bestens [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Boston strikes back. Und das in Form der STREET DOGS und ihres neuen Albums „Fading american dream“. Nach ihren Vorgänger-Alben „Savin hill“ und „Back to the world“ schlagen die STREET DOGS nun in typischer Boston-Manier mit voller Wucht zu. 13 knackige Punkrock-Songs, die sowohl zum betrunkenen Mitschunkeln in verrauchten Irish Pubs einladen, als auch bestens zu wildem Tanz.<br />
Dass Frontmann Mike McColgan noch vor circa acht Jahren bei den DROPKICK MURPHYS in das Mikro schmetterte, tut der Platte meiner Meinung nach gut. Man kann zwar nicht wirklich einen Unterschied zwischen beiden Bands ausmachen, aber warum sollte es nicht zwei gute Streetpunk-Bands mit derselben musikalischen Attitüde geben. Mit „Fading american dream“ ist den STREET DOGS ein sauberes drittes Album gelungen, das eine perfekte Mischung aus folkigen Schunkelsongs und rauen Working Class-Hymnen bietet. Dass die Band nicht nur Whiskey im Kopf hat, beweisen unter anderem die Songs „sell your lies“ und „final transmission“. Beide behandeln das Thema Golfkrieg.<br />
Meiner Meinung nach das bisher beste der drei STREET DOGS-Alben, und von mir gibt es hiermit den offiziellen Kauftipp.</p>
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		<title>RUSTICATE &#8211; Crimson letters (an education thing)</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/rusticate-crimson-letters-an-education-thing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Henning Anacker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2006 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RUSTICATE aus dem von mir gar nicht so fernen Quakenbrück haben mit ihrem Debüt-Album einen großen Schritt gewagt. Mit „Crimson letters“ ist man nicht nur auf County Bumkin Records hierzulande unterkommen, sondern auch auf Schrodinger Records in Übersee. Man könnte nun meinen, dass somit die Messlatte für die Jungs aus dem Norden ziemlich hoch liegt, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>RUSTICATE aus dem von mir gar nicht so fernen Quakenbrück haben mit ihrem Debüt-Album einen großen Schritt gewagt. Mit „Crimson letters“ ist man nicht nur auf County Bumkin Records hierzulande unterkommen, sondern auch auf Schrodinger Records in Übersee. Man könnte nun meinen, dass somit die Messlatte für die Jungs aus dem Norden ziemlich hoch liegt, doch diese überspringen sie locker.<br />
Auf „Crimson letters“ erwarten uns elf krachige, schrammelige Postcore-Songs im Stile vieler Gainesville-Helden, die zu überzeugen wissen. Mit dem Opener „how to make people listen“ beginnt ein fantastisches Album, das wirklich keinerlei Schwachstellen zu verbuchen hat. Als akustisches Schmankerl gibt es dann zum Schluss noch den „imparcial song“, der an RUMBLESEAT oder die neuen Sachen von CHUCK RAGAN erinnert. Wüsste ich es nicht besser, dann wäre Quackenbrück ein Vorort von Gainesville.</p>
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		<title>THE BOMBDOLLS &#8211; Explosive lullabies</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/the-bombdolls-explosive-lullabies/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Henning Anacker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2006 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>One, Two, Fuck You. So beginnt das Debüt-Album der vier Schweden von THE BOMBDOLLS, und genau so geht das Album der Jungs aus Tränas weiter. 15 absolut rotzige Punk’n’Roll-Songs in typischer Schweden-Manier. Man nehme ein wenig MOTÖRHEAD, ein Prise GLUECIFER und einen Schuss HELLACOPTERS, und fertig ist das neue THE BOMBDOLLS-Album „Explosive lullabies“. Diese Platte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>One, Two, Fuck You. So beginnt das Debüt-Album der vier Schweden von THE BOMBDOLLS, und genau so geht das Album der Jungs aus Tränas weiter. 15 absolut rotzige Punk’n’Roll-Songs in typischer Schweden-Manier.<br />
Man nehme ein wenig MOTÖRHEAD, ein Prise GLUECIFER und einen Schuss HELLACOPTERS, und fertig ist das neue THE BOMBDOLLS-Album „Explosive lullabies“.<br />
Diese Platte kann man ohne Sorgen auf jeder Punkrockparty auflegen, denn die Band ballert und kracht nur so vor sich hin.</p>
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		<title>SILVERSTEIN &#8211; 18 candles, the early years</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/silverstein-18-candles-the-early-years/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Henning Anacker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2006 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem sich SILVERSTEIN mit ihren beiden Überflieger-Alben „When broken is easily fixed“ und „Discovering the waterfront“ zu einem der erfolgreichsten Acts auf Victory Records gemausert haben, zeigen sie uns mit „18 candles: the early years“ wie ihre Karriere begann. Allerdings ist das, was wir auf dieser Scheibe zu hören bekommen nicht besonders toll. Die ersten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich SILVERSTEIN mit ihren beiden Überflieger-Alben „When broken is easily fixed“ und „Discovering the waterfront“ zu einem der erfolgreichsten Acts auf Victory Records gemausert haben, zeigen sie uns mit „18 candles: the early years“ wie ihre Karriere begann.<br />
Allerdings ist das, was wir auf dieser Scheibe zu hören bekommen nicht besonders toll. Die ersten sechs Demosongs sind in erschreckend schlechter Qualität. Schiefer Gesang untermalt dann auch noch die Qualität der Aufnahmen. Bei den nächsten sechs Aufnahmen merkt man dann deutlich, dass die Band sich enorm entwickelt hat. Die Songs sind besser produziert und gehen somit gut ins Ohr. Sänger Shane trifft außerdem die Töne und überzeugt mit gutem Songwriting.<br />
Angenehme Akustiksongs und drei Livestücke, u.a. mit Will von AIDEN, komplettieren neben einem guten Elektrostück die Reise in die SILVERSTEIN-Vergangenheit.<br />
Empfehlen würde ich diese Platte nicht, aber ein totaler SILVERSTEIN-Fan sollte sie schon besitzen.</p>
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		<title>GUADALAJARA &#8211; Live at the P.P.C.</title>
		<link>https://blueprint-fanzine.de/guadalajara-live-at-the-p-p-c/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Henning Anacker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2006 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Sprengen wir die Bank von El Paso und teilen die Beute in Guadalajara“. Die erste DVD der österreichischen Ska/Pop/Punkband GUADALAJARA ist draußen, und das gute Stück heißt „Live at the P.P.C.“. Neben einem Live-Mittschnitt im PPC in Graz gibt es noch eine 40-minütige Banddokumentation über die letzten sieben Jahre und eine Menge an Bonusmaterial auf [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Sprengen wir die Bank von El Paso und teilen die Beute in Guadalajara“.<br />
Die erste DVD der österreichischen Ska/Pop/Punkband GUADALAJARA ist draußen, und das gute Stück heißt „Live at the P.P.C.“.<br />
Neben einem Live-Mittschnitt im PPC in Graz gibt es noch eine 40-minütige Banddokumentation über die letzten sieben Jahre und eine Menge an Bonusmaterial auf der DVD.<br />
Das mit 900 Zuschauern ausverkaufte Konzert im PPC in Graz wurde unter anderem von Feuerspuckern, einer Bigband und Cheerleadern begleitet und somit zu einem großen Spektakel.<br />
Die Banddokumentation beginnt bei der ersten Probe und führt über die erste kleine Tour bis hin zu den großen Festivalauftritten der Band. Besonders hervorheben möchte ich den Song, der während der Photogallery läuft. Ein zuckersüßer Akustik-Song, der es mit großer Wahrscheinlichkeit auch auf den &#8222;Punk Goes Acoustic&#8220;-Sampler geschafft hätte.<br />
Zusätzlich sind auf der DVD noch das Video „burn them down“ samt „Making of“ zu finden, und man erhält beim Kauf der DVD noch ein schickes Poster.</p>
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